(openPR)
Consult-SK GmbH analysiert typische Fehlerarten bei E-Rechnungen und zeigt, wie Handelskonzerne ihre Ein- und Ausgangsprozesse stabilisieren können.
Mit der verpflichtenden Einführung der E-Rechnung im B2B-Umfeld steigt der Automatisierungsgrad in der Rechnungsverarbeitung deutlich. Für große Handelskonzerne mit hohen Belegvolumina bedeutet das vor allem eines: Fehler in E-Rechnungen wirken sich schneller und direkter auf Liquidität, Prozesse und Lieferketten aus als je zuvor.
In einem aktuellen Fachbeitrag beleuchtet die Consult-SK GmbH, SAP-Beratung mit Schwerpunkt auf Finanz- und Integrationsprozesse, die häufigsten Fehlerarten bei E-Rechnungen – und ordnet ein, warum diese gerade im Handel zu Verzögerungen, Rückfragen und Mehraufwand führen.
Masse, Tempo, Automatisierung: Warum der Handel besonders betroffen ist
Handelsunternehmen verarbeiten täglich tausende Rechnungen – oft vollautomatisiert. Strukturierte E-Rechnungen sollen diese Prozesse beschleunigen. In der Praxis zeigt sich jedoch:
Unvollständige Pflichtfelder, falsche Formate oder inkonsistente Stammdaten führen dazu, dass Rechnungen nicht automatisch verarbeitet werden können oder im schlimmsten Fall abgelehnt werden.
„Je höher der Automatisierungsgrad, desto geringer die Fehlertoleranz“, erklärt Stephan Kaup, Geschäftsführer der Consult-SK. „Was früher manuell korrigiert werden konnte, blockiert heute komplette Prozessketten – vom Rechnungseingang bis zur Zahlung.“
Fehler entstehen im Ein- und Ausgang
Der Blogbeitrag macht deutlich:
Fehlerhafte E-Rechnungen sind kein reines Lieferantenproblem. Auch im Rechnungsausgang entstehen Risiken – etwa dann, wenn strukturierte Rechnungen nicht den formalen Anforderungen entsprechen oder systemseitig inkonsistent erzeugt werden.
Gerade für Handelskonzerne mit:
- vielen Lieferanten,
- internationalen Geschäftsbeziehungen,
- komplexen SAP-Landschaften
ist eine saubere End-to-End-Sicht auf den Ein- und Ausgangsprozess entscheidend.
Transparenz statt Blackbox
Der Fachbeitrag von Consult-SK kategorisiert typische Fehlerarten – von formalen Validierungsfehlern über inhaltliche Inkonsistenzen bis hin zu Integrationsproblemen – und zeigt auf, an welchen Stellen Unternehmen ansetzen sollten, um ihre E-Rechnungsprozesse stabil und skalierbar aufzusetzen.
Ziel ist es nicht, neue manuelle Prüfungen einzuführen, sondern Fehlerquellen systematisch zu reduzieren, bevor sie operative Prozesse beeinträchtigen.
Der vollständige Beitrag “Fehlerarten bei E-Rechnungen und wie Consult-SK im Ein- und Ausgangsprozess unterstützt” richtet sich an Entscheider:innen aus Finance, IT und Shared Services, die E-Rechnung nicht nur als Pflicht, sondern als Bestandteil einer durchgängig automatisierten Prozesslandschaft verstehen.










