(openPR) Bielefeld. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) bleibt dran. Die Anschlussnutzung der Bundespolizei und die Weiterbeschäftigung der Kolleginnen und Kollegen ist derzeit das dominierende Thema für die GdP Bielefeld.
Thorsten Wittler von der Kreisgruppe Bielefeld Bundespolizei traf sich mit der Bundestagsabgeordneten Frau Dr. Wiebke Esdar (SPD) zu einem offenen Meinungsaustausch.
Im Kern ging es um eine Zukunftsperspektive für die Bundespolizei in der Liegenschaft „Cattrick Barracks“ und der Weiterbeschäftigung der Kolleginnen und Kollegen über September 2024 hinaus. “Die Kolleginnen und Kollegen müssen eine frühzeitige Perspektive erhalten. Das wäre ein positives Zeichen von Wertschätzung für das hohe gezeigte Engagement bei der Ausbildung von Polizeivollzugsbeamtinnen- und beamten, so Thorsten Wittler."
Im Rahmen dieses Austausches, informierte Thorsten Wittler die Bundestagsabgeordnete umfänglich über die derzeitige Art und den Umfang der Nutzung der Liegenschaft an der Detmolder Straße.
Thematisiert wurde auch eine zu schaffende Perspektive für die derzeit über 107 Tarifbeschäftigten. Es geht um 107 Menschen, 107 Familien und 107 Existenzen. Es bestand Einigkeit, dass die erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten bei einer Anschlussverwendung ein Gewinn für die Bundespolizei bzw. einer aufnehmenden Behörde seien.
Daneben wurde die gute und schnelle Integration mit anderen Sicherheitsbehörden und in der Bevölkerung festgestellt.
Thorsten Wittler bat Frau Dr. Esdar um Unterstützung auf Bundesebene. Zur besseren Beurteilung über Chancen und Möglichkeiten einer Anschlussnutzung über 2024 hinaus wurde Frau Dr. Esdar zu einem Besuch in der Liegenschaft der Bundepolizei eingeladen.

















