(openPR) Das Münchner Start-Up cureVision freut sich über die Auszeichnung von Techniker Krankenkasse und Handelsblatt. Das Unternehmen, das sich auf die Verbesserung der Versorgung chronischer Wunden durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz spezialisiert hat, wurde mit dem Health-i Award 2023 ausgezeichnet. Die renommierte Auszeichnung wird jährlich verliehen und würdigt das innovative Potenzial von cureVision.
cureVision konnte die hochkarätige und unabhängige Jury des Health-i Awards überzeugen, darunter Expert*innen aus dem Gesundheitswesen und der Technologiebranche. Unter den Entscheider*innen sind Dr. Jens Baas, Vorstandsvorsitzender der Techniker Krankenkasse, Michael Byczkowski, Global Vice President Health SAP und Charlotte Haunhorst, Mitglied der Chefredaktion beim Handelsblatt. Wissenschaftlicher Partner des Awards ist das Universitätsklinikum Essen, bei dem ein Team um Prof. Dr. Jochen A. Werner alle Einreichungen begutachtet und eine Empfehlung für die Shortlist ausgesprochen hat.
„cureVision hat uns überzeugt. Es handelt sich um eine innovative Lösung mit klarem Patientennutzen, die für 12 Millionen betroffene Patientinnen und Patienten einen wesentlichen Unterschied in der Versorgung machen kann“, begründete Jurymitglied Noah Leidinger die Entscheidung.
Einfache Anwendung mit modernster Technologie
Die Versorgung chronischer Wunden ist eine verantwortungsvolle Aufgabe. Sie erfordert zum einen viel Wissen und Erfahrung, zum andern aber auch technisch exaktes Arbeiten. Jede Wunde muss vermessen und analysiert werden, um eine passgenaue Versorgung zu gewährleisten. Was bisher in aufwendiger Handarbeit, mit Papierlineal, Bleistift und Digitalkamera erfolgte, kann jetzt mit einer KI-gestützten Technologie erledigt werden. Die Vorteile der einzigartigen, als Medizinprodukt zugelassenen Lösung sind vielfältig.
Die cureVision-Lösung eignet sich sowohl zur 3D-Wundanalyse als auch zur Dokumentation. Mit ihren exakten Messmöglichkeiten und der eingebauten Beleuchtung sorgt sie für Nachvollziehbarkeit des Heilungsverlaufs und Sicherheit bei der Wunddokumentation. Die Erfassung von Länge, Breite, Tiefe und der entscheidenden Gewebearten im Wundbett erfolgt mit cureVision in Sekundenschnelle.
Spezialisierte Wundversorger und Home Care Unternehmen wie Noracare aus Mettmann, aber auch innovative Krankenhäuser wie das Klinikum Nürnberg haben das System bereits im Einsatz. „Die Resonanz der Kunden hat unsere Erwartungen übertroffen. Derzeit sind wir mit Hochdruck dabei, die Warteliste an Vorbestellungen abzuarbeiten“, so Johannes Ruopp, Geschäftsführer von cureVision.
Aus Liebe zum Menschen: Versorgungsqualität verbessern
Für das cureVision-Team ist die Technologie, die sowohl für Patient*innen als auch für medizinische Fachkräfte einen Quantensprung in der Versorgung darstellt, eine Herzensangelegenheit. „Obwohl weltweit 12 Millionen Menschen betroffen sind, stehen Patientinnen und Patienten mit chronischen Wunden oft nicht so sehr im Fokus. Deshalb bestärkt uns dieser Preis in unserer Arbeit. Wir bedanken uns im Namen des ganzen Teams für die besondere Auszeichnung und nehmen sie zum Anlass, uns weiterhin mit voller Kraft dafür einzusetzen, in der Qualität der Versorgung für Betroffene einen entscheidenden Unterschied zu machen“, so Ruopp.
cureVision will in der Zukunft weiterhin eng mit dem Management von Krankenhäusern, mit Ärzt*innen und Pflegekräften zusammenarbeiten, um dazu beizutragen, dass Patientinnen und Patienten mit chronischen Wunden ein besseres Leben führen können.
Weitere Informationen für Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen und ambulante Pflege auf der Website.
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