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Geldwäscheprävention im Asset Management am 24.10.2025

(openPR) Die Finanzwelt befindet sich in einem dynamischen regulatorischen Umfeld, in dem die Anforderungen an die Geldwäscheprävention stetig zunehmen. Besonders im Asset Management stehen Institute vor der Aufgabe, komplexe Fondsstrukturen, internationale Vorgaben und wachsende Kontrollpflichten miteinander zu vereinen. Das Intensiv-Seminar am 24. Oktober 2025 widmet sich gezielt diesen Herausforderungen und vermittelt praxisnahes Wissen, das unmittelbar in die tägliche Arbeit integriert werden kann.

Im Mittelpunkt stehen die spezifischen Risiken im Fondsbereich sowie die aktuellen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen auf europäischer und nationaler Ebene. Teilnehmende erhalten einen fundierten Überblick über bestehende Regelwerke und deren praktische Umsetzung im Asset Management. Diskutiert werden insbesondere die Besonderheiten alternativer Fondsprodukte wie Private Equity, Hedgefonds und Immobilienfonds, deren Strukturen besondere Risikofaktoren für Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung bergen.

Ein Schwerpunkt liegt auf der wirksamen Risikoanalyse und dem Aufbau interner Sicherungssysteme. Dazu gehören unter anderem die Entwicklung eines zentralen Risikoregisters, die Implementierung neuer Kontrollen, die Abstimmung mit Aufsichtsbehörden sowie die Rolle der internen Revision. Behandelt werden auch die Aufgaben und Verantwortlichkeiten von Kapitalverwaltungsgesellschaften, Verwahrstellen und Brokern – gerade an diesen Schnittstellen entstehen typische Herausforderungen im Alltag.

Darüber hinaus werden die zentralen Elemente von KYC (Know Your Customer), KYB (Know Your Business), KYE (Know Your Employee) und KYRA (Know Your Risk Assessment) praxisnah beleuchtet. Von der Identitätsprüfung über die Analyse von Unternehmensstrukturen bis hin zur Vermögensherkunft und Risikokommunikation erhalten die Teilnehmenden konkrete Handlungsempfehlungen zur wirksamen Umsetzung im eigenen Institut.

Das Seminar bietet nicht nur ein kompaktes Update zu den jüngsten regulatorischen Entwicklungen, sondern auch direkt anwendbare Lösungen für die betriebliche Praxis. Neben Fach- und Führungskräften aus Kapitalverwaltungsgesellschaften richtet es sich ebenso an Compliance-Verantwortliche, Rechtsexperten, interne Revision sowie externe Berater, die an der Schnittstelle von Recht und Finanzpraxis arbeiten.

Teilnehmende profitieren von einem hohen Praxisbezug, anschaulichen Fallbeispielen und dem intensiven Austausch mit anderen Fachleuten. Ziel ist es, geldwäscherelevante Schwachstellen frühzeitig zu erkennen, Risiken effektiv zu steuern und die aufsichtsrechtlichen Anforderungen souverän zu erfüllen. Damit wird ein wesentlicher Beitrag zur Stärkung von Transparenz, Integrität und Stabilität im Asset Management geleistet.

Weitere Informationen zu diesem Seminar finden Sie auf der Website der Akademie Heidelberg.

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