(openPR) Beim internationalen Expertenkongress in Frankfurt im Dezember 2025 thematisierte Simon Schiller, Experte für Service und Selbstdisziplin, die Auswirkungen von Burnout auf die Servicequalität. Schiller betonte, dass persönlicher Ausgleich und das Aufladen des eigenen Akkus entscheidend seien, um exzellenten Service zu leisten.
Aktuelle Studien aus der Serviceforschung und dem Gesundheitswesen untermauern Schillers Aussagen. Diese Studien zeigen, dass Burnout die Servicequalität erheblich verschlechtert. So sind Empathie und die Fehlerquote von betroffenen Mitarbeitern messbar negativ beeinträchtigt.
"Wer den ganzen Tag für andere da ist, darf sich nicht schämen, zuerst für sich selbst zu sorgen", so Schiller. Diese Aussage unterstreicht die Notwendigkeit, dass Fachkräfte im Servicebereich auf ihre eigene psychische Gesundheit achten müssen, um langfristig leistungsfähig zu bleiben.
Die Erkenntnisse des Kongresses in Frankfurt könnten Unternehmen dazu veranlassen, vermehrt auf die Gesundheit ihrer Mitarbeiter zu achten und entsprechende Maßnahmen zu ergreifen. Dies könnte nicht nur die Servicequalität verbessern, sondern auch die Mitarbeiterzufriedenheit steigern.
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ZUR PERSON
Simon Schiller ist ein anerkannter Experte für Service und Selbstdisziplin. Er beschäftigt sich intensiv mit den Wechselwirkungen zwischen persönlicher Gesundheit und beruflicher Leistungsfähigkeit. Schiller ist regelmäßig auf internationalen Kongressen als Redner vertreten.
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QUELLEN
1. Burnout verschlechtert Servicequalität und Kundenzufriedenheit
https://www.globalscientificjournal.com/researchpaper/Assessing_the_impact_of_Employee_s_Burnout_on_customer_satisfaction_A_case_study_on_selected_Developed_Nation_Private_Sectors_.pdf
2. Nurse Burnout and Patient Safety, Satisfaction, and Quality of Care: A Systematic Review and Meta-Analysis (2024)
https://jamanetwork.com/journals/jamanetworkopen/fullarticle/2825639








