(openPR) Der 25.3. ist der internationale Tag der Waffel. Den Ursprung hat dieser Tag in Skandinavien, wo ein Wortspiel aus “Vårfrudagen” (Tag unserer lieben Frau) den “våffeldagen” (Waffeltag) machte.
Im Mutterland der Waffel, Belgien, ist für das Familienunternehmen Waffle Factory jeder Tag ein Waffeltag. Mit eindrucksvollem Wachstum in Frankreich hat die Marke den Grundstein gelegt - nun beschleunigt Waffle Factory die Expansion.
Auch wenn er für eine schrittweise und nachhaltige Entwicklung eintritt, verbirgt CEO Guillaume Desobry seine internationalen Ambitionen nicht. Die belgische Marke, die auf süße und herzhafte Waffeln spezialisiert ist und derzeit 90 Verkaufsstellen zählt, hat kürzlich Franchise Development Verträge für Deutschland und Österreich sowie einen Master-Franchise Vertrag für das Vereinigte Königreich unterzeichnet.
„Wir setzen unsere Entwicklung in Frankreich in einem Tempo von 5 bis 10 Neueröffnungen pro Jahr fort und erschließen gleichzeitig schrittweise internationale Märkte“, erklärt Guillaume Desobry. „Wir betreiben bereits 3 Standorte in Belgien, 1 in der Schweiz, 1 in Luxemburg und 3 in Marokko. In diesem Jahr werden wir uns außerdem in Neukaledonien weiterentwickeln und gleichzeitig Projekte in Deutschland, Österreich und dem Vereinigten Königreich vorantreiben.“
Die Geschichte begann 1987 in Belgien mit Stéphane Desobry, dem Vater von Guillaume. Er gründete die Marke, damals noch unter dem Namen “Belgraufre”, und formte sie 1999 zu einem erfolgreichen Franchise-Konzept. 2003 wurde die Marke in Waffle Factory umbenannt. Seit 2011 führt Guillaume Desobry das Unternehmen.
„Wir eröffnen im Durchschnitt 8 bis 10 neue Standorte pro Jahr und achten dabei stets darauf, unser Wachstum kontrolliert zu steuern – insbesondere gemeinsam mit unseren Franchisepartnern. Fast 80 % unserer Neueröffnungen erfolgen mit bestehenden Franchisenehmern unserer Marke. Das ist eines der Merkmale unseres Netzwerks und macht seine Stärke und Widerstandsfähigkeit aus.“
Bei der Auswahl der Franchise-Nehmer ist Waffle Factory sehr genau und hat konkrete Vorstellungen.
„Wir suchen vor allem operative Unternehmer und ausdrücklich keine Investoren, die weit von den konkreten Anforderungen ihres Standorts entfernt sind.“
Waffle Factory entwickelt sich über verschiedene Standortformate – vom 25-m²-Kiosk bis hin zu Betrieben mit 100 bis 200 m². Damit ist die Marke besonders in Shopping-Center-Lagen oft vertreten, findet sich aber auch vermehrt in Innenstadtlagen.
Dies ist möglich, da Waffle Factory nicht nur süße, sondern auch herzhafte Gerichte anbietet und somit auch eine Alternative als Mittag- oder Abendessen ist. Auch dieses Jahr findet sich die „Fraîch’Waf“ wieder auf der Speisekarte, die die Gäste mit Vollkornweizenmehl, frischem Salat und pikanten Belag begeistert hat.
Waffle Factory hat sich bei den Produkten immer als originell und innovativ bewiesen - schließlich kann nur stetige Weiterentwicklung auch für Erfolg in der Zukunft sorgen. Nur eines steht für Guillaume Desobry nicht zur Debatte - die Qualität der Zutaten.
„Bei gleichbleibend hohem Qualitätsniveau achten wir darauf, unsere Preise nicht in unangemessener Weise zu erhöhen. Möglich ist das durch langfristig gesicherte Lieferketten. Unser Hähnchen stammt aus Frankreich, das Mehl aus Belgien oder Frankreich, und unsere Verpackungen werden in Europa hergestellt. Das sind bewusste Entscheidungen im Rahmen einer langfristigen Strategie. Und wir sind überzeugt, dass genau das in einem äußerst wettbewerbsintensiven Umfeld den Unterschied ausmacht.“
Zum Auftakt des Markteintritts im deutschsprachigen Raum stellt Waffle Factory für den ersten Franchise-Partner zudem ein spezielles Starter-Paket zur Verfügung. Dieses umfasst gezielte Maßnahmen zur Unterstützung des lokalen Markenaufbaus und soll den erfolgreichen Start neuer Standorte zusätzlich fördern.
Interessenten, die sich für eine Franchise-Partnerschaft mit Waffle Factory in Deutschland oder Österreich interessieren, finden weitere Informationen unter www.stardev.se/wafflefactory


















