(openPR) Ein Wimbledon-Finale auf dem Mond? Ein Ritt auf einem Seepferdchen durch die Sahara? Eine Bande von motorisierten Ratten - ordnungsgemäß mit Sturzhelmen ausgerüstet? Oder ein Roboter, der sich selber malt? Ist es Illusion oder Realität? Noch vor 3-4 Jahren wäre es ein Leichtes gewesen, diese Frage zu beantworten. Doch durch KI (Künstliche Intelligenz) verwischen Fiktion und Wirklichkeit. Diese sehr kontrovers diskutierte Entwicklung schreitet unaufhaltsam voran.
Seit 2023 initiiert Runway AI aus New York ein INTERNATIONALES FILM FESTIVAL. Dieses bietet Künstlern, die sich des neuen Mediums bedienen, die Möglichkeit, ihre zukunftsweisenden, bahnbrechenden Werke vorzustellen. Beim zweiten jährlichen KI Festival wählt eine hochkarätige Fach-Jury Ende Mai die besten 10 Projekte aus. Unterstützt durch Goldman Sachs, Coca Cola, Youtube u.a. werden die erfolgreichsten Teilnehmer zur Prämierung und Förderung nach New York und Hollywood eingeladen.
In diesem Jahr stellt auch ein deutscher Teilnehmer seine Ideen zu den neuen Produktionsmöglichkeiten vor: Jens F. Walther und sein Team aus Köln. Der Filmschaffende, der neue Techniken weiter entwickelt hat (Die ersten Streaming Dienste, Produktion eines Kinofilms als Teil der Zeitreise-Experience „Köln 1909“ im TimeRide Senseum, offizieller Kölner Dom Film auch in 3D), wurde eingeladen, an diesem internationalen hochklassigen Wettbewerb teilzunehmen. Sein Beitrag ist ausschließlich mit KI erzeugt. Weder Bilder, Videos, Texte noch Kommentare wurden durch Menschen aufgenommen oder realisiert. Walthers Film warnt in beklemmender Weise vor KI, obwohl er ausschließlich durch KI gefertigt wurde. Tenor der düsteren Botschaft:"Es hat bereits begonnen!" Eine ernstgemeinte Warnung, denn aktuell gibt es keine Regularien, die den Umgang mit KI definieren. Selbst Elon Musk bezeichnet KI als "eine der größten Bedrohungen und möglicherweise die dringlichste".









