(openPR) „Positivität ist kein Zuckerguss!“ – Warum echte Leadership mehr braucht als gute Laune
Stellen Sie sich vor: Der Chef betritt den Raum, hebt die Augenbraue und sagt mit aufgesetztem Lächeln:
„Sehen wir das doch mal positiv!“ – während hinter ihm das Projekt lichterloh brennt.
Klingt absurd? Willkommen in der Missverständnis-Falle rund um Positivität in der Führung.
Positivität heißt nicht, Probleme schönzureden oder auf Wattebäuschchen zu hoffen.
Leadership bedeutet nicht, alles im Griff zu haben – sondern Menschen zu befähigen, gemeinsam durch Unsicherheiten zu navigieren. Und das braucht: Empathie, Verantwortung, Zusammenarbeit – und eine gehörige Portion Klarheit.
Denn ja, das Leben (und das Business) ist manchmal chaotisch. Es läuft nicht alles glatt. Führungskräfte stehen heute mehr denn je unter Druck: Transformation, KI, Fachkräftemangel, Remote Teams... Da reicht kein „Think positive“-Poster an der Wand.
Aber wir brauchen positive und negative Emotionen – so beschreibt Daniela Blickhan die Notwendigkeit der Emotionsdifferenzierung
Was also braucht moderne Leadership?
Angela Barzen, Speakerin, Unternehmerin und Expertin für authentische Führung, bringt es auf den Punkt: „Es geht um die innere Haltung. Wer kraftvoll im Innen ist, kann auch im Außen begeistern.“
Klingt gut? Ist es auch. In dem inspirierenden Vortrag von Angela Barzen „7 Tipps, wie man Menschen begeistert“ gibt sie praktische Impulse, wie Leadership heute wirklich gelingt – mit einem starken Fokus auf Empathie, echter Zusammenarbeit und dem bewussten Übernehmen von Verantwortung. Kein Chaka-Gehabe. Sondern echtes Handwerkszeug.
Denn Studien zeigen: Führungskräfte, die positive Beziehungen pflegen, eine klare, wertschätzende Sprache sprechen und emotionale Intelligenz leben, sind nicht nur erfolgreicher – sie schaffen auch Räume, in denen Menschen wachsen wollen.
Positivität in der Führung: Mehr als ein Mindset
Die Wissenschaft zeigt: Elemente wie positive Kommunikation, positive Emotionen und vertrauensvolle Zusammenarbeit sind die Bausteine wirksamer Führung.
Leben sie diese Haltung – und vermittelt sie sie ihren Kunden, Mitarbeitern und sich selbst?
Eines wird im Vortrag schnell klar:
Leadership ist keine Einbahnstraße. Es geht um Verbindung. Um die Bereitschaft, hinzuhören. Verantwortung zu übernehmen – für sich selbst und für andere.
Es geht um echte Empathie – nicht als Buzzword, sondern als gelebte Praxis.
Und es geht um Zusammenarbeit, die nicht im „Wir müssen mal reden“-Meeting endet, sondern in Bewegung, Energie und echtem Miteinander.
Positivität ist die neue Stärke
Nicht, weil alles immer gut ist. Sondern weil wir uns entscheiden können, wie wir damit umgehen. Mit klarer Haltung. Mit Herz. Und mit einer Portion Humor – denn wer lacht, führt leichter.
Wer Lust hat, Leadership neu zu denken, echte Verantwortung zu übernehmen und mit Empathie in die Zukunft zu gehen, ist nicht nur einen Schritt voraus
Denn eines ist sicher: Begeisterung ist kein Zufall. Sie ist führbar.













