(openPR) Material für die Wärmeplanung in Ihrer Gemeinde
Werte Gemeindemitglieder, werte Gemeindevertretungen und Bürgermeister,
leider fassen Kommunen in ihrer Wärmeplanung oft noch zu kleinteilige, unwirtschaftliche oder nostalgische Scheinlösungen ins Auge:
- Fossil betriebene Kraft-Wärme-Kopplung und Brennwertkessel sind klimabedingt Geschichte. Damit darf sich kein Haushalt und erst recht kein Stadtwerk mehr rühmen.
- Ebenso verbieten sich stromvernichtende Techniken wie Wärmepumpen, Infrarotheizungen, Power-to-Heat, Elektrodenkessel. Sauber gewonnene Elektrizität und auch regenerativ erzeugtes Gas sind viel zu hochkarätige Energieformen, um sie zu verheizen. Viel dringender werden sie für eine zügige Transformation in Industrie und Verkehr gebraucht.
- Holz ersetzt energie-intensiv hergestelltes Material und ermöglicht gesundes, rückstandsfreies Bauen. Auch weil es Kohlenstoff festlegt, gehört es in die Baubranche (Thoma, Triqbriq, …).
- Schnitt- und Reststoffe aus Feld und Wald (Hackschnitzel, Stroh,…) müssen wegen ihres hohen Kohlenwasserstoff- und Exergiegehaltes jetzt Grundlage einer angepassten Petrochemie bilden, insbesondere auch zur Herstellung des dringend gebrauchten Biokraftstoffes für Maschinen und Traktoren. Es ist sehr unklug, sie weiterhin in Raumwärme zu entwerten.
- Die riesigen Mengen an benötigter Gebäudewärme lassen sich zuverlässig, klimaneutral und sehr effektiv aus Solarthermie gewinnen, wenn man nur in städtische Wärmenetze jeweils einen geeigneten Saisonspeicher integriert, der die Sommerwärme in den Winter übertragen kann.
100% solare Wärmenetze für ganze Städte sind möglich, sauber und günstig, beschrieben in
https://heliogaia.de
Darin werden Realisierbarkeit und Kostenneutralität wissenschaftlich nachgewiesen, denn jeder kann die Rechnungen bis zu ihren Quellen verfolgen.
Kosten- und Klimaneutralität - was will man eigentlich mehr?
Insbesondere wurde gezeigt, dass der vorgeschlagene große ungedämmte Saisonspeicher, einfach im gewachsenen Erdboden integriert, je nach Größe zuverlässig bis über
- 90% der eingefangenen Sommerwärme bis zur Heizperiode bewahrt,
- bei Speicherkosten von weniger als 0,005 €/kWh,
- mit einem Anteil von nur 1% bis 2% an der Gesamtinvestition.
Heliogaia-Netze sind sicherer, zuverlässiger, preiswerter, technisch einfacher und umweltfreundlicher als alles andere. Warum verzetteln wir uns auf abseitigen Wegen und an Einzelgebäuden? Netze für Wasser und Abwasser haben sich schließlich auch durchgesetzt.
Durch Hinzunahme von Heliogaia lassen sich bundesweit alle Energiefragen auf eigenem Boden lösen, keine Importe aus Problemstaaten (oder die es werden könnten), keine Abhängigkeiten! (https://heliogaia.de/plan.html)
Der Flächenbedarf ist mit maximal 2% geringer als für Verkehrsflächen (5%) und lässt sich zudem größtenteils an Gebäuden unterbringen.
Sicher strebt auch Ihre Gemeinde eine zukunftsfähige Lösung an, welche die Probleme nicht nur verschiebt oder gar verschlimmert. (FAQ.html, Fragen 20 und 22)
Prüfen Sie darum gründlich das hier übergebene Material (tabellen.html). Lassen Sie Wärmenetze mit Heliogaia-Saisonspeicher durch Fachleute nochmals neu berechnen. Sie werden erfahren, dass es schwerlich eine attraktivere Alternative zur Raumbeheizung gibt.
Klären Sie Kollegen, Nachbarn, Stadtwerke über diese Option auf. Organisieren Sie Betreibergesellschaften, Genossenschaften oder ähnliches. Angesichts des hohen Bedarfs an Raumwärme einerseits und der Brisanz der Lage andererseits darf sich die Wärmebranche nicht weiterhin derart stockend und kleinteilig entwickeln. Bei der Umsetzung sind Machtmonopole durch Privatisierung zu vermeiden.
Kuscheln ist in Wärmefragen die natur-gegebene Lösung. Also bauen wir größtmögliche Speicher!
Investieren wir mutig in umfassendste Netze, denn diese Kosten verschwinden komplett im Vergleich zu jenen, die uns ein ausgewachsener Klimawandel bescheren wird. (https://heliogaia.de/klima.html)
Nicht wenige von uns haben das leider bereits hautnah erleben müssen. Alle Anstrengungen, die gesetzten Klimaziele noch zu erreichen, könnten bereits verspätet sein. Niemand kennt die Lage der Kipppunkte wirklich.
- Industriell organisiertes Heliogaia wird u.a.
- Investoren und Hersteller anziehen,
- viele neue und gute Arbeitsplätze schaffen,
- Transformationsleistung und Tempo der Energiewende deutlich steigern,
- Einzelhaushalte und Wohnungsbau von ungemütlichen Fragen zur Wärmeversorgung befreien,
- durch jüngste Entwicklungen verursachte politische und wirtschaftliche Schieflagen ausgleichen,
- gravierende Nebenwirkungen unangebrachter Techniken in Grundwasser und Atmosphäre vermindern. (FAQ.html, Frage 22)
Im Zusammenhang mit Heliogaia- Bauaktivitäten lässt sich noch vieles mehr erreichen. Neben dem Hauptziel, genügend Wärme und saubere Luft für alle, bieten sich Möglichkeiten zur Nutzung von Synergien. (FAQ.html, Fragen 2, 3, 14, 15 und 35)
Als Anlage finden Sie einen Textauszug zu Kreditkosten aus Kapitel „Finanzierung“.
Danke für Ihre Aufmerksamkeit.
Michael Wittig
Heliogaia.de
Anlage:
„Die Kalkulation unter Heliogaia ergab über die Laufzeiten der Komponenten einen durchschnittlichen Monatsaufwand von 60 €/Kopf für volle Solarwärmeversorgung, also für Heizung und Warmwasser im kompletten Gebäudebestand (Wohnung, Öffentlichkeit und Gewerbe).
…
Berechnen wir Raten eines Darlehens über die Investitionssumme von 18.000 €/Kopf für oben angesetzte 25 Jahre (25*12*60=18.000), so ergeben sich zur vollen Finanzierung von Heliogaia je nach Zinssatz folgende monatliche Belastungen:
bei 0,5% → 63,84 €/Kopf/Monat
bei 1% → 67,84 €/Kopf/Monat
bei 1,5% → 71,99 €/Kopf/Monat
bei 2% → 76,29 €/Kopf/Monat
bei 2,5% → 80,75 €/Kopf/Monat
bei 3% → 85,36 €/Kopf/Monat
Bei Aufteilung des Gebäudeenergieverbrauchs für Wohn- und Nichtwohngebäude auf 63 und 37% ([10],S.7), erhalten wir folgende Raten für Heizung und Warmwasser der Wohngebäude, je nach Zins:
bei 0,5% → 40,22 €/Kopf/Monat
bei 1% → 42,74 €/Kopf/Monat
bei 1,5% → 45,35 €/Kopf/Monat
bei 2% → 48,06 €/Kopf/Monat
bei 2,5% → 50,87 €/Kopf/Monat
bei 3% → 53,78 €/Kopf/Monat
In der betrachteten Dekade, z.B. im Jahre 2018, betrug der Mietanteil für Heizung und Warmwasser pro m² Wohnfläche gemittelt 1,03 € [154]. Bei durchschnittlicher Wohnfläche von 47,4 m² pro Kopf ergab sich daraus ein Betrag von 48,82 € pro Bürger und Monat, also jener Betrag, der auch für Heliogaia bei 2 bis 2,5% Kapitalzinsen für Wohnung aufgewendet werden muss. Heliogaia war somit schon Jahre zuvor gegenüber der fossilen Raumbeheizung kostenneutral, wird nun aber durch CO2-Steuer und die Explosion der Energieträgerpreise konkurrenzlos günstig, auch gegenüber Wärmepumpen (Kapitel 5.3) und kleineren Wärmenetzen. Bei der Dringlichkeit des Themas sind für einen zügigen Start ausreichend große Pilotprojekte nötig, ab 10.000 Anschließer. Sie sollen Hemmschwellen beseitigen und sind als Vorzeige- Muster mit 100% Förderung längst überfällig.“

















