(openPR) Christine Keidel-Joura leitet eine Online-Astrologie-Schule und gibt seit vielen Jahren Beratungen zum persönlichen Horoskop. Aber was macht sie da eigentlich? “Keine Wahrsagerei und keine Märchenstunde, doch ganz real hilft das persönliche Horoskop, sich zu reflektieren und dadurch Sinnvolles zu erkennen”, berichtet die erfahrene Astrologin. “Die astrologische Beratung zeigt hier auch, welche Aufgaben gerade anstehen, wie wir diese am besten meistern und welche Talente dafür vorhanden sind”, so Keidel-Joura.
Zur Astrologie gibt es viele unterschiedliche Meinungen, selten sind es gute und wenn, dann übertrieben gute. Wobei die Wissenschaft sich offiziell ja weigert, das Thema überhaupt zu erforschen. Entsprechend wenige Studien finden wir hier. Eher unwissenschaftlich wird dies begründet mit dem Zirkelschluss, man wisse ja, wie irrational "sowas" sei.
Dazu bedient Astro-Klimbim in den Medien scheinheilige Gemeinplätze zum Thema, die jeden vernunftbegabten Menschen verscheuchen. Doch egal ob Wissenschaftler oder Astro-Tante auf Social Media: Sie alle untermauern das Klischee, Astrologie gehöre in die Welt des Erzählerischen und nicht in die der wissenschaftlichen Forschung.
"In Wirklichkeit gibt es in der Realität eine erstaunlich seriöse Community von Astrologie-Interessierten", äußert sich Christine Keidel-Joura. “ Konkret kommen hier in die Beratung oder den Unterricht nämlich überwiegend studierte Leute wie Ärztinnen, Mathematiker oder Piloten – eben wirklich wissenschaftlich denkende Menschen.” Diese Community würde es sehr begrüßen, wenn statt Berührungsängsten echter Forschergeist die Diskussion bestimmen könnte.
“Schließlich ist die Astrologie ein bewährtes Kulturgut. Denn schon immer und nahezu überall auf der Welt wurde erkannt, dass es Zusammenhänge gibt zwischen Konstellationen und Ereignissen: im Großen wie im Kleinen,” fügt Christine Keidel-Joura an.
Als Kulturgut kann Astrologie an der University of Wales studiert werden. Tatsächlich haben sich viele große Geister bislang ernsthaft mit Astrologie befasst und dadurch wichtige Erkenntnisse gewonnen: Wolfgang Pauli, C. G. Jung, William Herschel, Schiller, Goethe, Kepler, Plato und Aristoteles zum Beispiel. Hier steht die Astrologie verbindend zwischen materieller und geistiger Welt. Eine ganzheitliche Sicht, die uns in der späten Neuzeit verloren gegangen ist. Aber auch die moderne Physik zeigt schließlich, dass es sinnhafte Verbindungen zwischen einzelnen Dingen gibt, die nicht allein mit einem materialistischen Weltbild erklärt werden können. Ähnlich wie bei der Betrachtung von Fraktalen lassen sich hier identische Themen erkennen, im Kleinen wie im Großen.
“Auf jeden Fall gibt es auf dem Gebiet der Astrologie noch viel zu erforschen. Wer sich näher mit Astrologie befasst hat, wird sowieso ganz nüchtern feststellen, wie evident wirksam sich ihre Konstellationen zeigen. Aber wie so oft will man den Elefanten im Raum nicht sehen. Offene Augen und echtes wissenschaftliches Denken helfen uns hier weiter", so die Astrologin.












