(openPR) Ein Mandant berichtet: „Ich bin seit zwei Jahren bei der AWO in der Schuldnerberatung – und es geht einfach nicht voran.“
Diese Erfahrung machen viele Betroffene. Sie suchen Hilfe bei einer karitativen Beratungsstelle wie AWO, Caritas oder Diakonie – und geraten dann in endlose Warteschleifen.
Lange Wartezeiten bei karitativen Schuldnerberatungsstellen
Die Nachfrage nach Schuldnerberatung ist in den letzten Jahren stark gestiegen. Steigende Lebenshaltungskosten, Zinsbelastungen und wirtschaftliche Unsicherheiten führen dazu, dass immer mehr Menschen Unterstützung brauchen. Die Folge:
Wartezeiten von mehreren Monaten bis über ein Jahr auf ein Erstgespräch sind keine Seltenheit.
Selbst nach Beginn der Beratung ziehen sich Verfahren oft in die Länge.
Ein geplanter gerichtlicher Schuldenbereinigungsversuch oder gar die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens kann dadurch erheblich verzögert werden.
Für die Betroffenen bedeutet das: Die Schulden wachsen weiter, der Druck steigt, und oft verschlechtert sich die gesamte Lebenssituation.
Der Unterschied beim Verein für Existenzsicherung (VfE)
Der VfE verfolgt einen anderen Ansatz: schnelle, zielgerichtete Hilfe ohne jahrelanges Warten.
Keine langen Warteschleifen: Betroffene erhalten kurzfristig einen Beratungstermin.
Direkte Bearbeitung: Unterlagen werden sofort gesichtet, Gläubigerlisten erstellt und das weitere Vorgehen strukturiert.
Klare Strategie: Ob außergerichtliche Einigung oder Insolvenz – es wird zeitnah eine Lösung vorbereitet.
Begleitung bis zum Ziel: Mandanten werden vom ersten Gespräch bis zur Restschuldbefreiung unterstützt.
Fazit
Während viele Schuldner bei karitativen Stellen auf Hilfe warten müssen, bietet der VfE einen schnellen, professionellen und lösungsorientierten Weg aus der Schuldenfalle. Gerade wenn die Situation akut ist, kann es entscheidend sein, nicht noch weitere Monate oder gar Jahre zu verlieren.











