(openPR)
Gebäude als einheitliches System verstehen
Ein Haus schützt seine Bewohner zuverlässig, wenn die gesamte Außenwand als ein einheitliches System begriffen wird. In der Praxis wird die Verbindung zwischen Dach und Fassade oft übersehen und einzelne Gebäudeteile werden unabhängig voneinander saniert. Dabei bilden diese Komponenten eine untrennbare Einheit: Wenn beispielsweise Regenwasser wegen defekter Dachkanten unkontrolliert an der Fassade abläuft, entstehen dort unweigerlich Schäden, die selbst eine neue Beschichtung langfristig nicht verhindern kann. Um ein Gebäude dauerhaft trocken zu halten und wertbeständig zu machen, muss man beim Gebäudeschutz daher auf diese Zusammenhänge achten. Werden Fassade und Dach getrennt voneinander ausgebessert, zahlt man zudem zwei Mal für die teure Baustelleneinrichtung.
Schwachstellen an Dach-Fassade-Übergängen erkennen
Die größten Schwachstellen befinden sich meist an den Übergängen zwischen Dach und Fassade. Undichte Rinnen oder poröse Dachsteine führen dazu, dass Feuchtigkeit hinter den Putz gelangt. Im Winter gefriert dieses Wasser und lässt die Oberfläche der Hauswand aufplatzen, was tiefe Risse verursacht. Um ein Gebäude dauerhaft trocken und wertbeständig zu halten, kombiniert FIRA® hier zwei Arbeitsschritte: Steht das Gerüst für die Fassadenarbeiten bereits, wird das Dach im gleichen Zug mitbehandelt. Das spart die Kosten für einen zweiten Gerüstbau. Statt einer teuren Neueindeckung reicht dabei oft eine hochwertige Dachbeschichtung, die Poren versiegelt und das Dach wieder wetterfest macht.
Energieeffizienz durch Dach- und Fassadentechnik steigern
Neben dem Abweisen von Feuchtigkeit soll eine gute Fassade auch Energieverluste minimieren. Ein schlecht isolierter Dachanschluss entzieht dem Mauerwerk kontinuierlich Wärme. FIRA® setzt deshalb auf Techniken, die Hand in Hand greifen: Während an der Fassade Dämmputzsysteme und bionische Oberflächen wie der Lotus-Effect® für Trockenheit sorgen, kommen auf dem Dach spezielle Pigmentierungen zum Einsatz. Diese reduzieren das Aufheizen der Dachsteine durch Sonnenlicht, was das Wohnklima im Sommer spürbar verbessert.
Langfristiger Werterhalt durch strategischen Objektschutz
Ein strategisch geplanter Objektschutz steigert den Marktwert einer Immobilie und minimiert die Erhaltungskosten für viele Jahre. Ziel muss es sein, das Mauerwerk zu schützen, bevor sich Feuchtigkeit ausbreiten kann. Mit der Unterstützung von FIRA® können Dach und Fassade ohne unnötigen Mehraufwand als gemeinsamer Schutzschild fungieren und das Haus witterungsfest machen.
FIRA® behandelt Dach und Fassade als Einheit. Mit professionellen Anstrichen, Beschichtungen und Dämmungen sichern Sie den Werterhalt Ihres Hauses und schützen es dauerhaft vor Witterungseinflüssen. Mehr dazu auf fira-fassaden.de.











