(openPR) Kritisches Buch über das feudale Finanzsystem
Rob Kenius, Diplomphysiker und freier Publizist mit der systemkritischen Webseite kritlit.de (Kritische Literatur), hat sich seit fünf Jahren auf das Finanzsystem fokussiert. Fazit: Geld ohne materielle Bindung + Girale Geldschöpfung privater Banken = unendliche Geldmenge = Inflation oder Zusammenbruch.
Er kritisiert die Finanzwelt ohne Ideologie, nur aus mathematischer Sicht und entwirft Strategien gegen die globale Finanzherrschaft.
Zum Thema Finanzsystem hat Rob Kenius bereits 3 Bücher verfasst und bei epubli/neobooks veröffentlicht:
- Überleben im Überfluss, 2018,
- Leben im Geldüberfluss, 2019,
- Geld stinkt zum Himmel / Weniger Zunder, mehr Zukunft, 2021
Sein endgültiges Werk fasst alle Erkenntnisse und konkreten Vorschäge zusammen:
Das letzte Buch über Geld
Der Überfluss an Konsumgütern und der Geldüberfluss, verursacht durch den Finanz-Feudalismus hat unvermeidliche Folgen für Umwelt (Klima) und für die Umverteilung nach oben. Zu Gegenmaßnahmen ist die Politik aufgefordert, insbesondere dazu, anstatt uns alle zu verschulden, Steuern da einzutreiben, wo das Geld in Überfluss vorhanden ist, in der Finanzwelt und bei den Großgeldbesitzern.
Ende 2022 wurde das Buch fertig gestellt. Es ist noch nicht erschienen, weil der Autor jetzt einen kommerziellen Verlag sucht.
Dieses Ansinnen ist schwierig, weil der Autor das Finanzsystem hart kritisiert und damit auch die Politik der US-Administration und der Ampel-Regierung, die mit ihren Staatsschulden die Lage enorm verschärfen. (Durch Staatskredite von hunderten Milliarden wird die Geldmenge dementsprechend erhöht und die Inflation wird angeheizt.)
Das letzte Buch über Geld wird auf jeden Fall erscheinen. Bis dahin kann sich jede und jeder über die Feudale Finanzmacht und über Gegenkonzepte bei
https://kritlit.de
informieren.












