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KI-Einsatz im deutschen Mittelstand – dynamisch, aber oft ohne Strategie

06.10.202515:06 UhrIT, New Media & Software

(openPR) Das Institut für Lernen und Innovation in Netzwerken (ILIN) der Hochschule Karlsruhe (HKA) hat innerhalb des regionalen Kompetenzzentrums KARL – Künstliche Intelligenz für Arbeit und Lernen in der Region Karlsruhe – eine aktuelle Erhebung zum KI-Einsatz in Unternehmen des deutschen Mittelstands durchgeführt. An der computerunterstützten Telefonumfrage haben von Mitte März bis Mitte Mai 2025 Entscheidungsträger:innen bei Technologie- und KI-Einführungen aus insgesamt 517 Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft mit 20 bis 500 Beschäftigten teilgenommen. 27 % der befragten Unternehmen sind kleine Unternehmen mit 20-49 Beschäftigten, 39 % haben 50-249 Beschäftigte und 34 % sind größere mittelständische Unternehmen mit 250-500 Beschäftigten. Die befragten Branchen umfassen sowohl das Verarbeitende Gewerbe wie auch wissensintensive Dienstleistungen. Damit bildet die Studie einen ausgezeichneten Querschnitt der mittelständischen Industrie in Deutschland ab.

Wie sich zeigt, setzen derzeit 40 % der befragten Unternehmen Künstliche Intelligenz (KI) in ihrem Unternehmen ein, 21 % haben den Einsatz in naher Zukunft geplant (Abb. 1). Diese Zahlen decken sich weitgehend mit den jüngsten Zahlen des ifo Instituts zum KI-Einsatz in der deutschen Wirtschaft (ifo Schnelldienst digital 8/2025: Mehr KI, weniger Jobs? Was Unternehmen in Deutschland erwarten) und belegen die hohe Güte der Datenbasis. Demnach werden in naher Zukunft mehr als 60 % der Unternehmen des deutschen Mittelstandes KI-Anwendungen einsetzen, was als erfreuliches Signal für die derzeitige und zukünftige Verbreitung dieser wegweisenden Technologie interpretiert werden kann.

Beim KI-Einsatz zeigen sich erwartungsgemäß Unterschiede nach Unternehmensgröße. Am häufigsten (49 %) setzen größere Mittelständler mit 250-500 Beschäftigten derzeit bereits KI ein, weitere 25 % planen den Einsatz in naher Zukunft. Damit dürften bald drei Viertel dieses Kernbereichs der deutschen Industrie KI in ihren Geschäftsprozessen einsetzen. Die zweithöchste Nutzerquote zeigen die kleinsten Unternehmen mit 20-49 Beschäftigten mit 39 %. Gerade kleine Unternehmen sind also durchaus auch bei der Nutzung von KI-Anwendungen aktiv, was möglicherweise auf höhere Freiheitsgrade und weniger geregelte Prozesse bei dieser Unternehmensgruppe zurückzuführen ist. Von den Unternehmen mit 50-249 Beschäftigten nutzen jeweils etwa ein Drittel KI-Technologien. Insgesamt zeichnet sich ein erfreulich positives und für die nahe Zukunft dynamisches Bild der KI-Nutzung im deutschen Mittelstand ab.

Schaut man sich genauer an, in welcher Intensität und in welchen Unternehmensbereichen KI zum Einsatz kommt, zeigt sich ein differenziertes Bild (Abb. 2). In hohem oder sehr hohem Maße wird KI derzeit mit 15 % am häufigsten in Vertrieb und Marketing genutzt. Dies belegt einerseits die hohen Einsatzpotenziale für Kundendatenanalysen, Prognosen und Segmentierung, andererseits ist der 15 %-Anteil der Unternehmen mit intensiver Nutzung in diesem Bereich durchaus auch ernüchternd. Mit deutlichem Abstand beim KI-Einsatz in (sehr) hohem Maße folgen eigene Serviceangebote (10 %), Forschung und Entwicklung (8 %), Verwaltung (7 %) und Produktion (6 %) der befragten Unternehmen. Der kontrovers diskutierte Einsatz von KI im Personalwesen (HR) findet bislang nur zu 5 % in (sehr) hohem Maße statt. Weniger als 4 % geben an, KI in (sehr) hohem Maße für eigene smarte Produkte einzusetzen. „Bei der Entwicklung eigener Produkte mit smarten Funktionen scheinen sich die Unternehmen derzeit noch schwer zu tun, attraktive Anwendungsfälle zu identifizieren, die einen besseren Kundennutzen versprechen und vom Kunden auch entsprechend honoriert werden“, so Prof. Dr. Steffen Kinkel aus der Fakultät für Informatik und Wirtschafsinformatik sowie Leiter des ILIN „Leichter tun sich die Unternehmen beim KI-Einsatz in den eigenen Serviceangeboten. Diese Technologie könnte daher auch die weitere Dienstleistungsorientierung (Servitization) der bislang sehr produktlastigen deutschen Industrie vorantreiben.“

Die meisten der befragten Unternehmen scheinen allerdings bei der Planung und Einführung von KI-Anwendungen weniger strategisch vorzugehen. Lediglich 21 % der befragten Unternehmen geben an, eine KI-Strategie in ihrem Unternehmen zu haben (Abb. 3, https://www.h-ka.de/fileadmin/Hochschule_Karlsruhe_HKA/Pressebilder/2025/20250915_HKA_VW-PK_Abb_3_KI-Strategie.png). Fast zwei Drittel (64 %) der Unternehmen, die bereits KI einsetzen, sowie 83 % der Unternehmen, die den KI-Einsatz in naher Zukunft planen, verfügen über keine KI-Strategie.

Auch hier gibt es erwartungsgemäß Unterschiede nach Unternehmensgröße. Von den großen Mittelständlern mit 250-500 Beschäftigten verfügt bereits ein Drittel über eine KI-Strategie, von den kleinsten Unternehmen mit 20-49 Beschäftigten lediglich 9 %. „Positiv interpretiert experimentieren derzeit bereits viele Unternehmen mit KI-Anwendungen und sammeln wichtige Erfahrungen.“, so Steffen Kinkel. “Kritisch bleibt, dass der strategische Blick auf zukünftige Anwendungsfelder fehlt, was nach der Erprobungsphase eine wichtige Grundlage für die breitere und effektive Nutzung von KI-Anwendungen darstellt.“

Heiß diskutiert wird derzeit der Einsatz generativer KI in der Wirtschaft, insbesondere großer Sprachmodelle (Large Language Models – LLM), also KI-Modelle, die dazu dienen, menschliche Sprache zu interpretieren und zu generieren wie bspw. ChatGPT oder Aleph Alpha. Derzeit dürfen die Beschäftigten in drei Viertel der befragten Unternehmen (73 %) große Sprachmodell nutzen (Abb. 4, https://www.h-ka.de/fileadmin/Hochschule_Karlsruhe_HKA/Pressebilder/2025/20250915_HKA_VW-PK_Abb_4_KI-Sprachmodule.png). In fast der Hälfte der befragten Unternehmen (48 %) ist deren Nutzung nicht eingeschränkt, es dürfen frei verfügbare Sprachmodelle genutzt werden. In etwa einem Viertel der Unternehmen (23 %) dürfen dagegen nur vom Unternehmen bereitgestellte – und damit nach deren Richtlinien und (Daten-)Verordnungen ausgestalte Sprachmodelle – zum Einsatz kommen. Am häufigsten reguliert ist der Einsatz von großen Sprachmodellen bei größeren Mittelständlern mit 250-500 Beschäftigten. Dort dürfen in 35 % der Fälle ausschließlich vom Unternehmen bereitgestellte Sprachmodelle genutzt werden. Hier wird also der Kontrollierbarkeit und Nachvollziehbarkeit der Sprachmodelle eine deutlich höhere Bedeutung zugemessen als in kleineren Unternehmen, wo die Beschränkung auf eigene Sprachmodell nur in 16 bis 19 % der Unternehmen stattfindet. Am weitesten verbreitet ist die uneingeschränkte Verwendung frei verfügbarer Sprachmodelle derzeit in mittleren Unternehmen mit 100-249 Beschäftigten, die dies zu 58 % praktizieren. Hier besteht die größte Gefahr einer unwissentlichen und unkontrollierbaren Verfügbarmachung schützenswerter Daten und Informationen durch die Nutzerinnen und Nutzer der Sprachmodelle. „Die Nutzung generativer KI erfordert besondere Kompetenzen, etwa die Fähigkeit, KI-generierte Inhalte kritisch zu bewerten und potenziell fehlerhafte Informationen zu erkennen“, betont Steffen Kinkel. „Dies deutet auf dringenden Sensibilisierungs-, Qualifizierungs- und Gestaltungbedarf zur Einführung und Nutzung generativer KI im deutschen Mittelstand hin.“

Über das Kompetenzzentrum KARL wurde ein umfassendes Angebot an Hilfestellungen zur erfolgreichen Einführung künstlicher Intelligenz (KI) in Unternehmen entwickelt. Dies beinhaltet beispielsweise Hilfestellungen zur Identifikation und Auswahl eines passenden KI-Anwendungsfalls für einzelne Unternehmen (KI-Auswahlhilfe), zur Bewertung der technischen und organisatorischen KI-Bereitschaft des Unternehmens (KI-Readiness-Check) oder zur Identifikation und Analyse der für eine erfolgreiche KI-Einführung notwendigen Kompetenzen (KI-Kompetenzbenchmark). Mehr dazu unter kompetenzzentrum-karl.de/karl-angebote

Die dargestellten Ergebnisse entstanden über das regionale Kompetenzzentrum KARL (Förderkennzeichen: 02L19C250), das durch das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) im Programm „Zukunft der Wertschöpfung – Forschung zu Produktion, Dienstleistung und Arbeit“ gefördert und vom Projektträger Karlsruhe (PTKA) betreut wird. Die Umfrage deckt noch weitere Aspekte der KI-Einführung und -Nutzung ab wie beispielsweise Voraussetzungen, Menschenzentrierung, Transparenz von und Vertrauen in KI.

wissenschaftliche Ansprechpartner:
Prof. Dr. Steffen Kinkel
Leiter des Instituts für Lernen und Innovation in Netzwerken (ILIN)
an der Hochschule Karlsruhe
Moltkestr. 30
76133 Karlsruhe

Tel.: +49 721 925-2915
E-Mail: steffen.kinkel(at)h-ka.de

Originalpublikation:
https://www.h-ka.de/die-hochschule-karlsruhe/aktuelles/news/2025/ki-einsatz-im-deutschen-mittelstand

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