(openPR) Viele Selbständige schreiben ihre Ziele auf, visualisieren, führen Dankbarkeitstagebuch und wundern sich trotzdem, warum sich im Außen wenig ändert.
Genau diese Lücke hat Denise Auerswald in ihrer Arbeit über Jahre immer wieder beobachtet. Nach mehr als zehn Jahren als Business-Mentorin und über 1.500 Coaching-Stunden mit Klienten hat sie analysiert, wann ein echter Shift stattfindet und wann nicht. Daraus entstand ihre eigene Methode: Reality Design®.
„Das Problem bei vielen Manifestationsmethoden ist, dass sie nur punktuelle Lösungen liefern“, sagt Denise Auerswald. „Man visualisiert, schreibt Wünsche auf oder versucht, im guten Gefühl zu bleiben und trotzdem kommt das Ziel nicht. Das frustriert.“
Mit Reality Design® wollte sie deshalb eine Methode entwickeln, die so einfach wie möglich ist und gleichzeitig zuverlässige Ergebnisse liefert. Der Ansatz basiert auf drei Schritten, die sich auf jeden Lebensbereich anwenden lassen - privat wie beruflich.
Schritt 1: Das Ergebnis glasklar wählen
Der erste Schritt im Reality Design® wirkt auf den ersten Blick simpel. Wird in der Praxis aber von den meisten Menschen stark unterschätzt. Und damit oftmals ausgelassen.
Viele formulieren ihr Ziel zu oberflächlich. Denn es geht nicht um vage Wünsche wie „mehr Kunden“ oder „mehr Umsatz“. Denn „mehr Umsatz“ kann theoretisch auch nur ein paar Euro mehr bedeuten. Und das ist sicherlich nicht das gewünschte Ergebnis.
Die entscheidende Frage lautet deshalb:
Wie genau willst du es haben?
Dabei geht es nicht nur um Zahlen oder äußere Ergebnisse, sondern um das gesamte Bild deiner gewünschten Realität.
- Wie soll dein Business Alltag aussehen?
- Mit welcher Art von Kunden willst du arbeiten?
- Wie ist dein Wunsch-Kontostand?
Das eigentliche Ziel ist also nicht nur der Umsatz, sondern auch das Gefühl und die Lebensqualität, die damit verbunden sind.
Genau deshalb arbeitet Reality Design® nicht nur mit dem Verstand.
Denn der Verstand kreiert oftmals aus der Vergangenheit heraus.
Für ihn ist in der Zukunft meistens nur das möglich, was er sich bereits vorstellen kann.
Das Herz hingegen kennt unser Potential.
Wenn Menschen beginnen, ihr Ziel wirklich aus dieser inneren Instanz heraus zu formulieren, passiert oft etwas Interessantes:
Der Verstand bekommt Schnappatmung und denkt „Das ist doch völlig unrealistisch“.
Und genau DAS ist ein sehr gutes Zeichen. Weil du hier dein Herz „denken“ lässt und genau darin liegt unser Weg, der sich erfüllend anfühlt.
Reality Design® lädt deshalb dazu ein, das Ziel nicht nur rational zu definieren, sondern es wirklich in allen Aspekten auszumalen.
Denn wer nicht weiß, welche Realität er wirklich leben möchte, kann sie auch nicht bewusst erschaffen.
Schritt 2: Alles lösen, was dem Ziel noch im Weg steht
Der zweite Schritt ist der Entscheidende. Wird aber gern ausgelassen, weil er sich unangenehm anfühlt.
Denn oft liegt das Problem nicht am Wunsch selbst, sondern an inneren Gegenkräften: alte Ängste, Zweifel, Glaubenssätze oder Erfahrungen, die dem Ziel widersprechen.
„Wenn in dir etwas gegen dein Ziel spricht, kannst du es nicht verwirklichen“, so Denise Auerswald. Reality Design® geht deshalb auch in tief verankerte Muster und Emotionen.
Wir stellen deshalb eine sehr ehrliche Frage:
Was in mir kann aktuell noch nicht glauben, dass dieses Ziel für mich möglich ist?
Manchmal ist man geneigt zu sagen „Weiß ich nicht“ oder „Da ist nichts“. Doch hier verzerrt unser Unterbewusstsein das Bild. Es möchte uns schützen und bleibt am liebsten an der Oberfläche. Es legt einfach einen Deckel auf die berühmte „Büchse der Pandora“ und behauptet, sie sei leer.
Ein typisches Zeichen dafür ist übrigens, wenn Menschen kaum Stille aushalten können. Wenn der Tag ständig gefüllt ist mit To-Do-Listen, Arbeit, Social Media oder anderen Ablenkungen.
Diese permanente Beschallung sorgt dafür, dass wir die leisen inneren Stimmen nicht hören müssen.
Zum Beispiel mit einem einfachen Ritual, das Denise Auerswald gern den „Reflektionskaffee“ nennt:
Fünf Minuten am Tag, vielleicht am Nachmittag bei einer Tasse Kaffee oder Tee, in denen man bewusst innehält und sich ehrlich fragt:
Was in mir spricht eigentlich noch gegen mein Ziel?
Hier kommt oft überraschend viel an die Oberfläche, wenn man wirklich hinspürt.
Typische Gedanken sind zum Beispiel:
- „Wenn ich sichtbar werde, werde ich vielleicht kritisiert und bewertet.“
- „Bin ich überhaupt gut genug, um dieses Ziel zu erreichen?“
- „Erfolg bedeutet noch mehr Stress und Verantwortung.“
Solche inneren Gegenstimmen wirken oft subtil, haben aber enorme Wirkung. Sie sind die wahren Bremsen. Es ist nicht fehlende Disziplin, Aufschieberitis oder mangelnde Motivation.
Viele Menschen versuchen, ihre Ziele zu erreichen, indem sie positiv denken und fleißig ihre Affirmationen vor dem Spiegel machen.
Das ist ein bisschen so, als würde man Goldglitzer über einen Misthaufen streuen.
Von außen sieht alles plötzlich wunderschön und glänzend aus.
Doch der Misthaufen ist immer noch da.
Dieser „Misthaufen“ steht symbolisch für alte Erfahrungen, unförderliche Überzeugungen oder innere Ängste.
Solange diese inneren Muster aktiv sind, sabotieren sie jedes neue Ziel.
Der zweite Schritt im Reality Design® besteht deshalb darin, diesen Misthaufen nicht zu dekorieren, sondern Schaufel für Schaufel abzutragen.
Und genau hier beginnt für viele Menschen der große Shift.
Schritt 3: Das neue Ich verkörpern
Im dritten Schritt geht es darum, die Version von sich selbst zu leben, die das Ziel bereits erreicht hat.
Wie denkt dein neues Ich?
Wie fühlt es sich?
Welche Entscheidungen trifft es?
Und ganz wichtig: Was lässt es ab heute nicht mehr zu?
Hier verändern wir nicht einfach nur Verhalten. Hier verändern wir Identität nachhaltig.
„Die meisten Menschen verstehen Manifestieren immer noch völlig falsch.“ stellt Denise Auerswald fest. „Manifestieren bedeutet nicht warten, bis das Universum liefert. Manifestation bedeutet, sich voll und ganz als Schöpfer der eigenen Realität zu identifizieren.“
Viele Menschen wissen zwar, was sie sich wünschen. Sie erkennen mit etwas Ehrlichkeit auch, was sie innerlich noch zurückhält. Aber dann bleiben sie genau da stehen. Sie verstehen es und leben trotzdem weiter wie bisher.
Deshalb ist die entscheidende Frage:
Wer bist du, wenn dieses Ziel längst deine Realität ist?
Stell dir vor, du hättest ein Superheldenkostüm. Aufgeladen mit all den Eigenschaften, die dein neues Ich ausmachen: mutig, selbstsicher, angstfrei, voller Energie und mit einem ganz anderen Standing.
Und jetzt schlüpfst du hinein.
Plötzlich gehst du aufrechter. Du findest klarere Worte. Du triffst Entscheidungen aus einer anderen Qualität. Und vor allem lässt du Dinge nicht mehr mit dir machen, die du gestern noch geschluckt hättest.
Alles kreiert sich aus der Identität. Denn die kürzeste Schöpferformel lautet: ICH BIN UND ES IST.
Wie kraftvoll dieser Schritt sein kann, zeigt eine aktuelle Kundin aus dem Vertrieb. Als sie ins Mentoring kam, hatte sie fast keine Termine und immer wieder Absagen. Heute führt sie jede Woche mehrere Kundengespräche, erzielt Abschlüsse und hat ihr Jahresziel im Millionenbereich schon im ersten Quartal des Jahres zu 90% erreicht.
Der entscheidende Hebel war nicht mehr Arbeitszeit. Sondern ein völlig anderes Auftreten in Gesprächen und eine andere neue innere Sicherheit. Die unsichtbare Energie, die von einem Menschen ausgeht, entscheidet maßgeblich über das Resultat.
Wenn Menschen aus ihrem “neuen Ich” heraus in den Tag starten, treffen sie andere Entscheidungen, sind überzeugender in ihrem Tun und erzielen dadurch ganz natürlich auch andere Ergebnisse.
Die Reality Design® Methode zusammengefasst:
1) Das Ergebnis konkret beschreiben
Nicht vage wünschen, sondern präzise definieren, welche Realität du wirklich haben willst.
2) Innere Bremsen lösen
Ängste, alte Erfahrungen und innere Widerstände auflösen, die dem Ziel noch im Weg stehen.
3) Die neue Identität leben
Aus dem neuen Ich heraus denken, fühlen und handeln.
Die Methode verbindet ein klares Ergebnis, innere Transformation und gelebte Identität zu einem einfachen Prozess, der Veränderung effektiv und planbar macht.
Wünschen war gestern. Heute designen wir Realität.













