(openPR) Frischer Wind für Server-Virtualisierung: Die TwooIT GmbH bringt mit OOVS eine Management-Software für Virtuelle Server auf den Markt, die sich durch innovative Features und flexible Lizenzmodelle von den Produkten vieler Wettbewerber abhebt. Eine weitere Besonderheit: OOVS nutzt die Virtualisierungslösung XEN, die als äußerst stabil und zuverlässig gilt. Die Management-Software für Virtuelle Server ist in der finalen Version 1.0 erhältlich und bereits bei mehreren Webhostern im produktiven Einsatz. Auf der Internetseite www.oovs.de stellt das TwooIT-Team eine Vielzahl an Informationen zu dem neuen System bereit.
„OOVS ist im Gegensatz zu vielen Konkurrenzprodukten auch für kleine Webhoster erschwinglich“, betont TwooIT-Geschäftsführer Oliver Dick. Dafür sorgt das anpassungsfähige Preismodell, das sein Unternehmen entwickelt hat: Die Kunden können sowohl Lizenzen pro Hardware als auch Lizenzen pro Virtuellem Server erwerben. Darüber hinaus bietet die TwooIT den Lizenznehmern eine Vielzahl an Software-Images an, die mit nur einem Mausklick auch von den V-Server-Kunden installiert werden können. Die Entwicklung und Bereitstellung selbstentwickelter Images ist dabei ebenfalls möglich.
Ebenfalls bemerkenswert: Die TwooIT GmbH stellt ihren Kunden die umfangreiche Software grundsätzlich als Whitelabel-Lösung zur Verfügung. Über ein Stylesheet kann jeder Webhoster sein OOVS-System vollständig an das eigene Corporate Design anpassen. „Im zunehmend härteren Wettbewerb ist es auch für kleine Internet-Service-Provider wichtig, eingekaufte Lösungen den Kunden gegenüber einheitlich zu kommunizieren“, betont Stephan Sommer, kaufmännischer Geschäftsführer der TwooIT. Für größtmögliche Skalierbarkeit sorgen auch die Language-Files, mit denen jeder Webhoster sein OOVS-Benutzermenü auch nichtdeutschsprachigen Nutzern zugänglich machen kann.
OOVS basiert auf der Virtualisierungslösung XEN, die an der renommierten Cambridge University entwickelt worden ist. Die eigentliche Management-Software besteht aus zwei Modulen: dem OOVS-Daemon, der direkt auf XEN aufsetzt, und dem OOVSInterface. Über diese optisch anpassbare Weboberfläche können die Internet-Service-Provider ihre Hosts, Reseller und Kunden verwalten, während die V-Server-Nutzer darüber ihre Systeme konfigurieren, steuern und überwachen.
„Mit Release der Version 1.0 ist die Arbeit natürlich noch nicht getan“, verrät Oliver Dick, der als technischer Geschäftsführer der TwooIT die Entwicklung von OOVS selbst koordiniert hat. Gemeinsam mit Enterprise-Partnern aus der Webhosting-Branche will das TwooIT-Team seine Management-Software für Virtuelle Server so weiterentwickeln, dass sie sich den Erfordernissen des Markts auch in Zukunft stets überzeugend anpassen kann.
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