(openPR) Comeback von Lexika, Wissensshows & Co. halten Bildungsdefizite nicht auf! Werbe-Expertin Cappellen mit aktuellem Statement in der Zeitschrift FÜR SIE
Iris Cappellen appelliert an die Mitverantwortung von Wirtschaft und Medienschaffenden durch selektives Bildungsmanagement
Köln/Langenfeld/Hamburg – 03. April 2007. Iris Cappellen, Inhaberin des Werber-Pools WISEMENT mit Sitz in Langenfeld, erklärt das aktuelle Phänomen der Wissensshows im Artikel „Comeback der Klugheit“ von Nicole Bergmann in der FÜR SIE mit Erscheinungstermin am 31.03.2007 mit Skepsis: „Ich habe mich sehr gefreut, dass man mich in dieser etablierten Frauenzeitschrift als Expertin zitiert, obwohl ich den derzeitigen Wissenstrend eher kritisch sehe“, erklärt Cappellen.
Die Werbe-Konzeptionerin und Fachschul-Dozentin stellt fest, dass insbesondere das Medienzeitalter eine neue Herausforderung für die Wirtschaft darstellt: „Solange sich im Bildungssystem nichts ändert, ist die gesellschaftliche Erweiterung der sozialen Bildungskluft nicht mehr aufzuhalten. Die Globalisierung und zunehmende Technologisierung unserer zwischenmenschlichen Kommunikationskanäle wird weniger gebildete Gruppen weiter in den Hintergrund drängen, während intellektuelle Zielgruppen ihre Entwicklungspotenziale aufgrund vorhandener Medienkompetenz zur stetigen Weiterbildung aktiv nutzen.“
Cappellen, die als Medien-Dozentin an der Medienschule Bonn-Rhein-Sieg tätig ist und an der Fachhochschule an der Westdeutschen Akademie für Kommunikation in Köln angehende staatlich geprüfte Betriebswirte in Fachbereichen wie Marktforschung, Verkaufsförderung und Dialogmarketing unterrichtet, weiß aus erster Quelle, wovon sie spricht. „Viele junge Menschen weisen heute Defizite in Allgemeinbildung und analytischen Fähigkeiten auf, die sie am liebsten durch seichte Unterhaltung wettmachen würden. Man ist es schließlich gewöhnt, alles in dosierten Häppchen und unter dem Spaß-Aspekt serviert zu bekommen. Hinzu kommt ein Mangel an Selektionsfähigkeit, relevante von irrelevanten Informationen zu unterscheiden.“ Cappellen hat festgestellt, dass am liebsten in Botschaften und kurzen Slogans gedacht wird. Komplexes Denken und sprachliche Vermittlungskompetenzen leiden unter der SMS-Kultur. Dozenten wird Entertainment-Fähigkeit abverlangt, oder die Mitarbeit der Studierenden schläft bedrohlich ein. Es läge auch in den Händen der Werbetreibenden und Medienschaffenden die werbliche Interaktion mit jungen Zielgruppen durch interessante Aspekte kommunikativer und den Zielgruppen-Segmenten entsprechender zu gestalten.
Der Erfolg von WISEMENT gibt ihr offensichtlich Recht. Nur ein Jahr nach Gründung ihres Pools freiberuflicher Spezialisten, die Projekt-bezogen und Kunden-spezifisch nach Qualifikation und Motivation aus eigenen Reihen rekrutiert werden, eröffnet Cappellen in wenigen Tagen einen zweiten Standort in Köln. Neben technologisch-kommunikativ orientierten Konzepten für Auftraggeber wie die Henkel KGaA in Düsseldorf, betreut Cappellen derzeit einige Kunden, die sich als Start-Ups im Multimedia-Business etablieren. „Wir sind mit unserem konzeptionellen Denken so oft weiter empfohlen worden“, erklärt Cappellen, „dass wir nun mit bis zu 20 freien Mitarbeitern unsere so genannte Traffic Lounge für Koordinationen und Beratungsteams benötigen. Wir freuen uns auf viele neue Aufgaben – auch in Sachen Medienkompetenz.“
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Iris Cappellen WISEMENT
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