(openPR) cureVision, das sich auf die Analyse chronischer Wunden mithilfe künstlicher Intelligenz spezialisiert hat, gewinnt einen der Hauptpreise des Innovationspreis Bayern 2024. Dieser ist eine gemeinsame Initiative des Bayerischen Wirtschaftsministeriums, den Industrie- und Handelskammern in Bayern (IHK) sowie von der Arbeitsgemeinschaft der bayrischen Handwerkskammern. Das junge Münchner Unternehmen überzeugte mit seiner Vision einer besseren Versorgung von Patientinnen und Patienten mit chronischen Wunden.
Revolutionäre Technologie in der Wundversorgung
Die preisgekrönte Technologie von cureVision ermöglicht Ärzten, Pflegkräften und Wundexperten eine präzise und berührungslose Wundanalyse in Sekundenschnelle. Mit Hilfe von Spezialsensoren – bspw. 3D- oder Infrarotsensoren – und einstellbarer Beleuchtung liefert das System detaillierte Einblicke in den Wundheilungsprozess.
Richard Fobo, Geschäftsführer von cureVision, kommentiert: „Pflegekräfte entlasten und die medizinische Versorgung verbessern - das ist es, was uns bei cureVision jeden Tag antreibt. Deshalb macht uns diese Auszeichnung so stolz. Denn den Innovationspreis aus Bayern zu gewinnen, unserer Heimat und dem größten Wirtschaftsstandort in Deutschland, ist eine besondere Ehre“.
Enorme Zeitersparnis und verbesserte Patientenversorgung
Mit seiner Lösung adressiert cureVision nicht nur ein drängendes medizinisches Problem, sondern leistet auch einen wichtigen Beitrag zur Bewältigung des Fachkräftemangels im Pflegebereich. Die Technologie ermöglicht es Pflegekräften, bis zu 90% ihrer Zeit für die Wundanalyse einzusparen und sich so verstärkt der direkten Patientenversorgung zu widmen.
Der Bayerische Innovationspreis unterstreicht das Potenzial von cureVision, die Wundversorgung nachhaltig zu verbessern und die Digitalisierung im Gesundheitswesen voranzutreiben.












