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Brauchen wir den Feminismus noch?

20.02.202311:48 UhrMode, Trends, Lifestyle
Bild: Brauchen wir den Feminismus noch?
Maylou (© Hannah Maylou)
Maylou (© Hannah Maylou)

(openPR) Ganz klar: JA!

Wir haben zwar schon so viel erreicht und in den letzten Jahrzehnten hat sich unsere Gesellschaft auch sehr zum Positiven gewandelt, aber trotzdem brauchen wir den Feminismus mehr denn je.

Viele Leute glauben, dass der Feminismus mittlerweile überflüssig ist oder dass alle Menschen bereits die gleichen Rechte und Chancen haben, aber das stimmt leider nicht!

Im September 2021 arbeiten in Vorständen der an der Frankfurter Börse notierten Unternehmen 603 Männer und nur 93 Frauen.

Übrigens: In den 160 börsennotierten Unternehmen war im September 2018 der häufigste Name in den Börsenvorständen Thomas. Es gab mehr Thomas und Michaels (60) als Frauen insgesamt (56). 

Mit dem durchschnittlichen Veränderungstempo der vergangenen 5 Jahre würde es noch 26 Jahre dauern, bis ein Frauenanteil von 50 Prozent in den Vorständen erreicht wäre.

(Quelle: AllBright Stiftung)

Genau aus diesen Gründen ist die Arbeit von Feminist*innen wie z.B. Hannah Maylou so wichtig. Hannah ist Influencerin auf Instagram und TikTok und spricht über Feminismus, Selbstliebe und Tabu Themen.

Sie erreicht damit insgesamt 140 Tausend Follower*innen, mit denen sie sich in den Kommentaren darüber austauscht. Hannah versucht Frauen mehr Selbstvertrauen zu verschaffen und sie darin zu bestärken ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen. Nicht nur Männer müssen an der derzeitigen Situation etwas verändern, sondern auch jede Frau! 

Von ihrer Community kommt auch sehr viel positives Feedback zurück. Viele schreiben ihr, dass sie ihnen sehr geholfen hat sich selbst so zu akzeptieren, wie sie sind. Dass sie dadurch endlich aus ihrem eigenen „Käfig“ ausbrechen konnten und durch ihre Postings lernten gesellschaftliche Normen zu hinterfragen. 

Hannah teilt auch immer wieder ihre kritische Meinung gegenüber FaceFilters und zeigt vorher/nachher Bilder auf denen man sieht wie sehr man damit den eigenen Körper verändern kann. Auch das Thema weibliche Körperbehaarung ist ein großes Thema, da sie nicht versteht, warum Behaarung bei Männern kein Thema ist, aber bei Frauen immer wieder auf Kritik stößt. Sie ist der Meinung, dass jeder Mensch mit seinem Körper tun kann, was er/sie möchte und das kommuniziert sie auch immer wieder. 

Um die Statements nicht nur auf ihrem Instagram Kanal zu posten, hat Hannah Maylou auch ihre eigene Mode Marke „Maylou“ gegründet. Die Kleidung ist mit feministischen Sprüchen und Designs bedruckt, welche sie selbst entworfen hat. Zum Beispiel gibt es das Design Uterus oder Klitoris oder auch das Zitat: Menstruation is the only blood not shed from violence, but the blood that disgust you most.

Natürlich ist die Kleidung nachhaltig und fair produziert und sogar vegan. Zusätzlich zu ihrer großartigen Arbeit spendet sie auch einen Teil des Gewinnes an Sozialprojekte wie z. B. Sozial Period um bedürftigen Menstruierenden den Zugang zu Menstruationsprodukten zu erleichtern. 

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