(openPR) Frankfurt am Main, der 15.01.2024
Maschinenlesbare elektronische Rechnungen sind gegenüber Behörden mit ganz wenigen Ausnahmen bereits Pflicht. Und sollen es auch zwischen Firmen demnächst werden: Um Umsatzsteuerbetrug zu bekämpfen sieht das Wachstumschancengesetz eine Änderung des Umsatzsteuergesetzes vor, die eine innerdeutsche B2B-e-Rechnungspflicht, frühestens ab 2025 einführen soll. Im ersten Schritt verpflichtend werden soll die Akzeptanz von XML-Rechnungen. Selbst Kleinunternehmer sollen (Stand Januar 2024) betroffen sein, Ausnahmen sind nur wenige vorgesehen, so beispielsweise für Kleinbetragsrechnungen <250€, für Fahrscheine und für steuerfreie Leistungen nach UStG § 4, Nr. 8-29, zu denen unter anderem Gesundheits- und Sozialleistungen zählen.
Zu unterstützenden sind mindestens die XML-Formate UBL und CII sowie ZUGFeRD/Factur-X. Bei letzterem, einer Kombination aus menschenlesbarer PDF und maschinenlesbarer XML-Rechnung, ist für Firmen zukünftig der XML-Teil maßgeblich.
Dementsprechend wichtig wird es für die Firmen, entsprechende Rechnungen auch anzeigen zu können. Dabei hilft Quba.
Quba ist ein Rechnungsanzeigeprogramm, das Peppol-, CII-, UBL-, XRechnung- und Factur-X/ZUGFeRD-Dateien unterstützt.
Dank Unterstützung der Adolf Würth GmbH & Co KG können ab der neuen Version 1.4 jetzt auch Bestellungen im Order-X-Standard visualisiert werden.
Das menschenlesbar gemachte XML wird dabei unmittelbar neben der PDF-Ansicht gezeigt.
Da im Rahmen der Vorbereitung auf die kommende für Firmen das XML-Format künftig führend wird wurde der früher dafür notwendige Extraklick entfernt.
Quba ist Open-Source, kann auch offline betrieben werden, Rechnungen und Bestellungen per Mustangserver auch validieren. Version 1.4.0 steht seit heute kostenlos für Linux, Windows und Mac zur Verfügung.











