(openPR) „Neue Wege – tut das Not? Ja! Das tut Not und es war ein schlauer Schachzug, des BBW Bremen sich in Nordic CAMPUS umzubenennen“, machte Michaela Engelmeier ihre Begeisterung für die Umbenennung des Berufsbildungswerks Bremen deutlich. Die Vorstandsvorsitzende des Sozialverbandes Deutschland (SoVD) ist überzeugt, dass es sich bei Bewerbungen besser mache zu schreiben, die Ausbildung sei auf dem Nordic CAMPUS absolviert worden. „Nordic CAMPUS wirkt auch in der freien Wirtschaft gleich wertiger, wobei die Ausbildungsqualität ohne Frage schon immer sehr hoch war.“ Die Rektorin der Hochschule Bremen, Prof. Dr. Karin Luckey, seit 2017 Kooperationspartnerin des Nordic CAMPUS, bekräftigte diese Ansicht und ergänzte, dass die Zusammenarbeit mit Vertretern der Wirtschaft und dem Studiengang „Soziale Arbeit“ bereits auf Augenhöhe erfolge und so einen weiteren, positiven Schub erhalte. „Diversität ist wichtig und ich bin mir sicher, dass Auszubildende mit Handicap hier gut aufgehoben sind, weil hier Bildung nicht vom Elfenbeinturm aus erfolgt.“ „Das Thema Inklusion ging oft zu langsam voran, jetzt ist dank Nordic CAMPUS und dem ausgefeilten Konzept dahinter aus der Schnecke ein Rennpferd geworden“, ergänzte Engelmeier.
Dieser beispielhafte Dialog über die positive Wahrnehmung des Nordic CAMPUS in der Öffentlichkeit erfolgte auf dem Eröffnungs-Event zur offiziellen Vorstellung bei Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Medien. Hierzu hatte Geschäftsführer Dr. Torben Möller eingeladen, der es für das hochklassische Dinner schaffte, den Leitgedanken von dem Pantry-Team kulinarisch umsetzen zu lassen. Jahrelange Erfahrung und Kompetenz wurde in einem frischen, modernen Erscheinungsbild präsentiert.
„Auf diese Weise können Sie live erleben, wie wir auf dem Nordic CAMPUS das Thema Inklusion leben und kontinuierlich mit neuen Aspekten und Impulsen weiterentwickeln“, erläuterte Dr. Möller seine Intentionen. „Als Unternehmen für die Ausbildung gehandicapter junger Menschen haben wir an den Standorten Bremen und Bremerhaven bereits weit über 5000 Auszubildende zu einem Berufsabschluss geführt. Dabei sind Offenheit, Begegnungen und Austausch für uns schon immer wesentliche Elemente unseres Bildungs- und Integrationsauftrags gewesen und bleiben es auch in der Zukunft,“ so Dr. Möller weiter. „Deshalb arbeiten wir mit Forschungsinstituten gemeinsam an unterschiedlichen Projekten um die fortlaufende Ausrichtung an aktuellen und zukünftigen Herausforderungen immer wieder neu zu bewerten. Die Öffnung unseres Campus für junge Studierende jeglicher Fakultäten von Universitäten und Hochschulen ist dabei die folgerichtige Ergänzung um gemeinsames Lernen von Menschen mit und ohne Beeinträchtigung weiter zu fördern. Denn für uns vom Nordic CAMPUS ist es das A und O, den Gedanken der Inklusion selbst weiterzuentwickeln und immer auf dem neuesten Stand der technischen und wissenschaftlichen Entwicklungen zu sein. Damit halten unsere Jugendlichen mühelos auf dem Arbeitsmarkt Schritt,“ erklärte Dr. Möller das Zukunftsbild des Nordic CAMPUS.








