(openPR) Mit einem vier Meter breiten Großbanner "Euro Cars Mehrmarken Center" begrüßte Geschäftsführer Walter Schiel das Service Center Ullmann & Köster GmbH in Wasserburg am Inn (Oberbayern) als 400. ELN-Teilnehmer.
Der junge, aufstrebende Kfz-Betrieb bietet eine Werkstatt mit modernster Fahrzeugdiagnostik, dazu TÜV- und Reifendienst, Karosseriebau und Lackiererei sowie eine Reihe weiterer Leistungen bis hin zur Autovermietung. Die Atmosphäre ist freundlich und entspannt, die Kunden werden persönlich angesprochen, der Servicegedanke steht sichtlich obenan. Kurz: Ein "Service Center rund um Auto und Mobilität", bei dem der Kunde im Mittelpunkt steht. Vor ca. 2 Jahren hatte man sich zudem der AutoFit Servicekette angeschlossen und ist zufrieden mit deren Software und Service. Nun hat man mit ELN auch noch ein leistungsfähiges Fahrzeughandelsmodul gefunden.
Denn zum Leistungsumfang von U&K gehörte schon im letzten Jahr auch der Autoverkauf, im Schnitt 1 Wagen pro Woche. Nach ausführlichen Internet-Recherchen stießen Ullmann und Köster auf ELN, wo ihnen der optische Auftritt bei den externen Verlinkungen der angeschlossenen Händler gut gefiel. Schon während der bis zu 2-monatigen, kostenlosen Probezeit konnten sie 5 Fahrzeuge über ELN verkaufen, hauptsächlich Jahreswagen. Als sehr wichtig finden die beiden Kfz-Meister, dass sie als freie Werkstatt jederzeit und schnell dem Kunden etwas zeigen können. Dies fanden sie bei ELN überzeugend realisiert.
Besonders hervorgehoben haben die beiden Kfz-Meister den guten telefonischen Service. "Wir fühlen uns bei ELN sehr gut aufgehoben. Wenn man mal anruft, hat man das Gefühl, dass sich die Leute auch wirklich um einen kümmern. Als wir kürzlich zum Beispiel ein ganz bestimmtes Auto gesucht haben, gab man sich echt Mühe, um für uns die richtige Adresse zu finden", berichtet Wolfgang Köster.
Was macht den Erfolg dieses Konzepts aus? Ein wichtiger Eckpunkt ist die strikte Auswahl und Kontrolle der 35 derzeit anbietenden Großhändler. Im Gegensatz zu anderen Börsen kann bei ELN nicht jeder anbieten, der einige Autos auf dem Hof stehen hat. ELN-Anbieter müssen Qualitätskriterien unterschreiben und insgesamt eine „Premiumgarantie für sicheren Einkauf“ leisten. Sie bedeutet die Übereinstimmung von Angebot und tatsächlichem Auto in Ausstattung und vor allem im Preis, dann selbstverständlich Lieferfähigkeit und problemlose Abwicklung. Dinge, die eigentlich selbstverständlich sein sollten, die es aber im Alltag keineswegs sind.
So findet sich auf der ELN-Anbieterseite eine gesunde Mischung aus kleineren und größeren Lieferanten im In- und Ausland. Firmen wie beispielsweise Auto Wilde, Jütten & Koolen, Eurocar Steurer, GGH, Potthoff und Autohaus Brüggemann setzen mittlerweile einen guten Teil Ihrer Fahrzeuge über ELN um. Auch Betriebe wie Dansk Autoimport aus Dänemark oder Viscaal aus den Niederlanden sind mit den Leistungen und der Zahl der über ELN umgesetzten Fahrzeuge sehr zufrieden.
Aus Sicht der Wiederverkäufer stellt sich ELN als Drei-Stufen-Modell dar: 1. Sich freischalten lassen und in die Datenbank schauen, um sich zu orientieren. 2. Die gewünschten Fahrzeuge auswählen und den Endkundenpreis kalkulieren (Powerkalkulation). 3. Die kalkulierten Angebote in die eigene Homepage übernehmen und farblich anpassen. Schon kann man sich als Mehrmarken Center präsentieren und damit ein zusätzliches Standbein aufbauen. Es gibt keine Mindestabnahmen und keine Provisionen, keine finanziellen Vorleistungen und keine Anzahlung. Der Wiederverkäufer hat den unmittelbaren Kontakt zum Großhändler. Die ELN-Betreiber sind weder am eigentlichen Fahrzeughandel beteiligt, noch mit einem Unternehmen aus der Autobranche verflochten.
Ein häufiger Einwand von Wiederverkäufern ist die Behauptung: „Ich kenne genug Großhändler, ich kann auch ohne ELN dort einkaufen.“ Dieses Argument ist zwar richtig, ignoriert aber den wesentlichen Zeitvorteil, den ELN bietet. Denn bisher ging es doch so: Sobald sich ein Kunde für ein Auto interessiert, fängt die Sucherei in Datenbanken (wie war noch gleich das Passwort?) sowie das Telefonieren an. Der Ansprechpartner ist gerade nicht da, der nächste weiß nicht Bescheid, beim dritten ist ewig besetzt, beim nächsten ist das gesuchte Lagerfahrzeug „gerade vor einer halben Stunde“ verkauft worden. So vergehen Stunden. Mit ELN dagegen ist das Angebot dieser und weiterer Großhändler tagesaktuell und zum Endkundenpreis auf dem Bildschirm und kann – bei Wunschauto-Bestellung – sofort mit dem Kunden konfiguriert werden.
Die Zahl der monatlich über ELN verkauften Autos schwankt von Teilnehmer zu Teilnehmer. Aufgrund vieler Händler-Rückmeldungen geht die ELN-Leitung davon aus, dass die aktiven Teilnehmer pro Woche durchschnittlich wenigstens ein Auto über ELN verkaufen.
In letzter Zeit hat sich die ELN-Börsenleitung verstärkt bemüht, den Anteil der Lagerfahrzeuge zu erhöhen. Inzwischen liegen diese bei annähernd 10.000 und bilden damit möglicherweise Deutschlands größte Spezialsammlung an Lagerfahrzeugen für den Händler-Einkauf. Angeboten werden bisher ausschließlich Neu- und Jungwagen bis 24 Monate. In Kürze sollen aber noch Gebrauchte bis 5 Jahre (60 Monate) hinzukommen. Damit dürfte sich der Bestand an kurzfristig lieferbaren Lagerfahrzeugen nochmals um einige tausend erhöhen.
Alle derzeitigen ELN-Teilnehmer findet man als Mehrmarken Center mit genauer Anschrift unter www.city-regio.de (> Autos günstig wie nie). Informationen über das ELN-Konzept sowie Anmeldemöglichkeiten zum kostenlosen Testmonat bietet www.eln.de.
S&S Internet Systeme GmbH
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