(openPR) Linz, 13. April 2026 – Dr. Michael Werner unterstützt Unternehmen mit Workshops und Impulsvorträgen dabei, mentale Gesundheit und Leistungsfähigkeit im Berufsalltag gezielt zu fördern. Im Mittelpunkt stehen Selbstprogrammierung durch Selbsthypnose und Mentaltechniken, die Mitarbeitenden und Führungskräften helfen, Stress zu reduzieren, Resilienz aufzubauen und die eigene mentale Stärke zu trainieren – mit einem täglichen Zeitaufwand von 2 bis 5 Minuten.
Mentale Gesundheit als strukturierbarer Teil von Arbeit
Mentale Belastung ist in vielen Organisationen ein spürbarer Faktor – sei es durch hohe Taktung, parallele Projekte oder wachsende Anforderungen an Kommunikation und Führung. Dr. Michael Werner setzt hier mit Formaten an, die mentale Prozesse und insbesondere das Unterbewusstsein systematisch in die Entwicklung von Teams, Mitarbeitenden und Führungskräften einbinden.
Sein Angebot umfasst Workshops und Impulsvorträge für Unternehmen. Inhaltlich geht es darum, Selbsthypnose und Mentaltechniken als alltagstaugliche Methoden zu vermitteln, die Teilnehmende eigenständig anwenden können. Ziel ist, mentale Routinen aufzubauen, die im Arbeitskontext unterstützen: mehr innere Ruhe in Drucksituationen, klarere Selbststeuerung und eine stabilere psychische Widerstandskraft.
"Mentale Leistungsfähigkeit ist kein Zufall – sie lässt sich trainieren, wenn Menschen praxistaugliche Werkzeuge bekommen und sie regelmäßig anwenden", sagt Dr. Michael Werner. Damit wird mentale Gesundheit nicht als abstraktes Thema behandelt, sondern als konkreter, trainierbarer Bestandteil moderner Arbeitsgestaltung und Personalentwicklung.
Von Impuls bis Routine: 2 bis 5 Minuten pro Tag
Ein zentraler Aspekt des Ansatzes ist die Umsetzbarkeit: Die vermittelten Übungen sind so konzipiert, dass sie sich in einen vollen Arbeitstag integrieren lassen. Dr. Michael Werner betont dafür den realistischen Zeitrahmen von 2 bis 5 Minuten täglich, um Veränderungen nachhaltig zu unterstützen. Im Vordergrund steht nicht ein einmaliger Motivationseffekt, sondern das Etablieren einer kurzen, regelmäßigen Praxis. Im Workshop wird auch bereits ein 30-tägiger, einfacher und konkreter Umsetzungsplan etabliert, damit die Mitarbeitenden auch dran bleiben.
In den Formaten geht es unter anderem darum, wie Selbsthypnose als Methode der Selbstprogrammierung eingesetzt werden kann, um automatische Stressreaktionen zu unterbrechen und hilfreiche mentale Zustände gezielt zu aktivieren. Ebenso werden Mentaltechniken vermittelt, die die Aufmerksamkeit steuern und die emotionale Selbstregulation verbessern – als Unterstützung für herausfordernde Situationen im Arbeitsalltag, etwa bei hoher Verantwortung, in Veränderungsphasen oder in der Zusammenarbeit im Team.
"Wenn Menschen verstehen, wie ihre inneren Muster funktionieren, können sie auch im Berufsalltag bewusster reagieren statt nur automatisch zu funktionieren", sagt Dr. Michael Werner. Unternehmen, die diese Kompetenzen fördern möchten, erhalten damit einen Baustein, um mentale Prozesse nicht nur zu thematisieren, sondern praktisch in die Entwicklung von Führungskräften, Teams und Mitarbeitenden zu integrieren.
Das Angebot richtet sich an Organisationen, die mentale Gesundheit, Resilienz und Leistungsfähigkeit als Teil ihrer Lern- und Entwicklungskultur verankern wollen – mit klaren, im Alltag nutzbaren Methoden.











