(openPR) Einer der führenden Anbieter webbasierter betriebswirtschaftlicher Standardsoftware für die Prozessindustrie, die GUS-Group mit Stammsitz Köln, setzt künftig die Produkte von WEBfactory im Bereich Prozessvisualisierung ein. Die neue Produktfamilie wird erstmals auf der diesjährigen CeBit, die vom 15.03. bis zum 21.03.2007 in Hannover stattfindet, vorgestellt. Durch die Produktpartnerschaft mit GUS eröffnet sich für WEBfactory ein wichtiger Absatzkanal in die Prozessindustrie.
Nicht nur die Zusammenarbeit mit der GUS-Group, sondern auch die Tatsache, dass das Programmpaket WEBfactory vom SPS-Magazin - dem führenden Magazin der Automatisierungsindustrie - zu einem der 100 Trendprodukte gewählt wurde, unterstreicht den hohen technologischen Standard der WEBfactory-Produkte.
Bernhard Böhrer, Geschäftsführer der WEBfactory GmbH, spricht in diesem Zusammenhang von einer „grenzenlosen Kommunikation in der Industrie“, die erst jetzt in der Breite möglich geworden ist, weil die technischen Grundlagen erst jetzt reif wurden.
Der Grafikeditor von WEBfactory unterstützt nicht nur den Projektingenieur bei der Erstellung von Visualisierungsprojekten, sondern reduziert auch den Projektierungsaufwand. Mit einem Werkzeug können nun Anwendungen für Windows Vista, Windows XP, Windows CE Terminals, PDAs und Smart Devices erstellt werden. Der WEBfactory-Server wurde um die Standardschnittstellen OPC-DA, OPC-XML und Alarm und Events erweitert. Die Integration von weiteren Anwendungen kann in bereits vorhandene Softwarestrukturen ohne zusätzlichen Aufwand erfolgen, mit dem Connectivity Manager werden unterlagerte, intelligente Subsysteme direkt an den Grafikeditor angebunden. Schnittstellen zu allen marktgängigen Herstellern von Embedded Systemen sind bereits vorhanden, das flexible Treiberkonzept ermöglicht die kundenspezifische Erweiterung. Der Bediener hat damit die Möglichkeit, die dezentral anfallenden unterschiedlichen Informationen nach seinen eigenen Regeln zusammenzufassen, zu organisieren und an jedem beliebigen Ort anzeigen zu lassen. Auftretende Alarmmeldungen und wichtige Prozessparameter werden online in der zentralen Datenbank gespeichert, verarbeitet und sind überall abrufbar. Die Zusammenführung der dezentral anfallenden Informationen in der Datenbank ist schließlich die Vorraussetzung für Auswertungen auf der Unternehmensleitebene.







