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125 Jahre Automobil – 200 Jahre Automobilität

19.05.201113:33 UhrTourismus, Auto & Verkehr
Bild: 125 Jahre Automobil – 200 Jahre Automobilität
Zwischen der Draisschen Laufmaschine aus dem Jahre 1817 und dem zukunftsweisenden Hysun 2000 liegen rund 200 Jahre Automobilitätse
Zwischen der Draisschen Laufmaschine aus dem Jahre 1817 und dem zukunftsweisenden Hysun 2000 liegen rund 200 Jahre Automobilitätse

(openPR) Das Museum AUTOVISION zeigt automobile Zeitreise von 1817-2017.

Viele Technik- und Automobilmuseen bieten zum 125. Geburtstag des Automobils besondere Events oder Sonderausstellungen an. Mehr als verständlich ist dabei, dass der von Carl Benz im Jahre 1886 zum Patent angemeldete Motorwagen heuer besonders oft im Mittelpunkt vieler Veranstaltungen und Feierlichkeiten steht. Die Stiftung Museum AUTOVISION in Altlussheim möchte sich da nicht ausklammern. Auch hier kann man ein Exemplar des ersten Autos der Welt in der Ausstellung bestaunen – schon der Vollständigkeit halber. Tatsächlich findet man wohl kaum ein zweites Museum in Europa, welches unter einem Dach derart vollständig die Entwicklung der Automobilität bis hin zu deren möglichen Zukunft zeigt.



In der ersten Ausstellungshalle beginnt die Zeitreise mit der Laufmaschine von Karl Friedrich Drais im Jahre 1817. Gleich zwei Exemplare des Holzvehikels in verschiedenen Evolutionsstufen dokumentieren die Anfänge der Automobilität, denn genau dieses Fahrzeug ist es, das heute nicht nur als erstes Fahrrad der Welt gilt. Erstmals rollte man „automobil“ (d.h. selbstständig bewegend) ohne die Hilfe von Pferden dahin.
Weiter geht es dann in der Ausstellung mit der Fahrradentwicklung vom Tretkurbelrad, dem Hochrad bis hin zum Cripper-Dreirad, welches in seiner Bauart trotz fehlenden Motorantriebes nun schon beachtliche Parallelen zum ersten Auto der Welt aufweist.
Beispielhaft wird nachfolgend anhand der Marke NSU die komplette Fahrrad-, Motorrad- und Automobilentwicklung der Vorkriegszeit und in der Ausstellungshalle 2 die der Nachkriegszeit präsentiert. Beide Hallen zusammen bilden somit – quasi als Nebenerscheinung - die weltgrößte NSU-Ausstellung. In der Ausstellung Nr. 3 ist zudem die weltweit einzige Wankel-Dauerausstellung zuhause. Vom Automobil, über den Außenborder, bis hin zum Torpedo werden hier unglaublich viele Anwendungen aus der Vergangenheit bis heute rund um Felix Wankels als ewige Innovation geltenden Kreiskolbenmotor gezeigt.

Doch wie sieht die Automobilität von morgen aus? Welche Autovisionen erwarten uns in der nahen und fernen Zukunft? Mit diesem nicht ganz einfachen Thema tut man sich derzeit mancherorts sehr schwer. Nicht jedoch in dem Altlußheimer Museum AUTOVISION, das sich schon vor fast 9 Jahren bei der Namensgebung in die Pflicht genommen hat, Europas erstes Museum zu werden, dass eine Dauerausstellung zur „Mobilität der Zukunft“ zeigt.
So kann man in den Ausstellungshallen 4 und 5, dem gleichzeitig größten Ausstellungs-bereich des Museums, anhand vieler interessanter Fahrzeuge und Installationen alles Wissenswerte über die Brückentechnologie „Hybrid“, das derzeit immer populärer werdende Elektroauto bis hin zum Wasserstoffautomobil der Zukunft erfahren. Der „Hysun 2000“, ein vom Frauenhofer Institut entwickeltes, futuristisch anmutendes Brennstoffzellen-Fahrzeug bildet schließlich das Ende der automobilen Zeitreise im Museum AUTOVISION. Mit einem Verbrauch von umgerechnet 0,1 Litern Sprit auf 100 km zeigt dieses Wasserstoff-Fahrzeug beispielhaft schon heute die Möglichkeiten der Automobilität von morgen. Wer sich also auf eine einmalige Zeitreise durch die Mobilität begeben möchte, sollte es gerade in diesen Tagen nicht versäumen, das Museum AUTOVISION in Altlussheim zu besuchen. Geöffnet ist es jeden Donnerstag bis Sonntag von 10.00-17.00 Uhr. (cs)

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