(openPR) Könnte das Stöhnen über zu viel Verwaltungskram und zu wenig Zeit zur persönlichen Beziehungspflege von Kunden oder auch Mitarbeitern durch Chatbots bald der Vergangenheit angehören? Welch ein Aufatmen für Selbständige, Coaches, Kleinunternehmern, Freiberufler, Verkäufer, Personalabteilungen, HR-Manager und auch Marketingleiter! Und auch die Finanzchefs wären glücklicher über wachsende Umsatzzahlen.
Bei den hier vorgestellten Möglichkeiten handelt es sich um Chatbot-Lösungen, die unabhängig von sozialen Medien wie Facebook und Co. funktionieren.
Beispiel Nr. 1 für den erfolgreichen Einsatz von Chatbots: Mitarbeiterentlastung
Als einer der Vorreiter in diesem Bereich gilt Porsche. Ursprünglich sollte ein Chatbot den Mitarbeitern helfen, schnell Zugriff auf datenschutzrelevante Fragen zu erhalten. Doch kurz vor der Fertigstellung durchkreutze Corona die Pläne. HR-Management und die Führungskräfte wurden bombardiert mit Fragen rund um Homeoffice etc. Also entschied sich Porsche kurzerhand den Chatbot für die Automatisierung der Beantwortung von Mitarbeiterfragen umzubauen. Mit Erfolg. Zwischenzeitlich hat er sich bereits zum Employee Assistant weiterentwickelt und steht für die automatisierte Buchung von Firmenwagen ebenso zur Verfügung wie zur automatischen Info über Resturlaubstage. Über 98 % der Fragen beantwortet der Chatbot mittlerweile korrekt. „Mitarbeiter, denen Verwaltungsarbeiten abgenommen werden, sind besser gelaunt, kreativer und letztlich gesünder. Nicht mehr lange und Chatbots werden zum festen Bestandteil des Employer Branding“, so Thomas Bahr, Vertriebsleiter und Chatbot Entwickler bei der Bot Company.
Beispiel Nr. 2 für den erfolgreichen Einsatz von Chatbots: Zeitersparnis im Verkauf
Okay, bei Zahnarztpraxen denkt man zunächst weder an Verkauf noch an Chatbots. Doch auch hier gibt es erste Pioniere, die begeistert sind von den Möglichkeiten und Resultaten durch den Einsatz von Chatbots. Kaum eine Praxis könnte ohne Zuzahlungsleistungen überleben. Gleichzeitig sind die meisten zuzahlungspflichtigen Leistungen höherwertig, besser verträglich und sie halten länger. Zahnarztpraxen, die sowohl auf ihrer Website als auch praxisintern auf Chatbots in der Patientenkommunikation setzen, berichten, dass die Patienten offener sind, weniger Ängste haben, schneller Vertrauen aufbauen, leichter zur Mitarbeit an der Zahngesundheit zu motivieren sind und sich nahezu wie selbstverständlich für die hochwertigeren Zusatzleistungen entscheiden.
Beispiel Nr. 3 für den erfolgreichen Einsatz von Chatbots: Umsatzsteigerungen im Online-Verkauf von Lifestyle-Produkten.
„Während auf den meisten Websites so gut wie gar keine Chatbots zum Einsatz kommen oder wenn, dann nur als bessere Kontaktformular, stellen Online-Shops mit Hilfe von emotional wirksamen Chatbots fast monatlich neue Umsatzrekorde auf“, so Thomas Bahr von der Bot Company. So können beispielsweise sog. Exit-Chatbots Besuchern, die den Shop verlassen, ohne etwas gekauft zu haben, zeitlich begrenzte Discounts anbieten – gegen Hinterlassen der Email-Adresse, DSGVO-konform versteht sich. Es gibt Online-Shops, die lassen ihren Shop-Besuchern die Wahl zwischen eigenständigem Stöbern und der Nutzung des digitalen „Shop-Assistant“. Thomas Bahr: „Das ist fast so wie Shoppen mit der besten Freundin, nur eben online!“ Wer sich beim Einkaufen entspannt und gut betreut fühlt, ohne jedoch etwas „aufgeschwatzt“ zu bekommen, der gibt gern etwas mehr Geld aus. Um die emotionale Wirksamkeit der Chatbots zu gewährleisten, arbeitet Thomas Bahr daher auch mit einer Chatbot Drehbuchautorin und Trainerin zusammen. Die emotionale Wirksamkeit von Chatbots lässt sich dann technisch noch durch Machine learning, d.h. die Anbindung an das Warenwirtschaftssystem ausbauen. Und wenn es das Budget des Kunden hergibt, dann ist auch die Integration von Natural Language Processing möglich. Das macht dann aus jedem Chatbot eine Art „Alexa“.
Die Einsatzmöglichkeiten von Chatbots sind grenzenlos. Durch den richtigen Mix aus Emotionalität und Technik können sie sich schnell zum Liebling von Kunden und Mitarbeitern entwickeln, was dann auch die Herzen der Finanzabteilung höher schlagen lässt: gesündere, produktivere Mitarbeiter und höhere Umsätze durch kauffreudigere Kunden.










