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Wie die Chatbots uns formen und verändern

12.12.202513:42 UhrFreizeit, Buntes, Vermischtes
Bild: Wie die Chatbots uns formen und verändern
Bots und Roboter sind verführerisch (© Katharina Schweissguth)
Bots und Roboter sind verführerisch (© Katharina Schweissguth)

(openPR) Liebe zu einem Chatbot ist Zukunftsmusik? Nein, ganz im Gegenteil. Diese „Bots“ (das ist die Kurzform für Roboter) diese wachsen den Menschen immer mehr ans Herz, zeigen aktuelle Studien, auch aus Deutschland. Das neue Buch „Roboterliebe“ von Dr. Beatrice Wagner klärt darüber auf.

„Viele Menschen sprechen bereits jetzt von ‚ihrer‘ KI und geben ihrem Bot einen Namen“, erzählt die Paar- und Sexualtherapeutin Dr. Beatrice Wagner. Sie fragen die KI um Rat, wenn es um den Umgang mit anderen Menschen geht, oder was sie heute kochen sollen. Auch sehr private Dinge werden besprochen, etwa Liebeskummer oder ob man zuviel Alkohol trinkt. Der Bot hat immer eine Antwort parat, ist nie abwertend und nie schlecht gelaunt. Und er vor allem lässt er uns nie warten.

„Genau das macht ihn auf der einen Seite so verführerisch und auf der anderen Seite so gefährlich“, sagt die Therapeutin. Denn wir bekommen vom Chatbot auf jeden Impuls ein sofortiges Feedback. Das verändert uns. Wir verlernen abzuwarten, Ungewissheit auszuhalten oder mit unangenehmen Gefühlen zu leben. Vielmehr gewöhnen wir uns immer mehr an den Modus, sofort alles zu bekommen, was wir sehen und wünschen. „Das Schlimme ist, dass wir diese neu gewonnene Einstellung auch auf die Partnerschaft übertragen. Doch solch eine Partnerschaft, in der wir nur noch um unsere eigenen Wünsche, hat keine lange Lebenszeit.“ So macht sich der Bot, wenn wir uns zu sehr auf ihn einlassen, untauglich für das weitere Beziehungsleben. „Wir formen unser Werkzeug, danach formt unser Werkzeug uns“, meinte schon der kanadische Medientheoretiker Marshall McLuhan im Jahr 1971.

Die Wahrscheinlichkeit, dass noch mehr Menschen auf die Vorteile des Bots hereinfallen, ist mit dem heutigen Tag noch einmal gestiegen. Denn mit dem Update des Modells ChatGPT auf die Version 5.2 kann man selbst wählen, ob man „seine KI“ nüchterner, freundlicher oder verspielter haben möchte. Mit Beginn des Jahres 2026 wird noch einmal etwas draufgesetzt. Dann erhält der Bot ein AgeGating (eine Alterskontrolle). Dann fällt auch diese Hürde und der ChatGPT wird für Sextalk freigegeben.

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