(openPR) Abschließende Broschüre der LAG KEFB zum NRW-geförderten Projekt erschienen
Bürgerinnen und Bürger sind in Zeiten multipler Krisen zunehmend belastet und verunsichert. Vor diesem Hintergrund wurde von März 2023 bis Februar 2024 das Projekt „Resilienzoffensive: Resilienz der Zivilgesellschaft stärken – krisenfest und zukunftsoffen durch gemeinwohlorientierte Weiterbildung“ durchgeführt, an dem die Landesarbeitsgemeinschaft für Katholische Erwachsenen- und Familienbildung (LAG KEFB) in Nordrhein-Westfalen e.V. mitgewirkt hat. Das Projekt wurde durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW gefördert.
Bei der Projektumsetzung wurden eine Bestandsaufnahme/ -analyse von Resilienz in Weiterbildungseinrichtungen durchgeführt, resilienzfördernde Bildungsangebote entwickelt, Gelingens-Bedingungen von resilienzfördernden Bildungsangeboten herausgearbeitet sowie die berufliche Resilienz des lehrenden Bildungspersonals untersucht. Die Ergebnisse der Teilprojekte sowie der Workshops und der Abschluss-Fachtagung wurden in einer kurzen Projektbroschüre zusammengestellt, die sich unter folgendem Link findet: https://www.emag-koeln.de/KEFB/Projektbroschuere_2024/#p=1 (ISBN-Nr. 978-3-00-078670-9).
„Mit dem Projekt konnte gezeigt werden, dass die gemeinwohlorientierte Weiterbildung mit gezielten Bildungsangeboten Bürgerinnen und Bürger wohnortnah und niedrigschwellig darin unterstützen kann, Krisen konstruktiver zu begegnen, indem ihre Handlungs- und Gestaltungsfähigkeiten gestärkt werden“, so LAG-Geschäftsführer Dr. Martin Schoser. „Unsere Ergebnisse liefern einen wichtigen Beitrag, dass resilienzfördernde Weiterbildungsangebote zum fest verankerten Bestandteil von Weiterbildungseinrichtungen werden, die als solche auch sichtbar, wahr- und angenommen werden, betont Projektkoordinatorin Rahel Marie Hermann. Mit dem Blick auf die Organisationsentwicklung der Bildungseinrichtungen seien diese zudem darin bestärkt worden, die Resilienz fördernde Weiterbildung systematisch mitzudenken und entsprechende Angebote durchzuführen.
Als Kooperationspartner hat der Arbeitskreis der Bildungsstätten und Akademien (Heimvolkshochschulen) in NRW e.V (@ba) mitgewirkt. Wissenschaftlich begleitet wurde das Projekt von der Universität zu Köln (Prof. Dr. Michael Schemmann) und Universität Heidelberg (Prof. Dr. Dörthe Herbrechter).













