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Oliver Frank im Interview

20.03.200722:35 UhrFreizeit, Buntes, Vermischtes
Bild: Oliver Frank im Interview
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\"Küsse und mehr...\" SAM MEDIA / ZYX

(openPR) audioway.de hat den "König des Discofox" getroffen und sich mit Oliver Frank über sein aktuelles Album "Küsse und mehr..." unterhalten.

Er war zum „Frühstück in Paris“, verbrachte das „Weekend in L.A.“ und gleitet „Schwerelos“ von einem Hit zum anderen, mit denen er sich oftmals mehr als „7 Wochen“ in den Radiostationen hält. Hallo und Herzlich Willkommen: Oliver Frank.



Einen Titel haben wir vergessen, und zwar „Die italienische Sehnsucht“. Das war der Titel, mit dem Du den grossen Durchbruch erlangt hast.

Ja, mittlerweile kann man das schon sagen. Die „Italienische Sehnsucht“ hat in den Diskotheken schon ein wenig Kultstatus erreicht. Zumindest merke ich, da ich ja viel unterwegs bin, in den Fox-Diskotheken, bei Stadtfesten und wo auch immer auf Veranstaltungen Party angesagt ist, dass die „Italienische Sehnsucht“ nach wie vor, nach über zehn Jahren, noch immer der Bringer ist. Die Nummer macht auch immer noch Spass, Gänsehaut-Feeling ist immer dabei.

Du gilst ja als der ungeschlagene König des Diskotheken-Fox, wie geht man damit um, wenn man so ein Prädikat, so einen Begriff „vorgesetzt“ bekommt?

Ja, ich weiss ja nicht, wer den Begriff irgendwann mal in die Welt gesetzt hat. Mittlerweile gibt es ja auch einige Kollegen, die sich den so ein bißchen abgeguckt und selber angeeignet haben - ohne irgend welche Namen zu nennen - aber es klingt dann zumindest ähnlich. Ich würde vielleicht eher sagen, ich war so ein bißchen der Vorreiter für den deutschen Disko-Fox, der den damals schon vor der „Italiensichen Sehnsucht“ mit Titeln wie „Lisa Marie“, oder „Weit, weit von hier“ in den deutschen Diskotheken etabliert hat. Es kam eigentlich dann Schlag auf Schlag recht viel danach und es läuft ja auch. Der Fox-Schlager hat sich ja auch etabliert und ist gar nicht mehr wegzudenken. Es wär natürlich schön, wenn in der Radiolandschaft da auch einige Sender mitziehen würden, denn diese Plattform fehlt uns noch so ein bißchen.

Ein gibt ein neues Album, mit dem Du gerade unterwegs bist. Was ist das für ein Album?

Ein Album, das auf jeden Fall sehr lange gereift ist, deswegen war auch die Überbrückungszeit zwischen dem Best-Of-Album und dem neuen Album „Küsse und mehr...“ relativ lang, es lagen fast zwei Jahre dazwischen, aber ich denke, es hat sich gelohnt. Es ist ein Album geworden mit 17 Tracks drauf, der 17. Titel ist ein Bonustitel, die Maxiversion von „Nur ein Spiel“ - ist ja auch gut gelaufen. Das Ganze auf italienisch, auf deutsch ist dieser Titel natürlich auch drauf, in der kurzen Version, „Nichts als die Wahrheit“ ist mit drauf, ein Titel aus dem letzten Jahr, der recht erfolgreich war - ansonsten 12 neue Titel, die wir alle als Single auch auskoppeln könnten, die durchweg tanzbar sind, durchweg spielbar und es ist was zum Zuhören dabei. Und es ist ein Titel dabei, die einzige Ballade im übrigen auf dem Album, ganz zum Schluss, für die ich den Text selbst geschrieben habe. Es mischt sich sehr schön, ich denke, das Warten hat sich gelohnt.

Du sagtest gerade, Du hast selbst zu diesem Album mit einem Text beigetragen. Ist das Neuland für Dich?

Nein, es ist kein Neuland. Auf dem 1. „Alles klar“-Album, hatte ich damals den ersten Text drauf. Dann folgte hier mal was und da mal was, und jetzt in Zusammenarbeit mit dem Franco Veltry – das ergänzt sich ganz gut, das mischt sich ganz gut - er hat mir den Vorschlag gemacht mit der Ballade, die ich sehr schön fand von der Melodie, den Text aber persönlich machen wollte, in diesem Fall für meine Freundin, und heraus kam die Ballade „Hallo Madeleine!“ – es ist schön geworden und auch die Titel, die ich bisher von Franco Veltry gemacht habe: da war „Nur ein Spiel“, auch die aktuelle Single „Tausend Feuer brennen“, die ja auch schon recht gut läuft - also ich denke mal, wir sind ein ganz gutes Team mit ihm zusammen, da wird noch einiges passieren.

Wenn man einen Text wie „Hallo Madeleine!“ schreibt, gibt man da nicht zu viel von sich persönlich preis?

Finde ich gar nicht so schlimm. Natürlich gibt man viel von sich persönlich preis, es ist ja auch eine persönliche Geschichte, nett verpackt. Im Grunde denke ich mir, dass sicherlich viele Mädels das warscheinlich eher nachvollziehen können, dass sich die Männerwelt, oder wir Burschen sich schwer tun, die Dinge auszusprechen, die Dinge zu sagen, die man ja eigentlich sagen will, aber dann doch, aus welchen Gründen auch immer, zurückhält und das alles mal so zu Papier gebracht, was einem so am Herzen liegt, oder vielleicht so einen kleinen Einblick in die eigene Seele lässt, kam da heraus bei „Hallo Madeleine!“. Es eigentlich eine kleine Danksagung für die letzten 5 Jahre.

Wer sind Deine jetzigen Produzenten auf diesem Album. Früher, kann ich mich erinnern, war es einheitlich gewesen, es war durchgängig von einem bestimmten Produzentenpaar. Dieses Mal ist es anders.

Ja, es sind im Prinzip immer noch die selben mit dabei. Wer nicht mehr im Boot ist, ist
Howard O’ Melley, obwohl noch zwei Titel mit drauf sind, die schon seit 2 Jahren fast fertig waren, die noch vom ihm stammen, die sich auch recht schön in das Album einfügen. Ansonsten ist neu im Team: Franco Veltry, ansonsten Thorsten Schotten - wie gehabt - und Tony O’Melley, mein Produzent seit über zwanzig Jahren mittlerweile, und dich denke mal, das ist im Schlager-, überhaupt im Showgeschäft ja schon eine Seltenheit, dass ein Künstler über zwanzig Jahre, von Anfang an dem gleichen Team treu geblieben ist und kurios: auch selbst mit meinem Management, wir kommen auch schon seit über zehn Jahren miteinander klar. Mir kommt das alles gar nicht so lange vor, aber rückblickend passt es. Never change a winning team.

Ich habe auf einem anderen Album einen Titel gefunden, der „Tauzeit“ hieß. Ist denn abzusehen, dass Oliver Frank einmal Musik macht, die nachdenlicher ist, als diese „Partysachen“?

Ich würde es nicht unbedingt als „Partysachen“ bezeichnen. Wir hatten mal so einen Ausflug gemacht in die Partyschiene, das war auf dem „Knall auf Fall“-Album und da war auch dieser Titel drauf, den Du gerade angesprochen hast - eine schöne Ballade. Das war ein Album, wo von allem so ein bißchen was drauf war. Es ging mehr in Richtung Party-Schlager, es waren Balladen drauf, es waren Disko-Fox-Titel drauf. Ich würde sagen, dass das „Küsse und mehr...“-Album nicht unbedingt Party ist. Es ist durchgängiger deutscher Disko-Fox, melodiös verpackt. Also es kann genauso gut im Radio gespielt werden, es kann drauf getanzt werden, es kann zugehört werden. Der nachdenkliche, sensible, andere Oliver Frank ist dann eben auf Titeln, wie „Hallo Madelaine!“ zu finden, der dann auch meine Handschrift trägt. Oder eben auch bei solchen Titeln wie „Tauzeit“, die ich persönlich sehr gerne mache, sehr gerne auch höre, aber wo die Plattform dafür ja eigentlich nur im Radio zu finden ist. Und wenn im Radio diese Album-Titel nicht gespielt werden, da sie nicht als Single ausgekoppelt werden, dann sind sie eigentlich schon generell von vornherein zum Scheitern verurteilt, denn leider ist es ja oftmals so, dass die wenigsten Redakteure in Alben reinhören, sondern lieber die Single spielen. Vielleicht auch gar nicht nicht die Zeit haben, jeden Titel durchzuhören und dadurch geht vielleicht so mancher Titel unter.

Gibt es denn auf diesem Album einen persönlichen Lieblingstitel, von dem Du sagst: das ist meiner, den höre ich rauf und runter?

Ich will jetzt keine Schleichwerbung machen, aber es gibt mehrere. Sie sind alle unterschiedlich, aber es gibt doch einige, auf die ich immer wieder zurückkomme. Da ist zum einen der Titel „Du bist ein Teufel, mein Engel“, da habe ich den halben Text in Zusammenarbeit mit dem Franco gemacht, oder gerade das, was aktuell ist, die Ballade, die mir am Herzen liegt. Ein Titel, der vielleicht ein bißchen Oliver Frank goes rock zeigt. Die Nummer heißt „Ich möchte mit Dir“, ist sehr gitarrenlastig, leidenschaftlich, eine Bagger-Nummer ist es irgendwo auch, da ist alles drin. Auf diesem Album ist für jeden etwas dabei.

Oliver Frank goes rock – ist vielleicht irgendwann einmal Oliver Frank mit einer Band zu erleben?

Ja, das wäre schön. Das waren ja die Wurzeln. Als ich mit sechzehn angefangen habe, während meiner Ausbildung mein ersten Auftritte hatte, das waren Talentwettbewerbe, heute würde man Castings sagen. Und die waren richtig live mit Band. Und so bin ich durchs bayrische Umland gezogen - ich habe damals in Augsburg gelebt - und durch die Festzelte getingelt. Da wurde dann unter der Woche nach Feierabend richtig mit Bands geprobt und am Samstag wurde dann ein Schlagerwettbewerb durchgeführt, bei dem zehn Leute ihre Titel vorgetragen haben. So fing es an bei mir.
Ich hatte damals „Und es war Sommer“ von Peter Maffay gesungen, hatte einen 3. Platz belegt. Oder „Nicht ein Wort davon ist wahr“ von Helmut Frey. Alles Titel, die mir damals schon persönlich gefallen haben, damit hatte ich den 1. Platz gemacht. Es war Anfangs Spaß für mich, so nach dem Motto, sich austesten wollen, als ich aber gemerkt habe, es läuft, man ist immer unter den ersten dabei, wuchs irgendwann der Ehrgeiz, es professioneller zu machen.
Der nächste Meilenstein war dann eigentlich Benny, sicherlich noch vielen bekannt aus den späten 70ern durch solche Titel wie „Hey Amigo Charly Brown“, Skateboard“. Das war gewissermaßen mein Entdecker, mein Förderer. Wir haben zusammen Titel gemacht, ich die Texte, Benny die Musik; Demo’s aufgenommen.
Über diese Schiene bin ich dann zu Erika Krug gekommen, einer Talentsucherin, die solche Künstler entdeckt hatte wie Tommy Steiner oder Florian Haidt, Peter Schilling oder Hubert Kah. Sie hat sich sehr für den deutschen Schlager eingesetzt und so einige Künstler auf den Weg gebracht, ich war dann irgendwie auch dabei. Damals suchte ein Produzent einen Sänger für einen Titel, der eigentlich nur instrumental veröffentlicht werden sollte, den die Polygram dann aber vertont haben wollte, da man der Meinung war, der Titel hat in gesungener Variante Hitpotential. Das war „Abschied von Fernando“,meine erste Single, die 1985 doch recht gut gelaufen ist.

Gibt es Künstler, die musikalische Vorbilder von Dir sind und deren Songs Du gern einmal interpretieren möchtest, vielleicht auch auf deutsch?

Mein großes Idol aus Kindheitstagen war schon immer Michael Holm. Ihn fand ich schon immer Klasse und habe auch schon Titel von ihm gecovert. Zum Beispiel „Gimme, gimme your love“ einen Titel, den ich damals schon gut fand und „Tränen lügen nicht“ auf englisch. „When a child is born“ ein Song der auf einem Album ist, welches in der Vorweihnachtszeit herauskam und bei dem ich mir gedacht hatte, dass er gut in diese Zeit passt. Also Michael Holm finde ich immer noch Klasse, ihn auf der Bühne zu sehen ist ein Erlebnis, einfach ein Entertainer. Er ist Kult, also ein großes Vorbild von mir.

Blickt man ein wenig voraus, wird es bei dieser jetzigen Schiene bleiben oder gibt es vielleicht andere musikalische Bereiche, die Du bedienen möchtest. Wohin soll es gehen?

Ich finde schon, das mir die ruhige, die nachdenkliche, die Balladen-Schiene ganz gut steht und ich denke, dahin wird es vielleicht auch einmal laufen, weil ich nicht glaube, das ich in zehn Jahren noch in Discotheken stehe, außer man will mich dann noch unbedingt dort haben. Ich finde Balladen sind nie verkehrt. Es ist nur immer ein wenig schade, wenn man so etwas macht und sein Herzblut reinsteckt und solche Albumtitel wie „Hallo Madeleine!“ sehr wenig Forum haben und viele in die letzten Titel eines Albums gar nicht mehr richtig reinhören und solche Titel eigentlich nirgendwo richtig stattfinden können. Für die Fox-Discotheken ist es nicht spielbar, da eine Ballade.

Dein aktueller Titel heißt „Tausend Feuer brennen“. Was brennt in Oliver Frank?

Auf jeden Fall immer noch die Leidenschaft für die Musik, auch nach 20 Jahren, die wird wahrscheinlich immer brennen. Immer noch gern unterwegs. Aber wie gesagt: an erster Stelle immer noch die Leidenschaft für die Musik.

Dann wünschen wir Dir, dass es möglichst lange noch weiterlodert und einfach für alles „Alles Gute“.

Das Interview mit Oliver Frank ist zu hören unter: www.audioway.de

Quelle: Roland Rube

Copyright: (C) 2007 audioway

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