(openPR) Der Borreliose und FSME Bund Deutschland e.V. verbindet seine Mitgliederversammlung 2026 mit öffentlichen Fachvorträgen, um vor den Gefahren, die von Zecken ausgehen können, zu warnen
Am 02. Mai 2026 ab 16.30 Uhr finden im Leonardo Hotel Augsburg (Langenmantelstraße 31) zwei öffentliche Fachvorträge zum Thema BORRELIOSE und mit ihr einhergehende Ko-Infektionen statt.
Zuerst referiert Frau Dr. med. Lydia Reutter zum Thema “Borreliose - Ko-Infektionen und koinzidente Infektionen. Ihr schließt sich Professor Dr. med. Friedrich Schardt mit Ausführungen im Bereich ”Therapie bei Neuroborreliose" an.
Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei!
Nach den Vorträgen besteht die Möglichkeit zum persönlichen Austausch mit den Referenten!
Zecken gibt es überall in Deutschland. In Wäldern, Parks, Gärten, Wiesen und Grünflächen. Ebenfalls in Dünen und unter dem Weihnachtsbaum. Auch die viel beschriebene Zeckensaison ist längst überholt. Aufgrund der immer wärmer werdenden Winter haben Zecken fast das ganze Jahr Saison. Dem Robert Koch-Institut (RKI) wurden in diesem Jahr bereits mehr als 900 Borreliose-Fälle gemeldet. Auch die FSME-Fälle befinden sich bereits im zweistelligen Bereich.
Zecken können durch Übertragung von Viren und Bakterien schwere, langjährige - teils lebensbedrohliche - Krankheitsverläufe auslösen! Beugen Sie vor! Informieren Sie sich, um jederzeit gut vor Zecken - und der sich möglicherweise in ihrem Gepäck befindenden Krankheiten - geschützt zu sein. Panik ist nicht angesagt, denn nicht jede Zecke trägt krankmachende Erreger in sich.
Die kostenlose Leseprobe zum aktuellen Fachmagazin BORRELIOSE WISSEN Nr. 53 des Verbands - mit dem Schwerpunktthema Therapie - steht zum kostenlosen Download zur Verfügung.
https://borreliose-bund.de/leseprobe-borreliose-wissen-nr-53/
Borreliose und FSME Bund Deutschland e.V.
- Mesnerweg 9
86946 Vilgertshofen
Deutschland
Über das Unternehmen
Der Borreliose und FSME Bund Deutschland e.V. (BFBD) ist eine Patientenorganisation auf Bundesebene und pflegt Kooperationen und Austausch weltweit und mit europäischen Borreliose-Patientenorganisationen.
Der BFBD ging hervor aus dem 1994 in Hamburg gegründeten Lyme-Borreliose-Bund und wurde 1998 ins Vereinsregister eingetragen. Ihm angeschlossen sind etwa 90 Prozent der regionalen Borreliose-Selbsthilfegruppen, -vereine und -kontakter sowie etwa 850 Einzelmitglieder und Förderer.
Aufgaben, Ziele, Vorhaben
- Prävention und Information auf breiter Basis
- Beratung Betroffener und Interessierter
- Hilfe bei Ansprüchen an Leistungsträger
- Entwicklung und Förderung von Selbsthilfegruppen
- Öffentlichkeitsarbeit
- Gesundheitspolitik
- Stärkung der Rechte der Patienten
- Interaktion mit Ärzteschaft, Wissenschaft und Leistungserbringern
- Medien- und Forschungsrecherche
Der BFBD ist als gemeinnützig eingestuft. Er ist anerkanntes Mitglied im Paritätischen Wohlfahrtsverband Hessen, in der BAG Selbsthilfe und in der Deutschen Arbeitsgemeinschaft der Selbsthilfegruppen und verpflichtet sich auf deren Grundsätze für gemeinnützige Arbeit. Er ist kooperierendes Mitglied im Sozialverband VdK. Alle großen Krankenkassen (u.a. AOK, Barmer, BKK, IKK, Knappschaft, der Spitzenverband der landwirtschaftlichen Sozialversicherung sowie der Verband der Ersatzkassen/VdEk und die Techniker Krankenkasse) fördern und unterstützen seine Arbeit projektbezogen. Die GKV-Gemeinschaftsförderung Selbsthilfe auf Bundesebene unterstützt mit jährlichen Zuwendungen.
Der BFBD betreibt die Telefon-Hotline 0180 500 6935 zur Beratung von Borreliose-Betroffenen und ihren Angehörigen.
Pressekontakt
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Vilgerthof 86946
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