openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Das Oshtoran-Syndrom wurde als H63D-Syndrom Typ-3 anerkannt

04.10.2023 • 05:22 Uhr • Wissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: Das Oshtoran-Syndrom wurde als H63D-Syndrom Typ-3 anerkannt
MARVEL Entertainment nutzt das echte Oshtoran-Syndrom in seiner Spider-Man Saga (© Free Wallpapers)
MARVEL Entertainment nutzt das echte Oshtoran-Syndrom in seiner Spider-Man Saga (© Free Wallpapers)

(openPR) Das Oshtoran-Syndrom (jetzt auch H63D-Syndrom Typ-3) gehört zu den sehr seltenen Krankheiten und ist eines der wenigen Meta-Syndrome, die klar als solches klassifizierbar sind. Nun sind seltene Krankheiten schon eine schwere Bürde. Wie viel größer ist dies bei den sehr seltenen? Umso erstaunter war man, als im Jahr 2016 die Medizinerbrüder Zafarian, gegen den Widerstand des islamischen Terrorregimes, die Entdeckung eben jenes Syndroms bekannt gemacht haben. Um staatliche Zensur zu umgehen, wo genetisch (mit-)bedingte Erkrankungen als Stigma gerne wegzensiert werden, machten die Entdeckerbrüder so ziemlich alles falsch, was man in der internationalen Wissenschaftsgemeinschaft falsch machen kann. Doch dann kam es anders und die Sache wurde zum Politikum einer ganz besonderen Art.

Spider-Man’s Disease

Der US-Mediengigant MARVEL nahm das frisch publizierte und damals durch kein Urheberrecht geschützte Syndrom auf, und das in einer Hauptrolle. Harry Osborn und seine Mutter litten in der fiktiven “Spider-Man” Saga am Oshtoran-Syndrom, die Mutter verstarb. Natürlich hatte MARVEL die Symptome des Syndroms an sein Spider-Man Narrativ angepasst, doch dafür, dass es sich um Entertainment aus den USA handelt staunt man, wie viel Realität des echten Oshtoran-Syndroms in die Sache einfloss.

Real oder Fiktion? Real!

Natürlich schlug die Sache Wellen. Pubertierende Buben tauschten sich in Foren plötzlich darüber aus, ob sie auch das Oshtoran-Syndrom haben. Die medizinische Wissenschaftsgemeinde war noch mehr verschnupft. Erst kommt diese Entdeckung, miserabel dokumentiert aus dem Iran und dann wird das Ganze über Nacht Teil eines Medien-Zirkus aus den USA. Man ließ das Thema also schweigend liegen, schob es beiseite. Wäre nicht eine Gruppe abenteuerlustiger, ausgerechnet amerikanischer Studenten zu den Zafarian Brüdern gereist, um herauszufinden, was wirklich Fakt und was Fiktion ist. Schnell stellten sie fest: keine Fiktion, nur wissenschaftlich restlos überforderte Forscher in einem totalitären Staat mit Zensur. Das Ganze wurde im vom Iran geduldeten Wissenschaftsnetzwerks “Zenodo”, betrieben vom CERN, veröffentlich. Dann kehrte Ruhe ein.

Die Adams Entdeckung

Wäre da nicht der H63D-Arbeitskreis um Jacob Adams gewesen, der Anfang 2023 auf exakt das selbe Meta-Syndrom stieß. Sie nannten es das PANS-H63D-Instability-Syndrome. Die Entdeckung schlug Wellen bis nach Teheran. Die Zafarians wollten wenigstens einen Teil der Anerkennung. Nach einigem hin und her einigten sich beide Seiten darauf, die weitere Erforschung des Oshtoran-Syndroms dem International H63D Research Consortium anzuvertrauen, seriösen wissenschaftlichen Mavericks und forschenden Überzeugungstätern, im guten Sinne des Wortes. Non-profit und bestens vernetzt war dies eine konstruktive Lösung. Allerdings war allen klar, dass die weitere Forschung Jahre in Anspruch nehmen würde. Daher wurden für den sofortigen Gebrauch erste Guidelines und Beschreibungen im Eiltempo nachgeschoben. In der Regel über das renommierte Zenodo, um mit den Iranern nicht ins Gehege zu gelangen.

Was bewirkt das Oshtoran-Syndrom

Medizinisch faszinierend ist das Oshtoran Syndrom deswegen, weil er das Resultat einer Verkettung von seltenen Umständen ist. Zunächst muss der Patient eine genetische Mutation (homozygot) des Eisengens HFE H63D haben, sich als Kind oder Jugendlicher das PANS-Syndrom einfangen, welches die Genmutation klinisch relevant werden lässt. Das führt in der Folge zum H63D-Syndrom, bei dem sich sogenanntes NTBI-Eisen ansammelt, unsichtbar in Biopsie und Standardbildgebung (Ausnahme TCS). Dieses reichert sich besonders gern im Parenchym (Lebere, Niere, Hoden etc.) ab sowie im Gehirn und den Kalziumkanälen.

Drastische Konsequenzen

Die Folgen sind drastisch: disseminierte subakute oxidative Entzündungen, die in der Leber über das Herz bis zum Hirn mit der Zeit schlimme Schäden anrichten, die meisten davon bleibend. Dazu gesellt sich meist im Verlauf noch eine Mitochondriopathie mit anaerobem Stoffwechsel und ATP-Mangel. Schafft es der Patient bis hier, schlagen als nächstes autonome Dysfunktionen zu. Dabei werden die Organe und das Endokrinium (Hormon-, Stoffwechsel- und Neurotransmittersystem) nicht mehr ordentlich vom Nervensystem gesteuert, sondern sie werden zum Orchester mit einem - metaphorisch gesprochen - betrunkenen Dirigenten und taubstummen ersten Geiger. So geht es den Patienten dann auch. Die meisten werden Pflegefälle.

Ausblick und Hoffnung

Gegenwärtig arbeitet das H63D Research Consortium, großzügig von der Luzia Healthcare Society des Ehepaares Dr. Lazar rein mildtätig und gutem Netzwerk gesponsert, mit Hochdruck an ersten Papern mit Hilfestellungen für die Kliniker an der Front. Vor allem geht es darum, das Oshtoran-Syndrom von seiner Assoziation mit seinen stolperigen Anfängen zu lösen. Da es auch das H63-Syndrom als Teil seines Pathomechanismus hat, wurde vom Forschungsnetzwerk entschieden, das Oshtoran-Syndrom auch als “H63D-Syndrom Typ-3“ zu klassifizieren. Beide Namen sind dabei parallel valide. Der amtierende Vorsitzende des International H63D Syndrom Research Consortiums, Riku Honda aus Tokio, hat einen offenen Brief an die Wissenschaftsgemeinde veröffentlich, der großteils auf sehr gute Resonanz stieß. Die einzige negative Ausnahme im deutschprachigen Raum war ein dafür schon bekanntes sozial verhaltensauffälliges und etwas obskures Medizinunternehmen aus dem Rheinland. Ansonsten sind die Reaktionen hervorragend, gerade in Fachkreisen und im Sine der Patienten. 

Kein Big Pharma Kommerz

Denn “Big Pharma” wird zur Behandlung des Oshtoran-Syndroms nicht benötigt. Darüber mag sich Mancher ärgern, gut ist es allemal. Denn alle nötigen Medikamente, und das sind sehr viele, gibt es bereits. Man muss sie nur richtig zu mischen verstehen, und das so schell es geht. Genau daran hapert es und umso mehr Kraft und Ressourcen stecken das internationale Forschungsteam sowie die mildtätigen Förderer und Freiwilligen in das Bekanntmachen des Krankheitsbildes, das jeder praktizierende Arzt bis spätestens 2027 kennen sollte. Die Firma MARVEL ist noch nicht auf die Idee gekommen, den echten Oshtoran-Syndrom Patienten zu helfen. Gerade in den USA, wo die Arztrechnungen monströs ausfallen können. Das Ziel 2027 klingt lange, wäre aber in der konservativen Medizin ein großer Erfolg. Insofern steht der Wind für die Betroffenen gerade günstiger denn je, endlich ernstgenommen zu werden. Bei nächsten H63D Research Conference in 2025 wird das Oshtoran gewiss auch eine herausrgende Rolle spielen. 

Rat und Hilfe

Mediziner mit Oshtoran Patienten werden vom H63D Syndrom Research Consortium informativ unterstützt. Auch hier gilt: kostenlos und nur der Hilfe verschrieben. Kontaktaufnahme ist möglich und erwünscht an team@h63d.org oder auf www.h63d-syndrome.org und www.oshtoran-syndrome.org

 

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 1251822
 1445

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Das Oshtoran-Syndrom wurde als H63D-Syndrom Typ-3 anerkannt“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von Med International

Bild: Samratin ist ein schnell wirkendes Mittel gegen akuten Stress. Doch wird es jemals nach Deutschland kommen?Bild: Samratin ist ein schnell wirkendes Mittel gegen akuten Stress. Doch wird es jemals nach Deutschland kommen?
Samratin ist ein schnell wirkendes Mittel gegen akuten Stress. Doch wird es jemals nach Deutschland kommen?
Samratin ist ein pharmakologischer Wirkstoff, der bereits zum Ende der Sowjetunion entwickelt wurde und dann in Vergessenheit geriet, obwohl die Substanz etwas kann, was seine westlichen Alternativen bis heute kaum leisten: in akuten Stresssituationen diese zu beruhigen, und zwar sofort und nicht erst nach sechs Wochen oder länger. “Man kann es einnehmen, wenn man es benötigt und dann wieder getrost vergessen. Niemand sollte abhängig werden und schnell sollte es wirken, erinnert sich einer der Entwickler von einst“, der Pharmakologe Boris Str…

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: Blaubeeren senken Risiken fürs Herz-Kreislauf-System
Blaubeeren senken Risiken fürs Herz-Kreislauf-System
Täglich eine Portion (150 Gramm) Blaubeeren trug bei Patienten mit dem metabolischen Syndrom zur Vorbeugung von kardiovaskulären Krankheiten bei. Zurückgeführt wird das auf den Gehalt von Anthocyanen. Vom metabolischen Syndrom sind nach Schätzungen rund ein Drittel der westlichen Bevölkerung betroffen. Dazu können Bluthochdruck, ein zu hoher Blutzucker, übermäßiges Körperfett in der Taille, geringe Werte des „guten“ HDL-Cholesterins und hohe Triglyzerid-Werte beitragen. Die Diagnose metabolisches Syndrom wird gestellt, wenn wenigstens drei …
Bild: Volkskrankheit Diabetes – Vorbeugung und unterstützende Behandlung mit natürlichen MittelnBild: Volkskrankheit Diabetes – Vorbeugung und unterstützende Behandlung mit natürlichen Mitteln
Volkskrankheit Diabetes – Vorbeugung und unterstützende Behandlung mit natürlichen Mitteln
Die Vereinten Nationen (UN) haben sich in den letzten Wochen intensiv mit dem Thema Diabetes (Zuckerkrankheit) beschäftigt und bestätigt, dass der Diabetes mellitus Typ II, der Altersdiabetes, zwischenzeitlich die Ausmäße einer Pandemie angenommen hat. In einer Resolution wird festgestellt, dass der Diabetes die Weltgesundheit in einem vergleichbaren Ausmaß bedroht wie die klassischen Infektionskrankheiten Malaria, Tuberkulose und AIDS. Demzufolge werden die UN Mitgliedsstaaten aufgefordert, vorbeugende Maßnahmen gegen die Zuckerkrankheit zu …
Bild: Anti-Aging mit pflanzlicher Omega-3-Fettsäure ALA – Risiko für Altersdiabetes ernährungsphysiologisch senkenBild: Anti-Aging mit pflanzlicher Omega-3-Fettsäure ALA – Risiko für Altersdiabetes ernährungsphysiologisch senken
Anti-Aging mit pflanzlicher Omega-3-Fettsäure ALA – Risiko für Altersdiabetes ernährungsphysiologisch senken
Die Vereinten Nationen (UN) beschäftigen sich gerade wieder intensiv mit dem Thema Diabetes (Zuckerkrankheit). Und das nicht ohne Grund, denn der Diabetes mellitus Typ II, der Altersdiabetes, hat in den letzten Jahren die Ausmäße einer Pandemie, also einer Kontinent übergreifenden Seuche, angenommen. Nach Angaben der UN bedroht der Diabetes die Weltgesundheit in einem vergleichbaren Ausmaß wie die klassischen Infektionsseuchen Malaria, Tuberkulose und AIDS. Demzufolge werden die UN Mitgliedsstadien aufgefordert, vorbeugende Maßnahmen gegen di…
Bild: Volkskrankheit Diabetes bekämpfen – Vorbeugung und Unterstützung mit viel Bewegung und natürlichen MittelnBild: Volkskrankheit Diabetes bekämpfen – Vorbeugung und Unterstützung mit viel Bewegung und natürlichen Mitteln
Volkskrankheit Diabetes bekämpfen – Vorbeugung und Unterstützung mit viel Bewegung und natürlichen Mitteln
Die Vereinten Nationen (UNO) beschäftigen sich intensiv mit dem Thema Diabetes (Zuckerkrankheit). Und das nicht ohne Grund, denn der Diabetes mellitus Typ II, der Altersdiabetes, hat in den letzten Jahren die Ausmäße einer Pandemie angenommen, sich also Kontinent übergreifend ausgebreitet. Nach Angaben der UNO bedroht der Diabetes die Weltgesundheit in einem vergleichbaren Ausmaß wie die klassischen Infektionskrankheiten Malaria, Tuberkulose und AIDS. Demzufolge werden die UNO Mitgliedsstadien aufgefordert, vorbeugende Maßnahmen gegen die Zuc…
Bild: Volkskrankheit Diabetes – Vorbeugung und unterstützende Behandlung mit natürlichen MittelnBild: Volkskrankheit Diabetes – Vorbeugung und unterstützende Behandlung mit natürlichen Mitteln
Volkskrankheit Diabetes – Vorbeugung und unterstützende Behandlung mit natürlichen Mitteln
Die Vereinten Nationen (UN) haben sich in den letzten Wochen intensiv mit dem Thema Diabetes (Zuckerkrankheit) beschäftigt und bestätigt, dass der Diabetes mellitus Typ II, der Altersdiabetes, zwischenzeitlich die Ausmäße einer Pandemie angenommen hat. In einer Resolution wird festgestellt, dass der Diabetes die Weltgesundheit in einem vergleichbaren Ausmaß bedroht wie die klassischen Infektionskrankheiten Malaria, Tuberkulose und AIDS. Demzufolge werden die UN Mitgliedsstadien aufgefordert, vorbeugende Maßnahmen gegen die Zuckerkrankheit zu …
Bild: Cholesterinsenkung bei Diabetes und metabolischem Syndrom – Geht das auch naturnah?Bild: Cholesterinsenkung bei Diabetes und metabolischem Syndrom – Geht das auch naturnah?
Cholesterinsenkung bei Diabetes und metabolischem Syndrom – Geht das auch naturnah?
Die Vereinten Nationen (UN) haben sich in den letzten Monaten intensiv mit dem Thema Diabetes (Zuckerkrankheit) beschäftigt und bestätigt, dass der Diabetes mellitus Typ II, der Altersdiabetes, zwischenzeitlich die Ausmäße einer Pandemie (weltumspannende Epidemie) angenommen hat. In einer Resolution wird festgestellt, dass der Diabetes die Weltgesundheit in einem vergleichbaren Ausmaß bedroht wie die klassischen Infektionskrankheiten Malaria, Tuberkulose und AIDS. Demzufolge werden die UN Mitgliedsstaaten aufgefordert, vorbeugende Maßnahmen g…
Bild: Stellenwert von Zimt  bei metabolischem Syndrom und Prä-DiabetesBild: Stellenwert von Zimt  bei metabolischem Syndrom und Prä-Diabetes
Stellenwert von Zimt bei metabolischem Syndrom und Prä-Diabetes
Viele Menschen suchen für sich milde und sanfte Alternativen aus der Natur zur Behandlung von Krankheiten. Dabei wird jedoch oft übersehen, dass bei aller „Sanftheit“, das eingesetzte Mittel aber auch wirken muss. Deshalb ist es wichtig, auch bei Naturprodukten auf die Wirksamkeit der Inhaltsstoffe zu achten. Zimt hat Blutzucker senkende Eigenschaften. Kann das therapeutisch genutzt werden? Antwort auf diese Frage geben 2 kürzlich erschienene wissenschaftliche Arbeiten, die sich mit der Frage beschäftigen, welche Bedeutung Zimt und Zimtprodu…
Bild: Sie sind kein Hypochonder: Forscher haben Typ-2 des H63D-Syndroms vorgestelltBild: Sie sind kein Hypochonder: Forscher haben Typ-2 des H63D-Syndroms vorgestellt
Sie sind kein Hypochonder: Forscher haben Typ-2 des H63D-Syndroms vorgestellt
… es sei “nur“ psychosomatisch? Vorsicht! Das International H63D Syndrome Research Consortium um den japanischen Biologen Riku Honda hat nach Jahren der Forschung erstmals das H63D-Syndrom Typ 2 (kurz: H63D-S-Typ-2) beschrieben. Das H63D-Syndrom vom Typ-1 ist schon länger bekannt, inzwischen recht gut erforscht und eine schwere Erkrankung, die durch eine …
Richtiges Fett gegen tödliches Quartett
Richtiges Fett gegen tödliches Quartett
Wissenschaftler der französischen Louis-Pasteur-Universität in Straßburg um Carine Klein-Patat stellten in ihrer aktuellen randomisierten Studie fest (1), dass eine Ernährungsweise mit mehrfach ungesättigten Fettsäuren bereits Jugendliche vor den Folgen des tödliches Quartetts und chronischen Entzündungen schützt, berichtet heute Diplom-Ingenieurin der Ernährungstechnik Elisabeth Warzecha von der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V. aus Aachen. Die Wissenschaftler untersuchten im Rahmen der Intervention Centered on Adolescents…
Bild: Wenn die Nahrung ans Herz geht – das Metabolische Syndrom ist oft angegessenBild: Wenn die Nahrung ans Herz geht – das Metabolische Syndrom ist oft angegessen
Wenn die Nahrung ans Herz geht – das Metabolische Syndrom ist oft angegessen
In der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift „diaita – Zeitschrift für Diätetik“ schreibt Doktor med. Alexander Mauckner, Ernährungsmediziner aus Aachen und Präsidiumsmitglied der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V.: Das Metabolische Syndrom MTS gilt gemeinhin als Volkskrankheit mit rund 15 Millionen Betroffenen in Deutschland. Nun haben in der aktuellen Diskussion vor allem Kardiologen dem so eingänglich erscheinenden Konzept eine klare Absage erteilt, betrachten die Einheit des Wohlsstandssyndroms als künstlich ohne sittlic…
Sie lesen gerade: Das Oshtoran-Syndrom wurde als H63D-Syndrom Typ-3 anerkannt