(openPR) Die schnelle Verfügbarkeit von Daten ermöglicht zeitnahe Entscheidungen und souveränes Handeln. Mit der Integration von Modulen der Datenrouting-Plattform LOGENIOS in die SPEDION Lkw-Telematik können Transportunternehmen Informationen für das Monitoring und Reporting automatisiert mit allen Akteuren der Logistikkette teilen.
Über die mobile Lkw-Telematik SPEDION App und die Webanwendung SPEDIONline haben Transportunternehmen Flottendaten und Tourstatus jederzeit im Blick. Jetzt hat der Krombacher Telematikspezialist sein Portfolio erneut aufgestockt: Mit der Integration der Module „Track & Trace“ und „Connect-Visibility-Plattform“ der Datenrouting-Plattform LOGENIOS können Transportdienstleister Informationen für das Monitoring und Reporting auch mit Auftraggebern und Empfängern teilen – direkt und ohne zusätzlichen Aufwand.
LOGENIOS Track & Trace: Monitoring auch über Kartenübersicht
Über das LOGENIOS Modul Track & Trace stehen den beteiligten Akteuren entlang der Logistikkette wichtige Informationen zum Tour- und Sendungsstatus eines Auftrags zur Verfügung. Die erwartete Ankunftszeit (ETA) wird automatisch berechnet. Über einen Observer Link lassen sich die aktuelle Position des Fahrzeugs, Auftragsstatus und ETA auch auf einer Karte nachverfolgen. Die Benachrichtigung erfolgt automatisiert oder durch die manuelle Eingabe einer Handynummer oder E-Mail-Adresse per SMS oder E-Mail. Der Zeitpunkt der Benachrichtigung lässt sich individuell auswählen: zeitbasiert (bspw. eine Stunde vor Ankunft oder am Vortag), statusbasiert (bei Abschluss von Be- oder Entladung) oder ortsbasiert (durch Festlegen eines Geofence).
Connect-Visibility-Plattformen: Übermittlung von Auftragsstatus und ETA
Über von LOGENIOS eingerichtete Schnittstellen werden die Telematikdaten sicher an kooperierende Connect-Visibility-Plattformen übertragen. Bestehende Schnittstellen gibt es zu 4Kites, Elemica, Project44, Shippeo, Transporeon/Sixfold und Transwide. Für die erforderliche Sicherheit sorgt dabei eine „Datenschutz-Firewall“, erklärt SPEDION Projektmanager Kai Wallaschek: „Die Datenübertragung erfolgt dabei nicht permanent, sondern ausschließlich auf Basis der Referenznummer ausgewählter Fahrzeuge und Touren. Die Kunden entscheiden, mit wem sie die Daten teilen wollen.“ Aufträge und Touren werden aus dem Partnerportal in das eingesetzte Transport-Management-System (TMS) importiert und via LOGENIOS automatisch mit den Statusdaten aus der SPEDION Telematik abgeglichen. Position und ETA werden an die Partnerportale übertragen.
SPEDION Service: Alles aus einer Hand
Kai Wallaschek betont den Nutzen für SPEDION Kunden: „Der Leitgedanke von SPEDION ist: Alles aus einer Hand. Nach Integrationen wie SPEDION Tachodaten und SPEDION Spesen in die SPEDION Telematik erweitern wir mit der Integration der LOGENIOS Module unseren Service jetzt um eine weitere effiziente Lösung zur Automatisierung von Arbeitsabläufen.“ Für eine Beratung steht das SPEDION Team jederzeit zur Verfügung. Mehr unter www.spedion.de












