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Chef an Azubi: „Gehst Du bitte mal ans Telefon?!“

03.08.202417:43 UhrMedien & Telekommunikation
Bild: Chef an Azubi: „Gehst Du bitte mal ans Telefon?!“
Besser telefonieren im Homeoffice und im Betrieb (© Peter Höfl)
Besser telefonieren im Homeoffice und im Betrieb (© Peter Höfl)

(openPR) Grafenau, 3. August 2024 - Das neue Ausbildungsjahr hat begonnen oder steht vor der Tür. Tausende junger Menschen sammeln nun ihre ersten Erfahrungen im Berufsleben. Nicht in allen Unternehmen telefonieren nur noch Bots und Künstliche Intelligenz (KI). Es dauert oft nur wenige Tage, bis die Azubis vor der Herausforderung des ersten betrieblichen Telefonats stehen.

„Gehst Du bitte mal ans Telefon!“ Doch wie geht das? Eine überflüssige Frage meinen Sie, denn telefonieren kann doch jeder? Es macht jedoch einen Unterschied, ob wir bei einem privaten Telefonat uns selbst vertreten oder eine akustische Visitenkarte für den Arbeitgeber sind. Wie sollen sich also Auszubildende verhalten, wenn sie das erste Mal im Unternehmen den Hörer in die Hand nehmen?

Viele der neuen Mitarbeitenden werden einfach ins kalte Wasser geworfen. Das ist nicht nur deshalb schade, weil Telefonate schon mal gründlich schieflaufen können. Negative Erlebnisse können traumatisieren: Auszubildende, Ausbilder, Kunden und Geschäftspartner.

Der Berater für Unternehmens- und Servicekultur, Peter Höfl, richtet sich mit seinem Ratgeber „Besser telefonieren – im Homeoffice und im Betrieb“ an jene, die bisher ihrem Telefonverhalten nur wenig oder keine Aufmerksamkeit schenken konnten. Das Spektrum reicht vom Handwerksbetrieb oder Behörden über innovative Startups bis zum Konzern. Höfl ist seit vielen Jahren auf diesem Gebiet tätig. Seine reichen Erfahrungen hat er in dem Buch in einer leicht lesbaren Form auf den Punkt gebracht.

Leser lernen, worauf es beim betrieblichen Telefonieren ankommt. Das Werk beschäftigt sich mit Fragen wie „Wer darf überhaupt ans Telefon gehen?“ oder mit Gesprächsmerkmalen, die Sympathie hervorrufen, aggressiven Telefonaten, Interkulturalität und vielen anderen Themen. Wichtig ist dem Autor stets der Praxisbezug. So finden die Leser Beispiele aus zahlreichen Alltagssituationen. Dadurch ist es leichter zu verstehen, wie Telefonate funktionieren. Dabei macht Höfl keine Vorschriften oder serviert fertige Musterlösungen. Vielmehr regt und leitet er dazu an, dass sich jeder Betrieb seine eigenen Gedanken macht, wie er die Merkmale ausgestalten möchte. Es soll zur jeweiligen Kultur und dem Charakter des Unternehmens passen.

Ersparen Sie sich als Ausbilder und Ihren Schützlingen frustrierende Telefonate und schlechte Laune, indem Sie sich vor dem ersten Telefonat einen kompakten Überblick über das Thema verschaffen. Ihre Anrufer werden es Ihnen ebenfalls danken.

Höfl, Peter: Besser telefonieren – im Homeoffice und im Betrieb
ISBN 978-3-753-47900-2, 2. Auflage
Taschenbuch 320 Seiten 18,99 EUR und als eBook 8,99 EUR
Website zum Buch: https://servicekultur.eu/bessertelefonieren/
Bestellbar über alle gängigen Portale und den Buchhandel.

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