(openPR)
Stiftungshintergrund wird durch Fachliteratur unterstrichen
Das seit dem Jahr 2002 bestehende Museum AUTOVISION ist in den letzten zwanzig Jahren nicht nur zu einer regelrechten Institution in Sachen Mobilitätstechnik herangewachsen. Die dort im Jahre 2012 gegründete Stiftung, welche seither in der Pflicht ist, nachhaltige Themen rund um den Individualverkehr zu präsentieren, ergänzte die sechs Ausstellungsbereiche bis heute noch gezielter mit Exponaten, die viele technischen Details zeigen. Sowohl bei den historischen als auch bei den zukunftsorientierten Ausstellungsthemen werden inzwischen neben weit über 100 Motoren auch viele Schnittmodelle und Fahrzeuge mit offenem Chassis ausgestellt. Die Science-Arena bietet außerdem mehr als 50 Experimentierstationen, die durch Greifen zum begreifen animieren sollen. Von Anfang an wurde das von Museumsgründer Horst Schultz ausgedachte besondere Museumskonzept auch mit Infotheken und Großdisplays ausgerüstet, um dem Besucher vor Ort möglichst viel Hintergrundwissen zu den ausgestellten Exponaten bieten zu können. Im Jahr 2017 erschien dann das erste, ausstellungsbegleitende Buch von Museums-Chef Horst Schultz, das damals mit dem Titel "AUTOVISIONEN - GESTERN, HEUTE, MORGEN" das besondere Museumskonzept unterstreichen soll, welches von der Laufmaschine aus dem Jahr 1817 bis hin zum zukunftsweisenden Wasserstofffahrzeug alles unter einem Dach präsentiert. Im Jahr 2015 wurde das Museum AUTOVISION um eine neue, zweietagige Ausstellungsfläche erweitert. Neben ständig wechselnden Sonderausstellungen wird dort seither die einmalige Ausstellung "THE LAST FRENCH BUGATTIS" gezeigt. Die letzten in Frankreich hergestellten Bugattis der Baureihen T57, T59 bis hin zu T64 werden hier anhand besonders sehenswerter Fahrzeuge ausgestellt. Diese Baureihen wurden damals vom Firmengründer-Sohn Jean Bugatti entworfen und gelten bis heute als Meilensteine des Automobil-Designs. Kein Wunder also, dass sich Horst Schultz bald entschloss, auch zu diesem Thema ein umfangreiches Buch zu schreiben. Tatsächlich wurde das 2020 veröffentlichte Buch "DIE JEAN BUGATTI STORY - EINE DOKUMENTATION" ganze 320 Seiten stark. Horst Schultz möchte mit diesem Buch eine Lücke in der bereits veröffentlichten Literatur zur Marke BUGATTI schliessen. Die Hauptperson ist diesmal nicht der Firmengründer Ettore Bugatti, sondern sein Sohn Jean. Besonders welchen Stellenwert er bei der Produktion der heute legendären letzten französischen Bugattis hatte, wird hier detailliert dokumentiert. Nicht zuletzt, dem Namen des Museums gerecht zu werden, kam bereits ein Jahr später ein weiteres aus Horst Schultz Feder stammendes Buch heraus: "DAS GROSSE WASSERSTOFFBUCH - EIN WECKRUF" soll gleichsam ein aufklärendes Sachbuch und ein Weckruf sein. Auf 400 Seiten wird sowohl die Ausgangslage als auch die Dringlichkeit notwendiger Schritte für eine umweltverträgliche Wasserstoff-Energiezukunft aufgezeigt, mit deren Umsetzung unverzüglich begonnen werden sollte. Doch zeigt das Museum AUTOVISION seit seiner Gründung im Jahr 2002 nicht nur die erste Dauerausstellung zum Thema Mobilität der Zukunft. Der grosse Ausstellungsbereich rund um den Wankelmotor ist ebenso einmalig. Daher ist nun Ende 2022 der bisher umfangreichste Band aus der Museums-Buchreihe von Horst Schultz erschienen. Mit "DAS GROSSE WANKELBUCH - CHRONOLOGIE EINER ENTWICKLUNG" hat er das bisher umfangreichste, ganze 520 Seiten starke Nachschlagwerk zum Thema Rotationsmaschinen geschaffen. Alle vier Bände sind u.a. über den Bücher-Webshop des Museum AUTOVISION zu beziehen (siehe Adresse unten). Mit dieser Buchreihe ist es Horst Schultz als Gründer des besonderen Museums gelungen, nun auch jede Menge Wissen in gedruckter Form mit nach Hause nehmen zu können.
Info: Museum AUTOVISION-die Technologie-Arena, Hauptstrasse 154, D-68804 Altlussheim.
Tel.:06205-307661, e-Mail:post@autovision-tradition.de, Internet:www.museum-autovision.de











