(openPR) Am 8. Mai 1902 brach auf der Karibikinsel Martinique der Vulkan Mont Pelée aus und zerstörte die Stadt St. Pierre mit 30.000 Einwohnern. Der Ausbruch kam keineswegs überraschend. Schon seit Wochen hatte der Vulkan zahlreiche Warnsignale für einen bevorstehenden Ausbruch ausgesandt. Doch es gab noch keine Vulkanologie, die diese Zeichen richtig zu deuten vermochte. Und es gab noch andere Gründe...
Einige dieser Gründe hat André Milewski in seinen neuem historischen Roman aufgenommen und sie zusammen mit fiktiven Elementen zu einer packenden Geschichte geformt.
Alle Feuer der Hölle entführt die Leser in die Perle der Karibik, wie die Stadt St. Pierre damals genannt wurde, und beleuchtet das damalige Geschehen anhand verschiedener realer wie auch fiktiver Charaktere.
Einen Monat vor dem Ausbruch trifft der deutsche Kapitän Leonard Mahler in St. Pierre – der Perle der Karibik – ein und findet in der aufstrebenden Hafenstadt beste Bedingungen für Handelsgeschäfte vor. Besonders für Rum und Zucker, die bevorzugten Exportgüter, die in den zahllosen Fabriken des Békés, der weißen Oberschicht St. Pierres, hergestellt werden.
Jene Békés, die bei den bevorstehenden Wahlen um ihre Mehrheit fürchten mussten, denn die Sozialisten strebten danach, ihnen die politische Herrschaft über Martinique zu entreißen. Doch der neue Gouverneur, Louis Mouttet, wollte dabei keineswegs tatenlos zusehen.
Alle schenkten dem grollenden Vulkan zu wenig Aufmerksamkeit …
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Alle Feuer der Hölle, gebundenes Buch, 310 Seiten
ISBN: 978-3756828739
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