(openPR) Junior Key Account Manager durch Studium an der VWA-Oberhausen – Mülheim e.V.
„Während meiner Ausbildung zum Industriekaufmann wurde mir schnell bewusst, dass das nicht ausreicht, um meine beruflichen Ziele zu verwirklichen. Ich will Verantwortung übernehmen, Entscheidungen eigenverantwortlich treffen und weiter kommen. Also fasste ich schnell den Entschluss ein Abendstudium zu absolvieren", so Marco Assink, Absolvent der VWA Oberhausen-Mülheim e.V. Ein Gespräch mit einem Freund, der zu diesem Zeitpunkt Student der VWA war, gab für Assink letztendlich den Ausschlag, sich in Oberhausen zu immatrikulieren. Alternative Studienmöglichkeiten kamen aufgrund der überaus positiven persönlichen Empfehlung nicht in Frage.
Das Studium war sehr anstrengend, aber die gute Atmosphäre unter den Studierenden und der persönliche Kontakt zu den Dozenten haben großen Anteil daran gehabt, dass der Junior Key Accounter den Lern-Marathon über 7 Semester hinter sich gebracht hat. „Hier hilft einer dem anderen, man tauscht sich aus und motiviert sich gegenseitig“, betont Assink. Der Kontakt ist auch noch nach dem Studium sowohl zu den ehemaligen Kommilitonen als auch Dozenten sehr gut. So fährt Assink immer noch einmal im Jahr zusammen mit ca. 8 ehemaligen Kommilitonen in Urlaub.
Das Besondere an der VWA Oberhausen – Mülheim ist aus Sicht des Betriebswirts die enge Verbindung zwischen Student und VWA. Man ist keine anonyme Nummer, bekommt seine Ergebnisse persönlich mitgeteilt und muss diese nicht im Internet suchen. Auf persönliche Belange wird zudem, soweit möglich, Rücksicht genommen. Die Dozenten bemühen sich, jeden Studierenden dort abzuholen, wo er steht. Nach erfolgreichem Abschluss ging dann alles ganz schnell. Assink hatte bereits nach 3 Monaten seinen Traumjob gefunden. Sein klares Plus in der Bewerbungsphase gegenüber Hochschulabsolventen war, laut neuem Arbeitgeber, die Doppelbelastung Job und Studium in Abendform. Man schätzte insbesondere die unter Beweis gestellte Flexibilität und Leistungsbereitschaft "Ohne Studium hätte ich diesen Job nicht bekommen, definitiv", betont Assink, "ich kann nur sagen, dass mich das Studium an der VWA Oberhausen beruflich und menschlich sehr weit gebracht hat. Beruflich habe ich erste Teilziele erreicht. Ich bekleide eine Position, die ich ohne Studium niemals so schnell bekommen hätte.
VWA Oberhausen-Mülheim
Dipl.-Betriebsw. Willy P. Blanke
Akademieleiter
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Die VWA Oberhausen-Mülheim an der Ruhr e.V. stellt sich vor:
Sie wurde vor mehr als 50 Jahren auf Initiative führender Oberhausener Unternehmen zusammen mit Professoren der Universität Köln als erste und lange Zeit einzige private VWA in Nordrhein-Westfalen gegründet!
Sie ist heute die erste interkommunale VWA im Lande mit einem gemeinnützigen Trägerverein bildungspolitisch engagierter Unternehmen, der Industrie- und Handelskammer zu Essen sowie beider Städte: Oberhausen und Mülheim an der Ruhr!
Dank enger Zusammenarbeit mit Personalchefs aus Wirtschaft und Verwaltung sind ihre Studienschwerpunkte geradezu die einer "VWA für Betriebswirtschaft"!










