(openPR) PARSHIP hat Europas Singles gefragt, woran man merkt, dass man verliebt ist
Hamburg,
12. März 2007 - Mit den ersten warmen Sonnenstrahlen beginnt die Saison der Frühlingsgefühle. Doch was genau passiert, wenn man verliebt ist? Europas führende Online-Partneragentur PARSHIP hat dazu 4.040 Singles aus Deutschland, England, Frankreich, Italien und Spanien befragt. Die Ergebnisse zeigen: Amors Pfeile rufen bei jeder Nation andere Symptome hervor. Den italienischen Frauen wird schwindelig und die französischen Männer können keinen klaren Gedanken mehr fassen: 31 Prozent von ihnen leiden unter Konzentrationsschwäche – im Ländervergleich sind es im männlichen Durchschnitt 26 Prozent, unter den weiblichen Verliebten liegt der Schnitt bei 17 Prozent. Übrigens: Nur in Deutschland verlieren mit 25 Prozent eher die Frauen den Kopf als die Männer mit 23 Prozent.
Kaum ein Single Europas wird von den eigenen Freunden gemieden, weil er oder sie neben der neuen Liebe kein anderes Thema mehr kennt – lediglich bei den französischen Frauen sieht das anders aus: Immerhin 15 Prozent von ihnen haben Schwierigkeiten mit dem Freundeskreis, wenn sie frisch verliebt sind.
Die Welt in rosarot? Nicht ganz!
40 Prozent der Verliebten – von Malaga bis Aberdeen – sehen die Welt positiver. Jedoch sagen rund 97 Prozent der Europäer auch klar: Liebe macht nicht blind! Große Schwächen des anderen sind nicht plötzlich angenehm oder niedlich, nur weil man verliebt ist. „Die Phase der Verliebtheit hilft potenziellen Paaren, stärkeres Interesse für den andern zu entwickeln und zueinander zu finden. Sie soll aber keinen Anlass für enttäuschende Trugschlüsse bieten“, erklärt PARSHIP.de Single-Coach Sabine Wery von Limont. „Aus diesem Grund sieht die Natur vor, dass der Blick durch die rosarote Brille lediglich die kleineren Makel ausblendet – nicht aber solche, die auf Dauer Auseinandersetzungen provozieren würden.“
PR Managerin PARSHIP.de
Tanja Knott
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