(openPR) Lünen, 18. April 2007. Dream Multimedia, der führende Anbieter Linux-basierter Set-Top-Boxen, präsentiert mit der DM600 PVR den wahrscheinlich kleinsten Festplattenreceiver der Welt auf Linux-Basis. Die kompakte Set-Top-Box kann es trotz der geringe Maße mit jedem PVR aufnehmen und bietet darüber hinaus noch einiges mehr.
Der Nachfolger der DM500 kann handelsübliche 2,5-Zoll-Festplatten, wie sie auch für Laptops eingesetzt werden, bis 500 Gigabyte aufnehmen. Der 96 Megabyte großer Arbeitspeicher sowie der 32 Megabyte fassende Flash-Speicher sorgen zusammen mit den PowerPC-Prozessor mit 250 MHz (350 Mips) für Höchstleistungen.
Maximale Flexibilität bietet der mit einfachem Plug & Play austauschbare Tuner, so dass die DM600 PVR sowohl für den digitalen Sat- als auch für Kabel- oder Antennenempfang eingesetzt werden kann. Die Rückseite besticht durch einen S-Video- und Scart-Anschluss sowie durch die USB-Buchse und der 100 Mbit full duplex Ethernet-Schnittstelle. Ein Smartcard-Reader an der Front komplettiert die Ausstattung der Dreambox.
Die DM600 PVR basiert auf Enigma1, so dass bereits zum Verkaufstart der Dreambox etliche Plugins erhältlich sind, die aus dem Linux-Festplattenreceiver eine Multimedia-Box für Filme, Musik und Bilder machen. Das geschwungene Front-Design der neuesten Dreambox passt sich ideal in jedes Wohnzimmerambiente ein. Zudem liefert Dream Multimedia die DM600 PVR in Silber und Schwarz aus. Die UVP liegt bei 299 Euro (ohne Festplatte).
Dream-Sprecher Alpaslan Karasu: „Kompakt und leistungsstark, das ist die DM600 PVR. Mit maximal 500 Gigabyte steht der digitalen TV-Aufnahme nichts mehr im Weg. Dank Ethernet sind die Daten der Festplatte mit Highspeed auf dem PC, um Aufzeichnungen zu archivieren. Die Dreambox bietet alles, was der Digital-TV-Fan benötigt.“
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