(openPR) Die Nutzung der RFID-Technologie als Informationsträger des MES HYDRA erhöht die Effizienz und Transparenz der einzelnen Produktionsvorgänge. Jedes Produkt wird mit einer eigenen Identität und den aktuellen Daten versehen, die auf dem RFID-Tag gespeichert werden. Diese Daten können an jedem beliebigen Ort ausgelesen und verändert werden. Die Möglichkeit, den Produkten oder Teilpro-dukten in jedem Schritt der Prozesskette weitere Informationen hinzuzufügen, erweitert die Möglich-keiten der MES-Funktionen wie Qualitätssicherung, Materialfluss und Fertigungskontrolle, welche bereits heute durch das MES-System HYDRA abgebildet werden. Produkte lassen sich so bis zu deren Entstehungsort zurückverfolgen (Traceability: Produkt-, Chargen- und Losverfolgung) – Qualitätsmängel und Möglichkeiten der Prozessoptimierung können dargestellt werden. Produkte und Prozesse werden damit transparenter.
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Die MPDV Mikrolab GmbH ist ein führendes Systemhaus, das sich seit 30 Jahren mit der Erfassung und Verarbeitung von Unternehmensdaten im Fertigungs-, Personal und Qualitätsbereich beschäftigt. Weltweit beschäftigt MPDV über 150 Mitarbeiter an neun Standorten in Deutschland, Frankreich, der Schweiz und den USA.
Von der MPDV-Kompetenz profitieren heute Unternehmen aller Größen und Branchen. Das MES-System HYDRA ist bereits in mittelständische Fertigungsunternehmen ebenso wie international operierende Industriekonzerne in folgenden Branchen im Einsatz: Kunststoff / Gummi, Metallverarbeitung, Automobilzulieferer, Nahrungs- und Genussmittel, Anlagen- und Maschinenbau, Möbel- und Holzverarbeitung, Druck- und Verpackung, Feinmechanik / Optik, Elektrotechnik / Elektronik.
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Durch den Einsatz des integrierten MES (Manufacturing Execution System) HYDRA können metallbearbeitende Unternehmen trotz des hohen Automatisierungsgrades versteckte Wertschöpfungspotenziale aufdecken und damit ihre Fertigung am Standort Deutschland sichern. Mit seinen Funktionalitäten macht HYDRA die aktuelle Situation in der Fertigung transparent und ermöglicht es den Anwendern, zeitnah auf Probleme oder Engpässe zu reagieren, bevor sich eine kritische Situation ergibt. Prozessabläufe können optimiert und Liegezeiten sowie Rüstkosten minimi…
Am 22. September 2010 lädt MPDV zum „Forum Effektive Fabrik – Produktivität am Standort Deutschland“ in die Stadthalle Hockenheim ein. Als Hauptredner stellt der renommierte Trend und Zukunftsforscher Matthias Horx seine Forschungsergebnisse zum spannenden Thema „Die Zukunft der Weltwirtschaft – Die Evolution der Technologie“ vor. Außerdem referieren MESExperten aus Industrie, Beratung und Forschung in ihren Beiträgen, welche Möglichkeiten Fertigungsunternehmen in der heutigen wirtschaftlichen Situation haben, um am Standort Deutschland eff…
Als Ergänzung zu den gängigen stationären Terminals bietet MPDV, führender Hersteller von MES-Lösungen im Fertigungs-, Personal- und Qualitätsbereich, den Anwendern die Möglichkeit zur mobilen Erfassung von Daten mittels leichten, handlichen und tragbaren Geräten wie Handhelds, PDAs, Scanner-Terminals oder ähnliche. Die Werker können somit ortsunabhängig …
… GmbH mit Sitz in Löhne. „Ein unverzichtbarer Bestandteil ist dabei die RFID-Technologie (Radio Frequency Identification), die die Grundla-ge für die durchgängige Transparenz aller logistischen Prozesse ist“, erklärt Koitka, der auf der kommenden ZOW die Sonderfläche „RFID“ kuratiert: Hier werden hautnah praxisorientierte RFID-Anwendungen präsentiert, …
… lassen sich etablieren und Nutzenpotenziale ausschöpfen, die die Kosten eines Transpondersystems bei weitem übersteigen. Seriennummern auf allen Verpackungsebenen können die Transparenz der Lieferkette erhöhen. Der Trend zu auftragsbezogener Fertigung, Reduzierung von Lagerbeständen bis hin zur individuellen Fertigung in Kleinstauflagen erfordert zunehmend …
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Als führender Anbieter von MES-Lösungen hat MPDV viele Neuheiten des innovativen MES-Systems HYDRA aus den Bereichen Fertigung, Personal und Qualität. Ein Highlight ist das Werkzeug HYDRA-ETD (Designer für Etiketten und Fertigungspapiere). Viele Unternehmen müssen aus unterschiedlichen Gründen individuell gestaltete fertigungsbegleitende Belege wie z.B. …
… Programmdaten sowie die logistische Einbindung in die Prozessabläufe der Produktion, die durch HYDRA unterstützt werden.
Erweiterungen des HYDRA-DNC-Moduls sorgen für mehr Transparenz und eine einfache Verbindung von Offline-Programmierung mit der HYDRA-DNC-Verwaltung. Hierzu einige Beispiele:
• Visualisierung per Knopfdruck: Anzeige der NC-Programme an …
… des integrierten MES (Manufacturing Execution System) HYDRA können metallbearbeitende Unternehmen trotz des hohen Automatisierungsgrades versteckte Wertschöpfungspotenziale aufdecken und damit ihre Fertigung am Standort Deutschland sichern. Mit seinen Funktionalitäten macht HYDRA die aktuelle Situation in der Fertigung transparent und ermöglicht es den …
… aufsetzt, um daraus detaillierte Auswertungen und Kennzahlen zu erstellen. Geschäftsführer, Controller und Fertigungsleiter profitieren davon, dass mit dem HYDRA MES-Cockpit Transparenz in den Regelkreis des Unternehmens und Fertigungsmanagements gebracht wird.
Auf der Einstiegsseite erhält der Anwender umfassende, stark verdichtete Schlüsselinformationen …
… von DSI verbinden, baut PeopleSoft seine Marktführerschaft im Bereich der bedarfsgesteuerten Fertigung (Demand Driven Manufacturing) aus. Die Lösungen unterstützen Unternehmen, die Transparenz im Supply-Chain-Bereich zu steigern. Die RFID-Technologie ermöglicht es, Produkte und Materialien bis auf Losgröße Eins über das gesamte Logsitiknetzwerk hinweg …
… produktspezifischer Informationen und -daten die Notwendigkeit redundanter Datennetzwerke. Damit ist die gläserne Fabrik Realität: Eine intelligente Kombination der Identifikationssysteme sowie die Integration in die entsprechende IT sorgen für Transparenz in der Produktion und decken damit Ansätze zur Prozessoptimierung und Kosteinsparung auf.“, so Jochen Weber.
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