(openPR) München, 18.7.2025 – Mit der Einführung von Kooperativem Lead Marketing stellt Jan Czichos, Gründer der webGefährte-Community, ein neues Modell für Online-Marketing vor, das die Zusammenarbeit zwischen Einzelunternehmer:innen und selbstständigen Marketern grundlegend neu denkt. Im Gegensatz zu klassischen Marketing-Kooperationen (z. B. temporäre Kampagnen, Affiliate-Modelle oder Lead-Pools) zielt Kooperatives Lead Marketing auf eine dauerhafte, methodisch moderierte Form der Zusammenarbeit ab – vergleichbar mit einem digitalen Bündnis gleichberechtigter Partner.
Wie ein „Ressourcenbündnis für Online-Sichtbarkeit“ – statt einsamer Kampf gegen Konzerne
Inspiriert vom Gedanken europäischer Gemeinschaftsmodelle setzt Kooperatives Lead Marketing auf ein strukturiertes Ressourcenbündnis:
- Einzelunternehmer:innen (z. B. Coaches, Beraterinnen, Therapeut:innen) bringen ihre fachliche Perspektive und reale Kundenbedürfnisse ein.
- Marketer:innen steuern Know-how, Technologie und Automatisierung bei.
- Gemeinsam werden Lösungen einmalig entwickelt, dokumentiert und der Community dauerhaft zur Verfügung gestellt.
Wichtiger Bestandteil des Bündnisses sind auch lokale Technologie-Partner. Sie bringen nicht nur ihre technische Infrastruktur ein, sondern stellen auch konkrete Ansprechpartner:innen zur Verfügung, die eng mit der Community verzahnt sind. Diese Partner verstehen die individuellen Herausforderungen der Mitglieder, helfen direkt bei operativen Fragen und tragen so dazu bei, dass das Bündnis auf Augenhöhe funktioniert – persönlich, pragmatisch und zuverlässig.
Darüber hinaus leisten die lokalen Technologiepartner einen wesentlichen Beitrag zur Mission der Community, die digitale Souveränität der Solo-Unternehmer:innen zu wahren. Durch persönliche Beratung, transparente Prozesse und die konsequente Vermeidung unnötiger Abhängigkeiten von großen Plattformen bleibt die Kontrolle über Daten, Systeme und Inhalte in der Hand der Unternehmer:innen selbst.
Diese Struktur ist nicht nur praxisorientiert, sondern auch wissenschaftlich fundiert:
- Die Transaktionskostentheorie (Coase, Williamson) zeigt, dass Kooperation die Abwicklungskosten für alle Beteiligten reduziert.
- Die Prinzipal-Agent-Theorie erklärt, wie gezielte Anreizsysteme und Bonusmodelle die Interessen von Unternehmer:innen und Marketer:innen aufeinander abstimmen.
- Und die Spieltheorie zeigt, wie dynamische Anpassungen an die Bedürfnisse der Beteiligten möglich sind – für ein stabiles Gleichgewicht.
„Kooperatives Lead Marketing ist für mich die Antwort auf die Frage, wie Solo-Unternehmer:innen in einer zunehmend komplexen Digitalwelt sichtbar und wirksam bleiben – ohne in Abhängigkeit zu geraten oder im Budget-Wettbewerb unterzugehen“, sagt Initiator Jan Czichos.
Anstelle klassischer Outsourcing-Strukturen entstehen gemeinschaftlich genutzte Assets: Landingpages, Newsletter-Funnels, Sicherheitslösungen oder SEO-Strukturen – individuell personalisierbar, aber gemeinsam getragen.
Sharing is caring – digital gedacht wie CarSharing
Was im urbanen Verkehr längst Realität ist, lässt sich auch im digitalen Raum neu denken: Kooperatives Lead Marketing folgt einem Prinzip, das an das CarSharing-Prinzip erinnert:
Don’t own the whole infrastructure – but own your ride.
Statt jede:r Unternehmer:in individuell ein volles Setup zu bezahlen, werden zentrale Systeme gemeinsam genutzt –hochperformantt, professionell betreut, aber für jede:n individuell nutzbar.
Agenturmodelle von Partnern wie Greenmark IT gehen dabei über klassische Agenturstrukturen hinaus: Sie kombinieren professionelle Infrastruktur mit einer persönlichen, menschlichen Komponente. Jede Community erhält einen festen technischen Ansprechpartner sowie eine:n kommunikativen „webGefährte(n)“, der mit seinem Gesicht für die Community nach außen auftritt und die individuellen Bedürfnisse der Mitglieder versteht.
Dank des Single-Point-of-Contact (SPOC)-Ansatzes bleibt die Kommunikation dennoch effizient: Alle Anfragen laufen gebündelt und strukturiert über eine zentrale Stelle. Über einen eigens eingerichteten Hilfe-Chat werden Supportanfragen zudem nur einmal (zielgruppengerecht) beantwortet und anschließend mit der gesamten Community geteilt – eine Lösung, die Zeit spart und den Wissensstand der Gemeinschaft kontinuierlich erweitert.
Im Unterschied zu klassischen Einzelhosting-Lösungen oder isolierten Agenturkonten profitieren hier alle Beteiligten von der kollektiven Skalierbarkeit, der persönlichen Nähe und der Resilienz der Infrastruktur – ohne die Nachteile der technischen Abhängigkeit oder Intransparenz.
Ein Aufruf zur gemeinsamen Stärke
Kooperatives Lead Marketing schafft damit nicht nur eine neue Art der Zusammenarbeit – es schafft eine geteilte, aber leistungsstarke Infrastruktur, wie sie Solo-Unternehmer:innen bisher oft verwehrt blieb.
„Wenn wir unsere Kräfte bündeln – Inhalte, Systeme, Lösungen – dann können wir auch im digitalen Raum das tun, was Europa seit Jahrzehnten tut: Frieden durch Kooperation, Wirksamkeit durch gemeinsame Verantwortung.“
Jetzt informieren – Einladung an Fachpresse
Weitere Informationen, Use Cases und eine Einführung in das Modell finden sich auf der Landingpage.
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