(openPR) Die FileMaker-basierte ERP-Lösung gFM-Business zählt seit über 12 Jahren zu den flexibelsten Unternehmensplattformen im deutschsprachigen Raum. Mit der aktuellen Version 8 bietet die Software bereits eine Vielzahl an Funktionen für Warenwirtschaft, CRM, Faktura, Projektmanagement und mehr – auf Mac, Windows und iPadOS - auch heute schon mit einem flexiblen Modul zur Nutzung von ChatGPT.
Für Ende 2025 ist nun ein entscheidender Technologiesprung angekündigt: Eine neue Version mit integriertem KI-Assistenten, semantischem Wissensgrafen und optionaler lokaler Sprachmodell-Anbindung.
Drei Plattformgrößen – volle Lizenzkontrolle
gFM-Business ist in drei Plattformgrößen erhältlich:
- gFM-Business Open Source – kostenfrei für Entwickler, Startups und Individualisten
- gFM-Business Basic – für kleinere Teams mit erweitertem Funktionsumfang
- gFM-Business Professional – für Unternehmen mit komplexen Prozessen und hohen Anforderungen
Alle Varianten sind als offene Lizenzsysteme verfügbar. Das bedeutet: Volle Anpassbarkeit, keine Lizenzsperren, keine versteckten Abhängigkeiten. Unternehmen können gFM-Business auf ihre eigenen Workflows zuschneiden – oder durch Entwicklerteams weiter ausbauen lassen.
Neuer KI-Assistent ersetzt herkömmliches Hilfesystem
In der kommenden Version wird ein vollständig neu entwickelter KI-Assistent das bisherige Hilfesystem ablösen. Im Gegensatz zu klassischen FAQ-Seiten oder Hilfe-Fenstern arbeitet der Assistent kontextbezogen, lernfähig und sprachlich natürlich. Er wurde gezielt auf die gFM-Business-Oberfläche und -Logik trainiert und kann:
- Bedienfragen direkt im jeweiligen Modul beantworten
- Schritt-für-Schritt-Anleitungen liefern
- Abläufe erklären oder optimieren
- auf individuelle Unternehmensprozesse eingehen
Anwender können frei formulierte Fragen eingeben oder diktieren. Die Antworten erscheinen in Echtzeit, auf Basis der aktuellen Datenlage und Benutzerkonfiguration.
Wissensgraf: Verknüpft, was zusammengehört
Ein weiterer Meilenstein der neuen Version ist der integrierte Wissensgraf.
Hierbei handelt es sich um eine semantische Datenstruktur, die alle ERP-Elemente – Kunden, Artikel, Projekte, Rechnungen, Dokumente, Aufgaben etc. – intelligent miteinander verknüpft.
So lassen sich komplexe Fragen direkt beantworten, zum Beispiel:
- „Welche Angebote sind älter als 30 Tage und wurden nicht weiterverfolgt?“
- „Welche Artikel haben die höchste Retourenquote?“
- „Welche Kunden haben 2024 mehrfach bestellt, aber 2025 noch nicht?“
Solche Fragen erfordern keine manuelle Filterung oder Berichtserstellung mehr – die KI nutzt den Wissensgrafen als Echtzeit-Basis für präzise Auswertungen.
Lokale KI statt Cloud-Zwang
Ein Alleinstellungsmerkmal der neuen Version ist die geplante lokale KI-Anbindung.
Optional kann ein lokales Sprachmodell auf dem Rechner oder Server des Unternehmens betrieben werden. Dabei greift die Software nicht auf Cloud-Dienste zurück – alle Daten bleiben vor Ort.
Vorteile:
- Datenschutzkonformität nach DSGVO
- Kein Internetzugang notwendig
- Volle Kontrolle über Lernverhalten und Zugriff
- Einsatz auch in sensiblen Branchen möglich (z. B. Recht, Medizin, Technik)
Das lokale Modell verfügt über ein Gedächtnis, kann sich also an frühere Fragen, Entscheidungen und Kontexte erinnern. In Kombination mit dem Wissensgrafen entsteht eine dialogfähige, intelligente Assistenzstruktur innerhalb des ERP-Systems.
Perspektive: KI wird aktiv handeln – nicht nur beraten
Während die erste Ausbaustufe des KI-Assistenten rein beratend funktioniert, sind aktive Funktionen bereits in Planung. In Zukunft wird es möglich sein, der KI Befehle zu erteilen, die direkt im System ausgeführt werden. Beispiele:
- „Erhöhe alle Verkaufspreise in der Kategorie 'Zubehör' um 7 %“
- „Lege einen neuen Kunden mit diesen Kontaktdaten an und sende ein Willkommensangebot“
- „Führe für alle offenen Rechnungen ab 30 Tagen eine erste Mahnstufe durch“
Technisch wird dieses Szenario vorbereitet durch moderne Protokolle wie das Model Context Protocol (MCP), das die Verbindung zwischen Sprachmodellen und Anwendungskomponenten standardisiert.
Mehr Informationen zur gFM-Business ERP-Software:
https://gofilemaker.de/2025/08/die-zukunft-von-gfm-business-erp-ki-integration-und-lokale-intelligenz/
gFM-Business bleibt Vorreiter in der ERP-Individualisierung
Mit der angekündigten neuen Version am Jahresende setzt gFM-Business neue Maßstäbe im Bereich intelligente Unternehmenssoftware für den Mittelstand.
Die Kombination aus offener Architektur, lokaler KI, Wissensvernetzung und kontextbasierter Assistenz schafft eine Plattform, die nicht nur mitdenkt, sondern langfristig auch aktiv mitarbeitet.


Entwicklung von anpassbarer ERP-Software mit CRM, Faktura und Warenwirtschaft für macOS, Windows und iOS auf Basis der Claris FileMaker Plattform. Entwicklung und Vertrieb von Datenbanksystemen, ERP-Software und Warenwirtschaftssystemen auf Basis der FileMaker-Plattform. Erfahrung mit FileMaker-Datenbanken seit 1994, Gewinner eines FMM Award 2011, verliehen durch das FileMaker Magazin.










