(openPR) Moderner Systembau bietet überzeugende Lösung für Wohn- und Pflegeeinrichtungen
Immer älter werdende Menschen sowie ein wachsender Anteil kinderloser Familien und Paare führen zu einer Überalterung der Gesellschaft. Fragen werden laut nach einer adäquaten Versorgung der häufig allein stehenden Senioren in Alten- und Pflegeheimen, die zukünftig vor allem im Umfeld der Ballungszentren, aber auch in ländlichen Regionen errichtet werden müssen. Weil man „alte Bäume ohne Not möglichst nicht verpflanzen sollte“, ist es sinnvoll, Plätze möglichst dort zu schaffen, wo sie gebraucht werden.
Patentlösung Aufstockung
Anbauten und Aufstockungen erfordern in der Regel keine neue Infrastruktur und haben sich deshalb als wirtschaftliche Lösungen bewährt. Allerdings sollten sie nicht durch Schmutz und Lärm das Leben der Heimbewohner über längere Zeit erheblich beeinträchtigen. Deshalb gilt es, bei Anbauten und Aufstockungen eine Bauweise zu wählen, die eine schnelle Fertigstellung ermöglicht und den ruhigen Tagesablauf der Bewohner so wenig wie möglich stört.
Hier bietet sich der moderne Modulbau als Patentlösung an, wie sie OFRA vor kurzem eindrucksvoll mit der Aufstockung des Seniorenzentrums Köpenick in Berlin-Friedrichshagen praktizierte. So wurde hier das bestehende, unlängst aufwändig sanierte vierstöckige Plattenbaugebäude, innerhalb von nur 22 Wochen um eine komplett neue Etage aufgestockt.
Dabei gelang den Architekten des als Bauherrn fungierenden Berliner Bezirksamtes Treptow-Köpenick eine überzeugende Designlösung. Diese verleiht einerseits dem Bauwerk ein neues, attraktives Gesicht und steigert andererseits mit 769,9 m² Bruttogeschossfläche und einer integrierten Dachterrasse die Wirtschaftlichkeit des Hauses. Gleichzeitig bietet sich den Bewohnern von der durch einem Aufenthaltsraum zugänglichen Freifläche ein grandioser Ausblick über die das Gebäude umgebenden Grünanlagen.
Durchdachte, praxisgerechte Modultechnik
OFRA setzte den Basisentwurf in nur sechs Wochen Planungszeit um und schuf sämtliche Zeichnungen für die gelungene Umsetzung des Entwurfs in der unternehmenseigenen Modultechnik. Ihr tragendes Rückgrat besteht aus einer Stahlkonstruktion, deren einzelne Systemeinheiten per Tieflader angeliefert und vor Ort zu einem kompletten Geschoss zusammengefügt werden. So gelang es, den Rohbau in nur drei Wochen fertig zu stellen, bei einer minimalen Beeinträchtigung der Bewohner. Der Innenausbau wurde innerhalb von 13 weiteren Wochen realisiert.
16 Pflegezimmer plus Regieräume
Das moderne Gebäude schafft Platz für 16 Pflegezimmer zur Kurzzeitpflege, einen Aufenthaltsraum mit Zugang zur Terrasse, ein Schwesternzimmer und ein Pflegebad mit Hubwanne. Die Innenarchitektur wird gekennzeichnet durch eine altengerechte Ausstattung in Form von Handläufen auf den Fluren, stolperkantenfreiem, pflegeleichtem und hygienischem Linoleumbelag sowie einer auch bei geschlossenem Fenster wirksamen Falzlüftung für ein angenehmes und sicheres Ambiente.
Die Fassade des neuen Obergeschosses bildet mit ihren hellblau gestrichenen Putzflächen und den von einer Pergola gekrönten Freiflächen einen attraktiven, das Gebäude gleichsam krönenden Abschluss. Beispielhaft ist auch der Quadratmeterpreis von 1.082 Euro und damit eine wirtschaftlich rundum interessante Lösung für den Bauherrn.
Organisiertes Bauen unter Dach und Fach
Die maßgeblich von OFRA vorangetriebene Entwicklung des modernen Systembaus bietet eine Fülle von Vorteilen für den Bauherrn:
·extrem kurze und wetterunabhängige Bauzeit,
·ausgezeichnete Wärme- und Schallschutzwerte,
·ein breites Designspektrum,
·hohe Variabilität in der Gebäudenutzung und Aufteilung sowie
·individuelle technische Ausstattung.
Das zertifizierte System erlaubt Bauten und Aufstockungen mit maximal sieben Geschossen. Selbst die Aufstockung von Massivbauten ist längst erprobte Praxis. Die in den Decken verlegten Leitungen ermöglichen auch nachträglich variable Raumaufteilungen.
Durch die schnelle betriebliche Nutzung der Einrichtung ergibt sich für den Bauherrn eine deutliche Zinsersparnis bei der Vorfinanzierung. Fixtermin und Festpreisgarantie samt abgestimmter Ausstattung sind Standard. Für öffentliche Träger organisiert OFRA auf Wunsch auch eine Finanzierung auf dem Wege einer Public Private Partnership (PPP). Diese beinhaltet je nach Vertrag Planung, Errichtung, Finanzierung, Betrieb und Instandhaltung von Gebäuden und Einrichtungen.
Mit diesem Komplettangebot aus einer Hand bietet der Systembau-Pionier OFRA eine überzeugende Lösung für Wohn- und Pflegeeinrichtungen an.
Zu den Themen Seniorenresidenzen und Pflegeeinrichtungen informiert das Unternehmen ausführlich auf der Altenpflege + ProPflege Nürnberg, Halle 3, Stand 3-119, vom 20. - 22. März 2007. Weitere Informationen und Objektnachweise liefert das Internet unter www.ofra.de.
Beverungen, 20. März 2007













