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Familiengerechte Hochschulen: In Strukturen, Budgets und Köpfen

26.02.202616:54 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: Familiengerechte Hochschulen: In Strukturen, Budgets und Köpfen

(openPR) Zur Person
Viola Philipp ist die hauptamtliche Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte der Hochschule für Wirtschaft und Recht in Berlin (HWR Berlin). In dieser Funktion unterstützt sie die Hochschule dabei, geschlechtergerecht zu agieren und Diskriminierung zu unterbinden. Sie steht als Ansprechpartnerin für Chancengleichheit, Beratung und Unterstützung im hochschulischen Kontext zur Verfügung.

Gülten Kara-Schetat leitet die Geschäftsstelle audit familiengerechte Hochschule und den Familienservice der HWR Berlin.

Einstieg mit Zahlen: In Deutschland haben etwa 8 % der Studierenden Kinder und 12 % übernehmen andere Pflegeaufgaben. Das unterstreicht die Bedeutung familiengerechter Maßnahmen an Hochschulen. Ist die HWR Berlin für diese Realität der Vereinbarkeit gut aufgestellt?

Die Zahlen zeigen: Vereinbarkeit ist kein Spezialthema, es ist der Alltag. Wir müssen davon ausgehen, dass Care-Verantwortung Teil vieler Biografien ist. Dafür gibt es keine fertigen, allgemeingültigen Lösungen, haben wir nicht die perfekte Einzellösung parat. Unser Ziel ist es, unterschiedliche Lebenslagen strukturell mitzudenken und zwar in der Studienorganisation, bei Prüfungsregelungen und in der Führungskultur.

Provokant gefragt: Das Zertifikat „audit familiengerechte hochschule“ klingt nach Qualitätssiegel mit Glanz und Logo. Wo spüren Studierende und Beschäftigte ganz konkret, dass dahinter echte Strukturveränderung steckt?

Ein Zertifikat ist nur so stark wie seine Umsetzung. Wenn es bei seiner symbolischen Wirkung bleibt, erfüllt es seinen Zweck nicht. Wir verstehen es als Verpflichtung, konkrete Ziele festzulegen, Prozesse zu überprüfen und strukturelle Verbesserungen vorzunehmen, nachzusteuern.

Was bedeutet das konkret?

Es gibt zum Beispiel einen Nachteilsausgleich bei Familienverantwortung. Das bedeutet, dass Betreuung und Pflege bei Fristen, Prüfungen oder Leistungsbewertungen transparent berücksichtigt werden. Die Unterstützung muss schon in der Phase davor einsetzen und sichergestellt werden, dass Lehrangebote so organisiert sind, dass sie für alle zugänglich bleiben, etwa durch hybride oder asynchrone Elemente – wo es fachlich sinnvoll und organisatorisch möglich ist.

Wann wird ein Audit zum Motor nachhaltiger Weiterentwicklung?

Am Beispiel des mobilen Arbeitens zeigt sich das gut: Regelungen müssen regelmäßig überprüft werden. Lebensrealitäten verändern sich, Vereinbarkeit ist dynamisch. Deshalb müssen auch unsere Rahmenbedingungen beweglich bleiben. Um es auf den Punkt zu bringen, es braucht verlässliche Flexibilität. Erst dann ist das Audit mehr als ein Qualitätssigel, dann ist es ein gutes Entwicklungsinstrument.

Wie wird aus Zielsetzung konkrete, planbare Strukturentwicklung?

Unsere Hochschule hat sich unter anderem zum Ziel gesetzt, in der Studien- und Prüfungsorganisation durch stärkere Vernetzung und effiziente Prozesse mehr Synergien zu schaffen und die Familiengerechtigkeit durch Aktualisierung rechtlicher Grundlagen zu institutionalisieren. Auch die Weiterentwicklung des mobilen Arbeitens und flexibler Arbeitszeitmodelle setzen wichtige Rahmenbedingungen für die nächsten drei Jahre. Struktur bedeutet Planbarkeit statt Improvisation.

Das Audit gilt als strategisches Managementinstrument mit verbindlichen Zielvereinbarungen. Was bedeutet das im Hochschulalltag?

Familiengerechtigkeit ist kein „weiches Thema“, sondern wird strategisch gesteuert. Dazu prüfen wir regelmäßig bestehende Vorgaben und Anliegen bis hin zur Planung von Lehrveranstaltungen: Welche Zeiten werden angesetzt? Wie wird mit begrenzten Raumkapazitäten umgegangen? Wie lassen sich die Bedürfnisse von Studierenden mit Familienverantwortung mit den berechtigten Anforderungen und Bedarfen der Lehrenden in Einklang bringen?

Wer wird in die Pflicht genommen und was passiert, wenn Ziele zur Familiengerechtigkeit nicht erreicht werden?

Verantwortung tragen Leitung und Organisationseinheiten gemeinsam. Gleichstellung ist keine Einzelinitiative, sondern eine institutionelle Aufgabe, die regelmäßig auf Leitungsebene behandelt und in den zuständigen Gremiensitzungen thematisiert wird, um Transparenz und verbindliche Nachsteuerung sicherzustellen. Der Familienservice überprüft die Umsetzung der Maßnahmen und ob diese greifen und spiegelt, sollte Nachjustierung notwendig sein. Er fungiert als fachliche Schnittstelle zwischen Praxis und Steuerungsebene.

Care-Arbeit als Karrierekiller: Wie schaffen wir es, dass Pflege von Angehörigen oder Kindererziehung nicht als „private Nebensache“, sondern als gesellschaftliche Leistung anerkannt wird, auch in Berufungsverfahren, bei Leistungsbewertungen oder in der Führungskultur?

Das beginnt mit einem Perspektivwechsel: Care-Arbeit ist keine Unterbrechung von Leistung, sondern Teil gesellschaftlicher Verantwortung. Biografien müssen differenziert betrachtet und nicht ausschließlich lineare Erwerbsverläufe als Maßstab angesetzt werden. Gleichstellung heißt hier: faire Bewertungsmaßstäbe, Sensibilität für Lebensphasen und eine Kultur, in der Care-Verantwortung offen benannt werden kann – ohne Angst vor Nachteilen.

Welche neuen Themen drängen aktuell besonders? Geht es in Ihrer Arbeit stärker um Pflegearbeit, mentale Belastung, flexible Studienmodelle und vielleicht auch um Führungskräfte, die Care-Arbeit würdigen?

Ja – und genau diese Erweiterung ist entscheidend. Re-Auditierung bedeutet für uns nicht, Bestehendes zu verwalten, sondern Entwicklungen ernst zu nehmen und Strukturen weiter anzupassen. Ein großes Thema ist die Pflegeverantwortung. Anders als die Kinderbetreuung ist Pflege häufig unvorhersehbar, emotional belastend und organisatorisch komplex. Hier braucht es kurzfristige Lösungen, pragmatische Entscheidungen und eine Kultur des Vertrauens.

Eng damit verbunden ist das die mentale Belastung. Vereinbarkeit bedeutet für viele Hochschulangehörige eine dauerhafte Doppel- und Mehrfachverantwortung. Das führt häufig zur Erschöpfung. Deshalb geht es zunehmend auch darum, flexible Modelle anzubieten und Überlastung zu vermeiden. Familiengerechtigkeit im Hochschulkontext bedeutet beides, gesunde Arbeits- und Studienbedingungen.

Flexible Studien- und Arbeitsmodelle bleiben ein wichtiger Baustein. Entscheidend ist dabei, dass sie verlässlich und transparent gestaltet sind. Flexibilität soll den Hochschulangehörigen Sicherheit und Orientierung geben.

Welche Rolle spielen Führungskräfte dabei, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem Mitarbeitende offen mit ihrer familiären Situation umgehen können?

Führungskräften und Führungskultur kommen eine zentrale Rolle zu. Führung prägt Kultur. Wenn Care-Verantwortung offen anerkannt und respektiert wird, entsteht ein Umfeld, in dem Menschen ihre Situation nicht verstecken müssen. Vereinbarkeit ist damit eine Frage von Haltung und Führungsverantwortung. Die Umsetzung der neuen und teilweise bekannten Ziele verstehen wir deshalb als Kulturarbeit. Es geht darum, Strukturen, Erwartungen und Denkweisen weiterzuentwickeln und damit Familiengerechtigkeit dauerhaft verankert bleibt.

Blick nach vorn, persönlich und politisch: Welche strukturellen Veränderungen würden die Vereinbarkeit an unserer Hochschule sofort spürbar verbessern und wo braucht es eventuell auch mehr Mut, unbequeme Entscheidungen zu treffen?

Am stärksten entlasten klare, verlässliche Regelungen, transparente Verfahren und eine realistische Planung von Arbeits- und Studienanforderungen. Darüber hinaus braucht es eine ehrliche Diskussion über Arbeitsverdichtung und Erwartungshaltungen.

Die HWR Berlin erhält das Zertifikat bereits zum vierten Mal. Bedeutet diese erneute Auszeichnung vor allem: „Wir haben geliefert“? Oder ist sie eher ein Prüfstein dafür, ob Familiengerechtigkeit dauerhaft in Strukturen, Budgets und Köpfen verankert ist?

Die Auszeichnung ist kein Selbstlob. Sie ist ein Prüfstein: Ist Familiengerechtigkeit dauerhaft in den Strukturen verankert, wird sie bei Budgetentscheidungen, Personalentwicklungsprozessen, Studienorganisation und Führungskultur berücksichtigt? Ebenso wichtig ist, ob sie in allen Bereichen angekommen ist: Wird Care-Verantwortung selbstverständlich mitgedacht? Wird sie respektiert? Wenn wir diese Fragen ehrlich mit Ja beantworten können, dann ist das Zertifikat Ausdruck echter Entwicklung, bestätigt uns auf unserem Weg. Wenn nicht, ist es ein Anstoß, weiterzumachen und zeigt den Handlungsbedarf.

Frau Philipp und Frau Kara-Schetat, ich danke Ihnen für das Gespräch.

Das Interview wurde aufgezeichnet von Sylke Schumann, Pressesprecherin der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin.

Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin

Die Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin (HWR Berlin) ist eine fachlich breit aufgestellte, international ausgerichtete Hochschule für angewandte Wissenschaften, einer der bundesweit größten staatlichen Anbieter für das duale Studium und im akademischen Weiterbildungsbereich. Sie sichert den Fachkräftebedarf in der Hauptstadtregion und darüber hinaus. Rund 12 500 Studierende sind in über 60 Studiengängen der Wirtschafts-, Verwaltungs-, Rechts-, Ingenieur- und Polizei- und Sicherheitswissenschaften sowie in internationalen Master- und MBA-Studiengängen eingeschrieben. Die HWR Berlin ist die viertgrößte Hochschule für den öffentlichen Dienst in Deutschland und mehrfach prämierte Gründungshochschule. Über 700 Kooperationen mit Partnern in der Wirtschaft und im öffentlichen Dienst garantieren den ausgeprägten Praxisbezug in Lehre und Forschung. 195 aktive Partnerschaften mit Universitäten auf allen Kontinenten fördern einen regen Studierendenaustausch und die internationale Forschungszusammenarbeit. Die HWR Berlin ist Mitglied im Hochschulverbund „UAS7 – Alliance for Excellence“ und unterstützt die Initiative der Hochschulrektorenkonferenz „Weltoffene Hochschulen – Gegen Fremdenfeindlichkeit“.

https://www.hwr-berlin.de

wissenschaftliche Ansprechpartner:
Viola Philipp
Hauptamtliche Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte
+49 30 30877-1231
E-Mail

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