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CeBIT 2007: d.velop AG standardisiert auch Services nach dem SOA-Konzept

08.03.200716:47 UhrIT, New Media & Software

(openPR) Gescher. Auf der CeBIT 2007 zeigt die d.velop AG am Stand H99 in Halle 1, wie Geschäftsprozesse serviceorientiert digital gestaltet und damit optimiert werden. Mit der Version 6.2 lassen sich d.3 ECM Funktionalitäten wie Archiv, DMS oder Workflow schon heute wie Dienste nutzen. Ein Highlight bildet dabei das erst kürzlich durch eine renommierte, unabhängige Wirtschaftprüfungsgesellschaft zertifizierte Modul d.cas für die revisionssichere Ablage von Dokumenten auf Festplatten. Für den späteren Einstieg in die SOA Welt sind d.3 Kunden damit bestens gerüstet. d.velop gehört damit bei der Ausrichtung seiner Produkte auf SOA zu den Vorreitern innerhalb der ECM-Branche.



Das Modul d.cas bietet d.3 Kunden und Anwendern anderer DMS-Systeme die einfache Möglichkeit Dokumente revisionssicher und serviceorientiert auf Festplattensystemen abzulegen. Eine renommierte, unabhängige Wirtschaftprüfungsgesellschaft hat das Modul d.cas erst kürzlich einer umfangreichen Testreihe unterzogen und bestätigt die gesetzeskonforme Funktionalität durch ein entsprechendes Zertifikat.

Weiterhin wird in Hannover die tiefe Integration von d.3 in die Microsoft Windows- und Officeumgebung demonstriert. d.3 bietet außerdem flexible Webservices zur Anzeige von Dokumenten- und Aktenstrukturen in Drittsystemen. Im Bereich BPM / Workflow zeigt d.velop erstmalig sein um einen Regel-Designer erweitertes, neues Produktmodul d.flow. Über einen Wizard lassen sich damit Weiterleitungsregeln und Standardfunktionen grafisch administrieren und so noch eleganter und schneller implementieren.

Der Workflow Presentation Server vereinfacht die Bearbeitung zusätzlich. Die Anwender/innen erhalten direkt in ihren Anwendungspostkorb oder per Mailsystem die jeweilige Workflowaufgabe. Die Bearbeitungsmaske öffnet sich dann innerhalb der jeweiligen Applikation, z. B. MS Outlook, MS Navision, oder SAP. So bleibt der Anwender in seiner gewohnten Umgebung und muss nicht ständig zwischen Applikationen wechseln. Selbst unterwegs kann er so z.B. über einen Blackberry seine Workflowaufgaben bearbeiten.

Einen weiteren Ausstellungsschwerpunkt bildet eBilling mit elektronischer Signatur – also Verfahren zum Versand und Empfang elektronisch signierter Rechnungen mit d.3 Unterstützung.

d.velop hat außerdem die in d.3 enthaltenen vier Standardworkflows neu zusammengestellt und inhaltlich erweitert. Dabei handelt es sich um vorgegebene Workflows, die nur minimal angepasst werden müssen: einen Standard-Eingangsrechnungs-Workflow für die sachliche Prüfung, Freigabe und Verbuchung in non SAP Systemen, einen Terminverfolgungs-Workflow für alle Dokumentarten, einen Standardweiterleitungs- sowie einen Qualitätsmanagement-Workflow.

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D-48712 Gescher
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