(openPR) Sexualität kennt keine Einschränkung – Jan Schirmer bricht ein Tabu
Jona, 5. Mai 2025 – Es ist ein Thema, das viele lieber meiden. Sexualität und Behinderung. Zwei Worte, die in vielen Köpfen nicht zusammenpassen. Jan Schirmer aus Jona (SG) sieht das anders – und macht genau das zu seinem Beruf.
Der Sozialpädagoge FH und Experte Sexualität und Beeinträchtigung begleitet Menschen mit Behinderung, ihre Angehörigen und Betreuungspersonal sozialer Einrichtungen. Sein Ansatz ist so einfach wie er mutig ist: Er kommt zu den Menschen. Direkt vor Ort. Mobile Sexualpädagogik – ohne Schwelle, ohne Hürde.
«Sexualität ist wie eine Kraft oder Energie, die Teil davon ist, wie wir leben und fühlen», sagt Schirmer. «Sie hört nicht auf, nur weil eine Beeinträchtigung da ist.»
Am 5. Mai – dem Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung – setzt Jan Schirmer ein klares Zeichen: Gleichstellung bedeutet mehr als Rampen und Aufzüge. Sie bedeutet auch das Recht auf ein selbstbestimmtes, würdevolles Leben – einschliesslich der eigenen Sexualität.
Schirmer arbeitet mit Menschen, die oft nie offen über dieses Thema sprechen konnten. Er schafft Räume, in denen echte Gespräche möglich sind. Frei von Tabus. Frei von Scham. Er schult inklusiv Mitarbeitende sozialer Organisationen, berät Angehörige und begleitet Betroffene – jeweils dort, wo sie sind.
Mit seinem Angebot schliesst er eine Lücke, die schon zu lange ignoriert wird. Denn wer verstanden wird, kann wachsen. Wer gehört wird, kann sich entfalten.
Mehr Informationen unter: www.janschirmer.ch











