(openPR) Wenn der mächtigste Mann der USA und der reichste Mann der Welt sich streiten, schaut eine ganz genau hin: Kommunikations- und Körperspracheexpertin Ute Herzog. Denn die Signale, die die beiden Streithähne Elon Musk und Donald Trump bei öffentlichen Auftritten oder über Social-Media-Tweets aussenden, sind für die erfahrene Rednerin bestes Beispiel für mangelnde Empathie, Akzeptanz und Menschenkenntnis in der gegenseitigen Wahrnehmung.
Rednerin für Empathie und Körpersprache Ute Herzog gilt nicht umsonst als begeisternde Menschenleserin. Denn sie analysiert in wenigen Sekunden, welche Wirkung unsere Körpersprache im Dialog hat und warum gerade darin bereits die Wurzel potenzieller Konflikte steckt. Dabei beweist sie eine beeindruckende Menschenkenntnis und Empathie. Für Herzog zeigt sich im Schlagabtausch zwischen Musk und Trump ein klassisches Muster: Wer nur sendet, aber nicht zuhört, der scheitert oft schon an der ersten Hürde der Zusammenarbeit – der echten, respektvollen Kommunikation. Denn damit die gelingt, muss man sich in sein Gegenüber hineinversetzen – auch wenn das noch so schwerfällt. „Schwierig sind immer die anderen“, sagt sie augenzwinkernd in ihrem gleichnamigen, humorvollen Vortrag – und trifft damit einen Nerv bei ihrem Publikum.
Was auf höchster politischer und wirtschaftlicher Bühne stattfindet, wiederholt sich tagtäglich im Kleinen: im Büro, in Meetings oder an der Kaffeemaschine. Auch dort stoßen Persönlichkeiten aufeinander, die sich oft grundlegend unterscheiden. Rednerin Ute Herzog gelingt es, diese Dynamiken sichtbar und verständlich zu machen. Dabei verbindet sie fundiertes Fachwissen mit einer außerordentlichen Menschenkenntnis und einer ordentlichen Portion Humor. Genau das macht ihre Vorträge so erfrischend anders.
Ihr Vortrag „Schwierig sind immer die anderen“ ist kein erhobener Zeigefinger, sondern eine Einladung zur Selbstreflexion. Mit feinem Gespür für Körpersprache und Emotionen zeigt Rednerin Ute Herzog darin, wie Missverständnisse entstehen und wie wir sie durch mehr Empathie und Akzeptanz auflösen können. Denn wer echte Menschenkenntnis besitzt, erkennt Konflikte, bevor sie eskalieren. Ob im Großraumbüro oder auf der Chefetage: Jeder kennt Situationen, in denen Zusammenarbeit zur Herausforderung wird. Rednerin Ute Herzog plädiert in ihren Vorträgen und Keynotes dafür, sich nicht auf die Fehler der anderen zu fokussieren, sondern die eigenen Reaktionsmuster zu hinterfragen. Empathie bedeutet eben nicht, alles gut zu heißen, sondern den anderen überhaupt erst einmal wahrzunehmen – mitsamt seinen Eigenheiten.
„Humor ist dabei ein wunderbarer Türöffner“, so Herzog. Gerade wenn Konflikte verhärtet sind, kann ein leichter Ton Brücken bauen. Ute Herzog nutzt diese Leichtigkeit gezielt, ohne die Tiefe ihrer Botschaft zu verlieren. Ihre Kombination aus Menschenkenntnis, Kommunikations-Expertise und Empathie macht sie deshalb zu einer gefragten Rednerin.
Denn am Ende gilt: Ob Elon Musk, Donald Trump oder die Kollegin aus dem Nachbarbüro – wir alle sind gelegentlich „schwierig“. Wer das erkennt, mit Akzeptanz und einem Lächeln begegnet, kann Konflikte entschärfen, die Zusammenarbeit verbessern – und ein respektvolles Miteinander auf Augenhöhe schaffen.


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