(openPR) Seit der Deutsche Bundestag im vergangenen Jahr die Steuerermäßigung für Autogas bis Ende 2018 verlängerte, hat die umweltfreundliche und wirtschaftliche Antriebsenergie Autogas einen beispiellosen Boom erfahren. Das Tankstellennetz hat sich auf rund 2 400 Stationen verdichtet (www.gas-tankstellen.de), Tausende von Autofahrern und Fuhrparkbetreibern haben ihre Fahrzeuge umgerüstet - und tanken nun für die Hälfte. Je nach Fahrzeug und Kraftstoffverbrauch sowie abhängig von der jährlichen Laufleistung lassen sich pro Jahr und Fahrzeug von einigen hundert bis über 1 000 Euro einsparen.
Die Westfalen AG aus Münster, mit der Marke Westfalengas einer der führenden Autogas-Anbieter, hat ein Lexikon herausgegeben, das von A wie Abgase bis Z wie Zukunftsperspektiven über die schlaue Antriebsenergie informiert. Zu beziehen ist das Autogas-Lexikon kostenlos per Mail (
), Fon (0251/695-309) oder Fax (0251/695-73309). Die Fachbegriffe des Lexikons sowie weitere Informationen zu Autogas sind abzufragen unter www.autogas-online.de.
Westfalen AG
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Die Westfalen AG wurde 1923 in Münster gegründet. Die Familien-AG mit dem Vorstandsvorsitzenden Wolfgang Fritsch-Albert an der Spitze erzielte 2006 mit rund 1100 Mitarbeitern einen Jahresumsatz von über einer Milliarde Euro.
Als innovativer, praxisorientierter Hersteller von technischen Gasen ist das Unternehmen mit zahlreichen Niederlassungen, Vertriebsbüros, Lägern und Werken sowie Tochtergesellschaften in Frankreich, Benelux, der Schweiz und Österreich weit über das ursprünglich münsterländische Vertriebsgebiet hinaus gewachsen. Die Westfalen AG produziert und vertreibt Gase und Gasgemische für Industrie und Handwerk, Labor und Medizin: unter anderem Wasserstoff und Acetylen, Schweiß- und Prüfgase sowie Kältemittel. Stickstoff, Sauerstoff und Argon werden in zwei der modernsten Luftzerlegungsanlagen Europas produziert - in Hörstel (bei Osnabrück) und Laichingen (bei Ulm). Besondere Bedeutung hat die Entwicklung innovativer Gaseanwendungen, die industrielle Prozesse optimieren - z. B. Betonkühlen mit Stickstoff, Wärmebehandlung mit Wasserstoff oder Impulstechnik mit Sauerstoff.







