(openPR) iptas-Anwender berichten von Vorteilen bei Dokumentation, Therapieplanung und Qualitätssicherung
Wiesbaden, 15. Juni 2026 – Wenige Monate nach dem offiziellen Marktstart berichten erste Anwender der Assistenzplattform iptas von positiven Erfahrungen im psychotherapeutischen Praxisalltag. Die Plattform unterstützt Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten bei der strukturierten Therapieplanung, der KI-gestützten Dokumentation und Berichtserstellung sowie der Qualitätssicherung therapeutischer Prozesse.
Anders als Systeme zur reinen KI-gestützten Berichterstellung ist der Kern von iptas kein einzelnes Dokumentations- oder KI-Tool, sondern eine integrierte Arbeitsumgebung für evidenzbasierte Psychotherapie. Grundlage ist ein transdiagnostisches 10 Phasenmodell, das den therapeutischen Prozess vom Erstgespräch über Diagnostik, Zielklärung, Störungsmodell und Therapieplanung bis zum Therapieabschluss strukturiert. In diese Struktur werden wissenschaftlich geprüfte Inhalte, Checklisten, Dokumentationshilfen und künftig psychometrische Verlaufsdaten eingebunden.
Zu den ersten Anwendern gehört der Psychologische Psychotherapeut Alexander Hessel von der Psychotherapie-Praxis an der Eilenriede in Hannover. Er zieht eine positive Bilanz:
„iptas hat den Dokumentationsprozess erheblich effizienter gemacht und unseren Therapiealltag deutlich erleichtert. Besonders überzeugend ist für uns, dass die Funktionen den Therapiephasen nicht nur organisatorisch hilfreich sind, sondern auch einen wesentlichen Beitrag zur Sicherung der Behandlungsqualität leisten.“
"Unser Ziel ist es, Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten nicht nur bei der Dokumentation, sondern entlang des gesamten therapeutischen Prozesses zu unterstützen. Die positiven Rückmeldungen der ersten Anwender zeigen, dass dieser Ansatz in der Praxis funktioniert“, sagt Michael Reibold, Geschäftsführer der iptas INNOVATIONS GmbH.
Aktuell verfügbar sind die KI-gestützte Dokumentation und Berichtserstellung mit Qualitätssicherung, das transdiagnostische 10-Phasenmodell der ambulanten Verhaltenstherapie sowie ein Patienten-Dashboard. Weitere Funktionen, darunter evidenzbasierte Wissensbibliothek, Therapiemonitoring, Feedbacksysteme und KI gestützte Supervision, werden schrittweise ergänzt.
















