(openPR) Der anhaltende Fachkräftemangel im regionalen Mittelstand erfordert neue, innovative Wege in der Personalbeschaffung. Während klassische HR-Agenturen und Social Media Recruiting zunehmend an Effizienz verlieren, setzt das neu gegründete Unternehmen regiosponsor genau an der Schnittstelle an, wo die Fachkräfte von morgen entstehen: in den Schulen. Gründer David Mißberger hat ein B2B-Netzwerk entwickelt, das lokales Employer Branding und strategisches Azubi-Recruiting direkt in den Klassenverband bringt – und gleichzeitig die Digitalisierung an staatlichen Schulen massiv vorantreibt.
Das Konzept von regiosponsor unterscheidet sich grundlegend von klassischen Spendenmodellen. „Unternehmen scheitern im Schulkontext oft an bürokratischen Hürden oder dem strikten Werbeverbot“, erklärt David Mißberger. „Wir transformieren gesellschaftliches Engagement (CSR) in eine rechtssichere, steuerlich voll absetzbare B2B-Marketing-Dienstleistung.“ regiosponsor agiert dabei als Full-Service-Dienstleister: Das Netzwerk übernimmt die gesamte behördliche Abstimmung mit Schulleitungen und Schulträgern sowie die schlüsselfertige Beschaffung und Logistik dringend benötigter IT-Infrastruktur und Hardware für die Schulen.
Für den engagierten Mittelstand entstehen dadurch exklusive, streuverlustfreie Recruiting-Kanäle. Je nach Partnerschafts-Paket sichern sich die Unternehmen nicht nur eine starke lokale Medienpräsenz durch professionelle Pressearbeit und suchmaschinenrelevante Platzierungen, sondern erhalten direkten, exklusiven Zugang zu den Abschlussklassen. Im Rahmen der gesetzlich vorgeschriebenen Berufsorientierung können Partner-Unternehmen ihre Ausbildungsmöglichkeiten direkt vor den Schülern präsentieren.
Mit diesem Modell schafft Gründer David Mißberger eine echte Win-Win-Situation für die Region: Staatliche Schulen erhalten unkompliziert moderne IT-Ausstattung, während der lokale Mittelstand eine verlässliche Inbound-Pipeline für die Azubi-Gewinnung aufbaut.











