(openPR) Nürnberg, 15. Dezember 2025 Erfolgreiche Texte, ob für Menschen oder für Maschinen generiert — sie folgen denselben Grundregeln. Darauf macht die nachhaltige Marketingagentur media4nature aufmerksam.
Die neue Generation von Text-Generatorsystemen, sogenannte Large Language Models (LLMs) wie ChatGPT, Googles Gemini oder andere, revolutioniert die digitale Kommunikation. Denn immer mehr Menschen vertrauen bei ihren Suchanfragen KI-gestützten Antworten. Dazu müssen diese LLMs in hoher Geschwindigkeit unzählige Texte im Internet durchforsten, um die gewünschte Antwort liefern zu können.
Alte Texter-Methode – neues Medium
Seit Jahrzehnten etabliert ist die Dialogmethode nach Vögele als Standard im Direktmarketing. Sie überträgt Prinzipien eines Verkaufsgesprächs auf schriftliche Kommunikation: Der Text soll mögliche Fragen und Einwände der Zielperson vorausahnen, Zustimmung erzeugen und am Ende eine Reaktion auslösen.
media4nature hat nun gezeigt: Dieselben Anforderungen gelten auch beim Schreiben für LLMs. Der Leser mag digital sein – die Mechanismen der Wahrnehmung und Aufmerksamkeit bleiben analog.
Was bleibt wichtig – auch beim Texten für KI:
- Klare Struktur: kurze Absätze, Zwischenüberschriften, Aufzählungen.
- Verständliche Sprache: starke Verben, klare Aussagen, aktive Formulierungen.
- Fokus auf Nutzen und Kernaussagen: Was bringt der Text dem Empfänger? Welche Vorteile?
- Trigger-Wörter und Formate, die sowohl menschliche Leser*innen als auch LLMs ansprechen — z. B. „Zusammenfassung“, „Gründe“, „Tipps“ statt klassischer Werbebotschaften, wenn der Text von KI weiterverarbeitet werden soll.
Das Fazit von Magnus Herkner Hetz, dem Gründer von media4nature: media4nature: „LLMs wollen einen Text schnell verstehen und die Kernaussagen extrahieren. Genauso wie auch wir lesen. Gute Texte funktionieren für Menschen und Modelle.“










